Krank wegen Nervenzusammenbruch: wieviel Wahrheit ist angebracht?

      Krank wegen Nervenzusammenbruch: wieviel Wahrheit ist angebracht?

      Hallo,

      ich habe gedacht ich eröffne ein neues Thema weil es eigentlich nicht zum bisherigen passt.

      Bin seit 2 Wochen zu Hause. Mein Chef weiß bisjetzt nur dass ich einen Zusammenbruch hatte, mehr nicht. Die Arbeit macht eigntlich voll Spass und ich kann mich im Job auch ein Stück weit verwirklichen. Das ist nie das Thema gewesen auch vom Physischen her kam ich immer gut zurecht bis auf ein paar Weh- Wehchen eben.

      Die Fragen in meinem Kopf sind:

      - Wird er es verstehen dass ich ihm am Telefon nicht schon mehr gesagt habe? (Die Krankmeldung hat eine andere mir nahestehende Person per Telefon gemacht weil ich NICHT dazu in der Lage gewesen war; ich habe mich gestern persönlich erkundigt wie ich in der kommenden Woche arbeiten soll). Wird er verstehen dass ich mich nicht persönlich melden konnte?

      - Ich bin ein sehr sensibler Mesnch der über vielem was zu mir gesagt wird (noch) nicht in der Lage ist drüber zu stehen. Wärdet Ihr mir raten die Ursachen anzusrpechen oder ist das dem Arbeitgeber eigentlich egal? - nur die Leistung zählt

      - wird er mir glauben? Wie wird er damit umgehen? Ich habe Panik davor dass er nicht versteht dass man auch einige Zeit braucht um sich nach einem Nervenzusammenbruch zu regenerieren.

      Zu der bereits kritschen Situation IN MIR kommt nach dass ich bei (BERECHTIGTEN!) Fehlzeiten immer das Gefühl habe mich schämen zu müssen und ein schlechtes Gewissen gegenüber mienem Chef und meinen Kollegen habe