Tipps unter Hobbyautoren

      Tipps unter Hobbyautoren

      ich fang einfach mal an!

      mein tipp wäre, evtl. zu zweit im wechsel zu schreiben, dann wäre die angst, zu scheitern vielleicht weg und man würde sich gegenseitig mitreißen!?

      kuroi und mizisa, könntet ihr das aus der shoutbox hier nochmal sammeln? das war so klasse!

      dann habe ich noch die idee, daß es wichtig ist, über jede figur eine art biografie zu verfassen, von der nur andeutungen oder auch teile gar nicht im buch auftauchen. diese ist nur dazu da, uns ein gespür für diese figur zu geben, damit sie sich irgendwann verselbständigen kann und uns als autoren mit ihrem handeln überraschen kann.

      noch eine wunsch oder vorschlag von mir wäre ein thread, in dem eine geschichte passiert, indem wir alle, die lust haben, daran schreiben können, nacheinander? muß ja nicht kompliziertes sein, schließlich sind wir ja alle auch nicht kompliziert ;o} ...
      was vor uns liegt und was hinter uns liegt, sind kleinigkeiten zu dem, was in uns liegt.
      und wenn wir das, was in uns liegt, nach außen in die welt tragen, dann geschehen wunder. thoreau
      Ich bin zu faul mir eine biografie für einzelne figuren zu schreiben,... aber denke mir das es vilericht sonfol währe, im nachherein noch eine zu schreiben,... damit es für den leser übersichtlicher wird und didser nachschauen kann, wen er was nicht versteht.
      Vileicht lasse ich das aber auch.
      Ich mach das so, das ich versuche die figuren in meinen gedanken, real werden zu lassen, so das ich mich nur in sie hineinversetzen muss, um zu wiessen was pasirt.
      Das ist dann in endefeckt nicht anders, als wen du dich in einen freund oder kolegen hineinversetzt, den du gut kennst, bei dem du dann weißt, wie er wahrscheinliicherweiße auf diese oder jene reaktion reagiren würde.

      @MizIsa
      Ich würde dir auch gerne anbieten ein Buch bzw. eine Geschichte gemeinsam in Kooperation zu schreiben und gemeinam zu veröfentlichen. Den Gewinn können wir dann ja teilen. Auch wen dieser wahrscheinlich ohnehin schon eher madig ausfällt und für zwei personen, noch weniger ist.
      Aber ich habe irgendwie lust bücher zu schreiben und zu veröfentlichen.
      Wir müssen nur schauen,wo wir die bücher risikofrei veröffentlichen können.
      Aber das mche ich sowieso schon die ganze zeit. Notfals veröffetlichen wir es bei irgendeinen anbieter, als EBook. Die verlangen von uns dann, zumindest wen es seriöse anbieter sind, kein geld. Allerdings zwagen die sich was von den einahmen ab. Wenigstens kein finanzieles risiko für uns. tjap.

      Lg
      Interesant währe für schriftsteller auch die Normseite;
      Diese brauchst du um zu wiessen wieviele seiten du schon hast.
      Auch der Verlag, möchte die Textdatei in Normseiten haben, um einzuschätzen, wie viele seiten er umgefähr drucken lassen muss und wie teuer er das buch dan verkaufen müsste:
      Seitenränder (cm):
      • oben = 2,0
      • unten = 2,0
      • links = 3,0
      • rechts = 6,3
      • DIN A 4
      • Schriftart; Arial
      • schriftgröße; 12
      Wen ihr Euer Textdokument gleich so einstelt, dann wiest ihr gleich, wieviel seiten, ihr schon habt bzw.
      wen ihr über etwas schreibt könnt ihr dann ungefaihr einschätzen, ob ihr darüber eine, zwei oder drei seiten geschrieben habt oder sogar sechs. Was einen hilft einschätzen zu können ob man über eine sache vileicht zu viel oder zu wenig geschrieben hatt. Dadurch kann man dann auch abschätzen ob es besser ist weiterzuschreiben oder immer noch bei der gleichen sache zu bleiben. Denn wen man zu lange oder zu kurz über eine sache schreibt ist es zu langatmig oder zu sprunghaft,... jenachdem.

      Lg

      ps. ich hoffe das hilft euch.
      hey, lieber kuroi!

      ich glaube auch, daß die lust, zu schreiben, die wichtigste voraussetzung ist, ein guter autor zu werden! bzw. die freude daran, den alltäglichen wahnsinn in worte zu fassen.

      ich lese seit jahren die text art, sie kommt 4x/jahr heraus und gibt viel inspiration.

      ich schreibe seit meinem 16. lebensjahr regelmäßig tagebuch, was für meine geistige gesundheit überlebenswichtig gewesen ist. es war eine innere notwendigkeit damals, damit anzufangen. gerne erzählt habe ich aber immer schon. humor war dabei immer die quintessenz.

      ein literarisches werk unterscheidet sich aber vom echten leben durch seine notwendige verdichtung, oder?
      das umzusetzen finde ich schwer!
      was vor uns liegt und was hinter uns liegt, sind kleinigkeiten zu dem, was in uns liegt.
      und wenn wir das, was in uns liegt, nach außen in die welt tragen, dann geschehen wunder. thoreau
      Wisst ihr, was ich gerne machen würde? Passt hier nicht ganz dazu, aber ich schreib meine Idee trotzdem hier rein ... Ich würd gern ein Kinderbuch schreiben über Afrika bzw. das alltägliche Leben, wie ich es in der Heimat meines Mannes kennengelernt habe! Also, es soll ein Buch für Kleinkinder sein wie meinen Sohn. Er ist so neugierig und hat doch keine Ahnung, wo der Papa eigentlich her kommt. Ich fände das total spannend, an so einem Buch zu arbeiten! Ich würde die Illustration übernehmen und mit meinem Mann die Themen, die vorkommen sollen, absprechen. Die Texte dazu zu schreiben, kann ja eigentlich gar nicht so schwer sein. Es braucht nicht viel Text. Man könnte das Buch dann auch in verschiedenen Sprachen veröffentlichen.
      Ach, Rosalie, träum weiter ...! :-D
      Wer keinen Mut zum Träumen hat, der hat auch keine Kraft zum Kämpfen.
      ich denke auch, daß die illustrationen das anspruchsvollste an dem buch wären! find ich toll, daß du dir das zutraust!
      und was die fakten betrifft, sitzt du auch noch direkt an der quelle über deinen mann...
      wieso "träum weiter"? wenn du keine träume hast, wirst du wahrscheinlich vieles im leben erst gar nicht in angriff nehmen.

      kinderbücher, also wirklich gute, sind soooo wichtig!
      und das thema, also eine fremde heimat, sogar die des eigenen vaters, kennenzulernen, auch.

      ich erinnere mich noch gut, da ich das glück hatte, als kleines kind schon viel auch literarischen input erhalten zu haben, daß mich bücher mit reimen besonders angesprochen haben, in dem alter! also kleinkindalter, meine ich.
      was vor uns liegt und was hinter uns liegt, sind kleinigkeiten zu dem, was in uns liegt.
      und wenn wir das, was in uns liegt, nach außen in die welt tragen, dann geschehen wunder. thoreau

      Rosalie schrieb:

      Wisst ihr, was ich gerne machen würde? Passt hier nicht ganz dazu, aber ich schreib meine Idee trotzdem hier rein ... Ich würd gern ein Kinderbuch schreiben über Afrika bzw. das alltägliche Leben, wie ich es in der Heimat meines Mannes kennengelernt habe! Also, es soll ein Buch für Kleinkinder sein wie meinen Sohn. Er ist so neugierig und hat doch keine Ahnung, wo der Papa eigentlich her kommt. Ich fände das total spannend, an so einem Buch zu arbeiten! Ich würde die Illustration übernehmen und mit meinem Mann die Themen, die vorkommen sollen, absprechen. Die Texte dazu zu schreiben, kann ja eigentlich gar nicht so schwer sein. Es braucht nicht viel Text. Man könnte das Buch dann auch in verschiedenen Sprachen veröffentlichen.
      Ach, Rosalie, träum weiter ...! :-D

      Wen du es nicht anpakst udn ausprobierst, wird es wohl oder übel ein traum bleiben.
      Versuche es. Das schwirigste wird sein einen verlag zu finden oder du veröfentlichst es im selbstverlag.
      ja, das stimmt, das einfach anfangen ist mit das wichtigste.
      bei uns kreativen menschen entsteht die inspiration beim malen oder schreiben.
      deshalb ist es wichtig, regelmäßig den stift in die hand zu nehmen und zuzusehen, wie der sich verselbständigt ;o) .
      was vor uns liegt und was hinter uns liegt, sind kleinigkeiten zu dem, was in uns liegt.
      und wenn wir das, was in uns liegt, nach außen in die welt tragen, dann geschehen wunder. thoreau
      Ich will Rosalies Buch unbedingt, unbedingt lesen. Also, Süße, wenn der Kleine größer ist und das Studium geschafft, bitte, bitte, denke an deine Fans.

      Ich schreibe auch gerade eine Geschichte. Hat nichts mit verdichteter Realität zu tun, ziemlich blöder, hirnloser Splatter, aber mir macht die Story unglaublich Spaß. Besonders da, wo es übertrieben blutig wird, fällt mir das Schreiben echt leicht. Leider bin ich auch bei solch anspruchslosen Ergüssen unglaublich pingelig was Sprachmelodie und Erzähltechnik angeht. Ich will auf gar keinen Fall jemanden langweilen, schon gar nicht die Leute, die ich mag und für die ich das ja mache. Das entschleunigt die Sache allerdings und da ich glaube, sowieso kaum Zeit zu haben, probiere ich an der Geschichte schon ein Jahr herum. Aber ich bleibe dran.

      Das Ding ist komplett in meinem Kopf und ich habe z.B. an einer Stelle gemerkt, dass ich anfange zu viel zu erklären. Mann, das war sogar beim Verfassen unglaublich langweilig. Aber die Infos waren wichtig und es soll ja kein Buch, sondern nur eine Geschichte werden. Ich wollte also die Handlung nicht so wahnsinnig auswältzen. Was also tun? Irgendwann machte es 'Knutsch' und 'Ping' und mein Muserich übergab mir eine phantastische Idee. Ich fügte einfach ein Prolog vor die Handlung. So habe ich die Informationen nicht erklärt, sondern gezeigt. Viel süffiger zu lesen, find ich.

      Und ehe es bei der ganzen Selbstbeweihräucherung hier untergeht: Rosalie, schreib dein Buch. Bitte, bitte, bitte.
      Kämpfe um das, was dich weiterbringt. Akzeptiere das, was du nicht ändern kannst und trenne dich von dem, was dich runterzieht.