Was verstärkt eure ADS-Symptome?

      Was verstärkt eure ADS-Symptome?

      Hallo zusammen,

      zur Zeit bin ich ziemlich verpeilt und vergesslich, in einem Ausmaß dass es schon sehr einschränkend wirkt.
      Unmittelbare Auslöser kann ich dafür gerade nicht finden.

      Eine Sammlung von "ADS-Verstärkern" hab ich im Forum nicht finden können, deswegen nun die Frage an euch:

      In welchen Situationen oder durch welche Gründe verschlimmern sich eure Symptome?


      Mal ein paar ganz offensichtliche Sachen:
      • Übermüdung
      • Hunger / niedriger Blutzucker
      • Durst

      Liebe Grüße!
      Das Wetter => momentan weniger Antrieb bzw. Leistungsfähigkeit. Bei Sonne ist es besser (auch wenn ich nur drinnen bin).

      Die Geräuschkulisse wirkt (auf Arbeit) sehr stark ablenkend. (... da nervt so einiges ...)

      Hier gilt (bei mir): Wenn Summe aller Ablenkungen > Filterkapazität des Gerhirns => massive Probleme. Ohrstöpsel helfen mir da zumindest etwas. Wenn ein paar Geräusche komplett wegfallen, bleibe ich halbwegs innerhalb der Filterkapaziät und kann so zumindest eingeschränkt arbeiten. Was die anderen darüber denken, muss egal sein ...

      Die Filterkapazität ist aber dynamisch und hängt von diversen Faktoren ab, z. B..

      - momentane Stimmung/welche "Phase" im Zyklus
      - Wetter
      - Medis etc.
      - (Mittags-)Schlaf
      - Flow/Hyperfokus

      Ich muss ein Gefühl dafür haben, wo der "grüne Bereich" liegt und was geht darauf anpassen - sonst wird es schnell unerträglich. Gerade der letzte Punkt ist bei mir absolut notwendig - um eingeschränkt zu funktionieren.
      "Die Bescheidenheit ist eine Eigenschaft, die vom Bewusstsein der eigenen Macht herrührt." (Paul Cézanne)
      reizüberflutung
      flüssigkeitsdefizit
      zu viele menschen um mich herum
      unliebsame erinnerungen
      hetze/zeitdruck
      aufregung
      ansteckung durch die unruhe anderer
      was vor uns liegt und was hinter uns liegt, sind kleinigkeiten zu dem, was in uns liegt.
      und wenn wir das, was in uns liegt, nach außen in die welt tragen, dann geschehen wunder. thoreau
      • Alkohol und andere Drogen.
      • Plötzliches auslassen von Medikamenten. (Jo-jo-efeckt)
      • fehölende rdnung und strukturlosigkeit.
      • viel zeit mit TV und PC/laptop verbringen
      • zu wenig essen
      • schlechte ernährung
      • zu viel süßigkeiten
      • schlechte laune
      • planlosigkeit
      • strukturlosigkeit
      • phasen in denen mir nichts kreatives einfällt
      • eintöniger tagesablauf
      • ständige wiederholungen
      • zu viel schlaf
      • zu wenig abwechslung
      • ungewisheit im arbeitsleben (man weiß nicht wies weiter geht,... man kann nicht planen,... auch nciht in der freizeit)
      • soziale isulierung
      • sorgen
      • streit
      • konflickte
      • trairigkeit
      • tiefe traurigkeit
      • depresionen
      • erfolglosigkeit
      • angst vor versagen
      • schlechte noten
      • schlechte ergebnise in der arbeit
      • das gefühl schlechter zu sein
      • das gefühl, nur genauso gut zu sein, wie die anderen, obwohl man besser sein müsste, um eine reale changse haben zu können.
      • das gefühl alein zu sein
      • panikataken
      • horrorfilme
      • angstzustöße
      • Psychotriller
      • innere unruhe
      • eigene hecktik
      • zu viele menschen
      • das gefühl nicht verstanden zu werden
      • andere die einen sagen, was man alles nicht kann
      • andere die sagen, das man was nicht kann, weil sie glauben, das sie es besser können, obwohl das nicht stimt. und einen einreden, das man in der sozialen welt nicht klar kommt
      • menschen die einen das gefühl geben, das man in der sozialen umwelt mit den anderen nicht zurechtkomt, weil man zu viel maken hatt,...
      Menschen, die ein soziales defizit haben und deshalb mit einen nicht so gut zurecht kommen (sozial inkompetent sind) und dir sagen das du soziale probleme hast, obwohl diese, die probleme haben und ihre probleme auf andere übertragen, weil diese sich ihrer meinung nicht genügend an sich anpassen, obwohl sie sich anpassen müssen und deshalb über dich lestern und unter druck setzen und einen schlecht reden,... was einen dazu bringt, die erlernten rückzugmöglichkeiten zu nutzen, wodurch andere sich in der eigenen aussage bestätit fühlen und dir die markel, die du garnicht hast einreden, bis du es glaubt und ein noch schlechteres AD(H)S-verhalten hat, welches sich auf negative weiße angepast hat. und die daraus entstehende schlechte laune, verstärkt auch AD(H)S syntome.
      @ lil-james
      das mit l-thyroxin oder thyronajod stimmt, mit mph verträgt es sich überhaupt nicht! das hat erst mein endokrinologe herausgefunden, laut psychiater war es o.k..
      und das, obwohl ich extra gefragt hatte, weil es im beipackzettel steht, beim mph, daß es nicht bei schilddrüsenerkrankungen oder -med. gegeben werden soll. er legte es dann so aus, daß nur gemeint wäre, daß man es mit einer schilddrüsenüberfkt. verwechseln könne.

      und das war dann das zweite problem, das ich nach dem wechsel zu cymbalta hatte.
      ich hatte eine schilddrüsenüberfkt. aufgrund einer überdosierung von thyronajod und fühlte mich total unruhig.
      also, obwohl die med. sich vertrugen, dauerte es lange, bis das problem gefunden war, weil es ja auch an einer unterdosierung vom cymbalta gelegen haben könnte.
      auch wenn ich nun also die werte regelmäßig kontrolliert bekomme, traue ich dem thyronajod nicht mehr über den weg und habe das gefühl, sehr empfindlich darauf zu reagieren. ich soll es tgl. nehmen und nehme es nur 2x/woche.
      was vor uns liegt und was hinter uns liegt, sind kleinigkeiten zu dem, was in uns liegt.
      und wenn wir das, was in uns liegt, nach außen in die welt tragen, dann geschehen wunder. thoreau