Unverständnis der Angehörigen

      Hallo Lines,

      Du hast sicherlich recht mit der dringenden Notwendigkeit einer Verhaltensänderung des ADSlers, nur sind sehr viele leider gefangen in falschen Verhaltensmustern und finden ohne Hilfe nicht den Weg hinaus. Das leidige Problem dabei ist aber leider auch häufig, dass die uns angebotene Hilfe durch Partner, Freunde, Angehörige und Bekannte wie eine Bevormundung, ein an die Hand nehmen, ankommt, wie ein kleines Kind, dass es ja alleine nicht schafft. Der Umgang mit dem ADSler ist sicher eine schwierige Gratwanderung und ich habe auch erst hier im Forum begriffen, welchen Leidensdruck es häufig für den Partner, Freunde sowie Angehörige bedeutet.

      Ich für meinen Teil sehe die Notwendigkeit für mich, nehme medikamentöse Hilfe an und werde eine entsprechende Therapie beginnen. Sicher werde ich nie die super-organisierte, strukturierte Frau werden aber ich denke, dass ich zumindest lernen kann etwas mehr Klarheit in mein Leben und mein emotionales Chaos zu bekommen. Hoffe ich zumindest!

      LG
      carinena
      Ich bin ein einziges Chaos... doch jedes Chaos ist auch eine Herausforderung!
      Hi Carinena,

      genau das meinte ich. Es ist sicher nicht weit ein Stück Verantwortung abzugeben und neu zu lernen, da ja die meisten schon fertig geprägte Persönlichkeiten sind. Teils wird es nicht anders gehen, als dem Partner soweit zu vertrauen, das man ein Teil der schlimmsten Probleme mit dem Partner zusammen lösen und damit lernen kann.
      Ich hoffe Therapie und Coaching helfen Dir gut weiter.


      @ach-später
      Dies war keine Projektion auf normale Beziehungen, sondern das Thema ADS und dem Unverständnis der Angehörigen. Auch die Stellung eines Partners in den Vordergrund, kann natürlich auch eine Facette des Lebens sein, aber auch hiermit muss man als ADSler klarkommen, da man sich entweder den falschen Partner suchte, oder seine eigene Aufmerksamkeit als Bedürfnis nicht erfüllen konnte. Ich gebe Dir auch hier zu denken, ob Deine eigene Wahrnehmung als ADS-Typ wirklich stimmt, bzw. Du die Symptomatik verstärkt hast, wenn Dir jemand nicht den Aufmerksamkeitstribut zollt.
      Aber dies soll kein Unterschieben von Problemen sein, sondern nur ein Gedankengang. Solltest Du normale Beziehungen meine, so gebe ich Dir absolut Recht, im anderen Fall siehe oben. Trotzdem empfinde ich persönlich, das der Einschub vom Thema abbringen soll und damit eine Diskussion nicht in die Tiefe gehen darf, weil es einen selbst belastet.

      Lines
      Deine Beiträge klingen für mich so als würdest unter anderem über deine ehemalige Beziehung zu einer ADS`lerin sprechen und ich vermisse dabei, dass du ebenfalls deine Schwächen im Auge hast.
      Soll ja vorkommen, dass Leute unbedingt bei anderen einen Splitter ziehen wollen und dabei ihren eigenen Balken übersehen, so mal als Gedankengang von mir.
      Manche Dinge können einfach nicht oft genug gesagt werden, deswegen stehen sie jetzt auf T-Shirts! mO.omstyle
      Ich denke Du kannst nicht beim Thema bleiben und musst zu mir abschweifen, oder auch eine misslungene subtile Ablenkung für Fakten des eigenen Ichs. Vielleicht erzielst Du sonst damit Deinen Erfolg bei Menschen die dem Ganzen nicht folgen können, aber ich möchte Dich einfach bitten sachlich beim Thema zu bleiben. Für die Ausfüllung von Bedarfsdefizitaufzählungen für Dein Seelenheil bin ich mir einfach zu schade und mit so etwas werde ich sicher nicht meine Zeit verschwenden.

      Lines
      oder auch eine misslungene subtile Ablenkung für Fakten des eigenen Ichs.

      Für die Ausfüllung von Bedarfsdefizitaufzählungen für Dein Seelenheil bin ich mir einfach zu schade


      Du hinterfragst und kritisiert andere Menschen, bzw in diesem Fall speziel ADS'ler bist aber selber nicht bereit dich hinterfragen und kritisieren zu lassen.
      Das disqualifiziert dich meiner Meinung nach sowohl als Kritiker, als auch als Ratgeber und das hat nichts mit Rhetorik oder Verdrängung zu tun, sondern lediglich mit gesunden Menschenverstand von wem man Kritik annimmt und von wem nicht.
      Manche Dinge können einfach nicht oft genug gesagt werden, deswegen stehen sie jetzt auf T-Shirts! mO.omstyle

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „ach-später“ ()

      Ich sagte doch das ich Deine Streitsucht nicht unterstützen werde, da es nicht um eine Meinungsverschiedenheit geht, denn Du hast keine andere Meinung vertreten, sondern möchtest symptomatisch perfekt eine Projizierung deines Ichs auf mich übertragen.
      Das Gespräch mit Dir ist nun endgültig beendet, da es mich langweilt.


      Lines
      Sorry Lines,

      aber in Deinen Beiträgen ist sehr viel Angriff, Kritik, Vorwurf und Aggressionspotential vorhanden. Lese Dir mal bitte Deinen ersten Beitrag durch und überlege mal, wie Du darauf reagieren würdest, wenn jemand anderes einen derartigen Beitrag zur Diskussion stellen würde.

      Angriff erzeugt Gegenangriff!

      LG
      carinena
      Ich bin ein einziges Chaos... doch jedes Chaos ist auch eine Herausforderung!
      Ich sagte doch das ich Deine Streitsucht nicht unterstützen werde,


      Ich denke mal spätestens jetzt ist klar wie man dein Urteil und deine Erkenntnis über ASD'ler bewerten kann. Nach 923 Beiträgen ist das mein erstes Streitgespräch, das von meiner Seite aus auch eher ein unterkühltes Spiegel-vorhalten ist als streiten. Wieviele Beiträge hats bei dir gedauert bis du dich mit Leuten in der Wolle hattest? Und das lag selbstverständlich an den anderen, gell.

      Ein Gespräch beendet man in übrigens indem man nicht mehr drauf antwortet.
      Manche Dinge können einfach nicht oft genug gesagt werden, deswegen stehen sie jetzt auf T-Shirts! mO.omstyle
      Morgen Carenina,

      direkte Gedanken werden sehr oft als Aggression und Wut gehalten, wenn sich jemand den Stiefel anziehen mag. Man kann aus jedem Satz seine eigene Realität basteln und sich damit nun unverstanden fühlen. Aber wie gesagt, was nutzt es wenn man scheinbar hochbegabt ist, aber nur Kompensation des eigenen Egos, durch Projizierung betreibt. Ich kann nicht unbedingt einer Argumentationskette folgen, dessen Ziel es ist von sich selbst abzulenken und unterschwellig zu versuchen, dass die Nase aus dem eigenen Sumpf kommt.
      Ich glaube nicht dass mein letzter Beitrag an Dich aggressiv, oder verletzend gewesen ist. Es war ein Zustimmen Deines Beitrages und ein paar gute Wünsche für Deine Zukunft. Dies ist nur durch die interdisziplinäre Kommunikation zwischen uns beiden zustande gekommen, da ich anhand von Beispielen Dir meine Meinung erklären wollte und Du mir Deine erklärt hast.
      Die Realität kann man eben nicht durch standardisierte Parolen schöner machen. Verweichlichte Standpunkte gibt es schon genug bei ADS, da ja die meisten Angehörigen darüber klagen das sie sich nicht ernst genommen fühlen und irgendwann nur noch nickend zustimmen um unsinnigen Diskussionen aus dem Weg zu gehen. Ich habe Deine vorletzte Antwort als positive Reflektion von Gedanken empfunden, wiederum muss man sich nun gruppendynamisch ein neues Feindbild schaffen, um zu zeigen dass man mit ADS doch immer wieder unverstanden stehen bleibt. Ich sagte Dir schon, in einer meiner Antworten zu Dir, das Verstehen nicht Akzeptanz heißen muss. Die Alternative mit meiner Meinung hinter dem Berg zu halten und damit zu lügen, ist für mich nicht akzeptabel, da dies nicht der einfachen Logik des Topics entsprechen würde.
      Eine Meinungssammlung von Angehörigen kann ein positiver Aspekt zur Veränderung und dem Verständnis von ADS zu Normalo sein, ein Versuch die negativen Aspekte von Normalos herauszuarbeiten, zeigt von einer mangelnden Bereitschaft sich selbst zu sehen und etwas zu verändern.
      Integration und Akzeptanz in der normalen Gesellschaft für ADS kann durch eine Gruppenbildung und Feindbilderschaffung der immer nur gemeinen Chefs, Partner, Freunde usw. nie geschehen, da das eigentliche Feindbild nur fiktiver Natur ist.
      Verletzungen, Ablehnungen die als solche empfunden werde, sind oft nur ein Produkt von verschiedenen Sichtweisen, da ADS eine ganz andere Realität ist als die gesellschaftliche Norm. Sowie es unterschiedliche Sprachbedeutungen von ein und dem selben Wort in verschiedenen Teilen Deutschlands gibt, so gibt es auch hier Sprach- und Verständnisprobleme. Nur durch ein gemeinsames Sprachprotokoll können beide eine Sprache sprechen, z.B. Hochdeutsch, aber kein Normalo ist in der Pflicht eine Minderheitensprache wie tiefstes Bayrisch zu lernen. ADS ist eine Minderheitenerkrankung und damit ist man mit ADS in der Pflicht sich zu erklären und auf Verständnis zu hoffen, aber man hat nicht das generelle Recht das ADS nun Amtssprache wird.
      Also hat ein Spruch wie „Stell Dir mal nen Wecker“ nicht unbedingt die Aussage das man ein Arschloch ist, wenn man nicht pünktlich kommt, sondern das man mit seinem Verhalten jemanden verärgert hat. Wenn man dies dann als Verletzung sieht, dann kompensiert man schon das eigene Verschulden in den anderen Menschen um nicht der Wahrheit ins Gesicht zu sehen. Wie schon im anderen Beitrag gesagt, erwarten ADSler aber auch ein gewisses Maß an Zuwendung und wenn es die pünktliche Zahlung von Gehalt ist. Darf sich dann ein ADSler wirklich über fremd verursachte Fehlschläge aufregen, wenn er Verständnis für seine eigene Person haben möchte?

      Lines
      Hallo Lines,

      da gebe ich Dir durchweg recht, sicher sollte sich kein ADSler auf seiner Symptomatik ausruhen und nur um Verständnis und Akzeptanz bitten, sondern sich aktiv mit seinen Defiziten auseinandersetzen und Wege suchen, diese durch neue Strukturen zu kompensieren. Dem ein oder anderen ADSler wird es jedoch sicherlich schwerer fallen als dem anderen, da er häufig in sich selbst gefangen ist und von extremer Antriebsschwäche und mangelndem Selbstwertgefühl geprägt ist... doch auch hier denke ich, gibt es einen Weg heraus und wenn es nur in kleinen Schritten voran geht.

      Den Leidensdruck unserer Umgebung, sei es nun Partner, EX-Partner, Freunde, Angehörige und Kollegen sollte sicher auch kein ADSler außer acht lassen, da von uns empfundene Ablehnung und Verletzungen häufig nur eine Reflexion auf unsere eigenen Defizite sind. Hier muss unsererseits auch eine höhere Akzeptanz und mehr Verständnis erfolgen.

      Ich stehe da leider auch noch am Anfang und informiere mich sehr aktiv über das Störungsbild, damit ich den geeigneten Weg für mich herausfinde.

      Ich denke, hättest Du Dich zu Beginn Deines ersten Beitrages als ADSler geoutet, wie Du es dann letztlich in einem anderen Beitrag getan hast, so wäre der Beitrag sicherlich weniger Aggressiv aufgenommen worden. So wirkte es wie Unverständnis und Angriff eines Nicht-ADSlers.

      LG
      carinena
      Ich bin ein einziges Chaos... doch jedes Chaos ist auch eine Herausforderung!
      Hallo Carinena,

      leider muss ich Dich enttäuschen, da ich kein ADS habe. Da aber meine Frau eine ADS Typ ist, habe ich mich sehr intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt und verstehe, soweit es mir möglich ist, ihr Verständnis für die Dinge. Ich habe meinen Horizont soweit verschoben, dass es mir möglich war, unbewertet, mal einen tieferen Einblick in ADS zu finden. Trotzdem ist es mir nicht möglich meine Realität dorthin zu verbiegen. Verstehen und auch lösungsorientiertes Denken sind die einzigen Hände die ich entgegen halten kann. Akzeptanz für Probleme mit denen ich nicht klarkomme, kann ich nicht geben, da dies eine Selbstverleugnung wäre hinter der ich nicht stehen kann. Akzeptieren kann ich die Versuche und es erfreuen mich die Lösungen die vielleicht manchmal Kompromisse sind, oder voll erfüllt werden, aber sie stellen mich zufrieden. Auch ich muss mich dafür selber reflektieren und auch über die Tragweite meiner Handlungen und Worte bewusst werden. Ich vermeide sie dann aber nicht, sondern ich versuche sie zu erklären damit ich der anderen Seite die Möglichkeit gebe, sie zu verstehen. Eine Grenze muss ich dann setzen, wenn mir etwas zu weit geht und mit so einer Grenze bleibe ich dann bei mir. Meine Attraktivität in der Partnerschaft macht mich nur aus, wenn ich nicht zum Gummimenschen mutiere, sondern der Mann bleibe der hinter seinen Eigenschaften steht. Ein Abziehbild für eine gewisse Symptomatik kann man schlecht lieben.

      Lines
      Sorry, da habe ich Dich doch glatt verwechselt!

      Flüchtigkeitsfehler... man sollte doch immer zweimal nachschauen.

      Ich denke Du hast einen relativ guten Mittelweg für Dich gefunden, selbst wenn auch der so manches Mal sicherlich eine gewisse Frustration mit sich bringt.

      Verbiegen darf man sich sicher nicht, sonst wäre man genau dieser Gummimensch und den will glaube ich niemand.

      Dir auf jeden Fall alles Gute!

      LG
      carinena
      Ich bin ein einziges Chaos... doch jedes Chaos ist auch eine Herausforderung!
      Hallo Lines,
      ich mische mich hier noch mal ein.
      Ich finde jetzt persönlich deinen Tonfall sehr arrogant und überheblich.
      Und ehrlich gesagt, wenn du so mit deiner Frau umgehst, tut sie mir nur leid.
      Wie bereits geschrieben, ADSler haben ihr Leben lang mit Frustrationen und unerfüllten Erwartungen (anderer und eigener) zu kämpfen.
      Leute, wie Du, die auch noch in Narben hineinhacken und sich dann noch arrogant als verständnisvoll hinstellen, sind Gift für Menschen mit ADS.
      Wieso implizierst du automatisch, dass Menschen mit ADS sich nicht genug bemühen (weißt du, wie schwer das ist???) und wieso bedeutet das automatisch, dass du keine Schwächen/Fehler haben darfst?
      Aus meiner Sicht habt Ihr, du und deine Frau ein massives Problem.
      Ich weiß ja nicht, ob sie therapeutisch begleitet wird. Wenn ja, arbeite mit ihr und dem Therapeuten zusammen.
      Ansonsten, sucht Euch einen Paartherapeuten, der sich mit ADS auskennt.
      Und wenn dir deine Ehe noch was wert ist, komm runter von deinem hohen Roß!
      So, und jetzt hack drauf auf mich, ich kann's ab!
      Hallo Lines,

      ich antworte jetzt erstmal auf einen Beitrag von vorgestern, bevor ich meinen Gedanken vergesse.
      Mit "Stell Dir mal nen Wecker" willst Du doch eigentlich sagen, "mich ärgert, dass Du zu spät gekommen bist". Diese Kommunikationstechniken (Ich-Botschaften senden) hat nichts mit ADS oder Nicht-ADS zu tun, sondern einfach mit einem ehrlichen, offenen Umgang miteinander, der mir in Deinen Beiträgen absolut fehlt....

      Noch eins, ich habe sicherlich übehaupt keine intellektuellen Probleme mit deinen Beiträgen, sie wären aber erheblich einfacher zu lesen, mit ein paar Absätzen zwischendurch, auch für nicht-ADSler....

      Gruß

      Linus
      Ach übrigens,

      mein Noch-Ehemann hat auch immer auf mir rumgehackt, weil er sich Strategien erarbeitet hatten, die für ihn selber hervorragend funktionierten. Dass aber sein komplettes Umfeld diese mittragen musste, weil sie sich zu einer Zwanghaftigkeit auswuchsen (aber er war ja ordentlich und hat wichtige Dinge erledigt....) hat er nicht erkannt.

      So einen Partner brauche ich nicht.....
      @Chaos-AD
      Ich weiß nicht warum Du die Erwartungshaltung hast, das ich auf Dir rumhacke. Du scheinst da derbe Probleme mit verschiedenen Meinungen zu haben, die nicht deiner Linie entsprechen.

      Nach meiner persönlichen Meinung, projizierst Du vielleicht Deine schief gelaufenen Beziehung auf mich und versuchst nun Probleme dort zu implizieren, wo es keine gibt, sondern vielleicht mehr Lösungen vorhanden sind als Du dir je gedacht hast. Ob Du deine Narbenpflege über ein Angriff auf meine Person gestallten willst, ist für mich irrelevant. Ich sehe in Dir eine verletzte Persönlichkeit die nicht in der Lage ist unbewertet zu lesen und auch
      mal die Gripskiste anzustrengen.
      Wenn Du meinst dass ein emotionaler Beitrag, wieder ein wenig Mitleid einbringt, so kann ich Dich nur von meiner Seite enttäuschen. Ich leide nicht unter Dir, sondern ich sehe Deine mangelnde Bereitschaft etwas zu verändern und zuzuhören. Es ist Dein defizitäres Leben und nicht meines. Ich weiß nicht ob Du ein Partner hast, der JA und AMEN zu Deinem Verhalten sagt und Dich darin bestärkt so zu bleiben wie Du bist.
      Ich kann Dir nur sagen, dass man die Wahrheit immer nur zum Schluss hört, weil die Ohren dann von den Tränen endlich mal frei gespült sind. Wenn also die von mir angesprochene Wahrheit als Arroganz von Dir empfunden wird, so bin ich liebend gern der arroganteste Mensch der Welt. Wenn Du Wahrheiten als auf Dir rumhacken empfindest, so tust Du mir wirklich leid, da Du nie die Sonne über Deinen schwarzen Wolken sehen kannst.
      @Linus
      „Stell Dir mal einen Wecker“ war ein Beispiel und keine Aussage von mir. Ich bin da konsequenter mit unverlässlichen Personen. Das angesprochene Theorem der ICH-Botschaften, kann ich wirklich nicht mehr hören. Wenn mir ein Verhalten nicht gefällt, dann kann ich das auch sagen und muss nicht den sozialtherapeutischen Ansatz der Kommunikation folgen. Ehrlich und offen sind meine Beiträge, sie werden aber von Dir nicht so empfunden, da ich keine Standardflosskeln des Verständnisses einbaue, das ist wiederum aber ein Problem des Lesers der für seine Aufgehobenheit darauf wartet und nicht meins.
      Meine Meinung ist vielleicht für Dich viel zu ehrlich, oder auch so wie sie Dir schon öfter als Ohr getragen wurde und als verletzend empfunden wurde.
      Ob Dein Mann nun eine verletzende Persönlichkeit ist, oder nicht, kann ich aus einer einzigen subjektiven Meinung nicht sagen, da mir seine Meinung und empfinden zu Situationen fehlt.
      Man kann sich immer schnell als Opfer empfinden, wenn man nicht versteht was der andere von uns will.