Asperger + Adhs

      Original von Schilfrose
      im Moment bin ich die schlimmste Katastrophe überhaupt.
      Versemmel alles.
      ich nehm's nur nicht mehr so tragisch.
      Is halt so im Momentz - kommen auch wieder andere Zeiten
      :D


      aha wenn du deine aufgabe die du für die prüfung können musst wenn du das nicht tragisch nimmst das nicht zu können wie willst du dann deine aufgabe lösen udn gewinnen?

      leider erwartet jeder von einem das man gewinnt um damit besser leben zu können und einen besseren job zu erhaschen.


      ich glaube meine freundin versteht nicht wie ads auf mich wirkt, mir ist ihre angst ziemlich gleichgültig
      Original von ChristianG.
      Ich war mal in der psychiatrie, nur wirklich gesagt haben die mir da auch nicht helfen können. und die medis haben bei mir auch nix bewirkt. ich hatte antidepressiva nur die hatten 0 wirkung für mich. die haben mich weder ruhig gestellt noch aufgeheitert, es war so als hätte ich placebos genommen. und das mich die psychiater eh nicht verstanden haben das wusste ich schon vor dem ersten tag dort.

      Ganz genau deswegen haben Psychiater auch kein Gutes Ansehen bei mir. Die werfen mich nur mit Pillen zu und schauen was passiert. Und mit so einem Unfug kann man heute noch so viel Geld verdienen. An den Ursachen verbessert sich gar nix, voll der Schrott!

      :(
      Ich habe mit Ergotherapie begonnen, spezialisiert für ADHS das hilft mir besser als diese scheiß "Antidepresivpillenfresserei"! Musste aber über 6 Monate aufn Platz warten.
      Original von ChristianG.
      bin in mich gekehrt, im gleichem atemzug aber extrem impulsiv, ich sehe oft und in jedem eine gefahr von anderen für mich und werde laut und aggressiv obwohl ich das eigentlich gar nicht so meine oder möchte das ich so verstanden werde. meine freundin und meine eltern sagen das ich mich sehr oft wie ein kleines kind verhalte, ich für mich gesagt ist das wie ein abwehrmechanismus um mich selber zu schützen, ich verfalle immer wieder in die gleichen muster. ich mache immer wieder und das jeden tag die gleichen fehler und lerne praktisch nur 10% aus den fehlern. Zudem brauche ich sehr sehr sehr lange um etwas zu lernen, ich brauche zigtausend wiederholung der einen fragestellung um dieses eine problem zu er kennen und daraus lernen zu können.

      Manchmal ist AD(H)S auch nur AD(H)S ! :(
      Info: Ein kleiner gemeiner Zwerg namens "Legasthenie", hält mich leider öfter davon ab, fehlerfrei Sätze und Wörter zu formulieren als mir lieb ist. ?(

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „traumfrosch“ ()

      Original von ChristianG.
      ich werde noch wahnsinnig ich möchte endlich mal normal sein, ich mag nicht mehr alles hinterfragen zu müssen, ich mag nicht mehr alles nicht zu verstehen, ich mag nicht mehr mein leben. es ist wie die hölle für mich, und ich kann mich den meisten nichtmals erklären weil ich so viel unverständnis jeden tag erfahre und jeder meint ich würde schauspielern oder sonstwas. genauso wie die gedächtnislücken, von einen auf den anderen moment vergesse ich was ich gerade gemacht habe, und noch schlimmer ich kann dann auch nicht mehr weiterarbeiten als nix gewesen wäre weil ich nicht mehr weiß was und wie ich das eigentlich gemacht habe, und das anderen zu erklären und wenn die es dann einigermaßen verstanden haben empfinde ich nichtmals genugtuung, es ist mir dennoch gleichgültig....versteht ihr mich wenigstens`?

      Ich kenne das auch. Ich hasse mich für all meine Unzulänglichkeiten auch total. Immer im Permanenten negativen Mittelpunkt stehen und sich obendrein auch noch permanent für mein Verhalten (eigendlich müsste es meine Existenz heißen) erklären und rechtfertigen so zu sein wie ich überhaupt gar nicht sein will, aber gleichzeitig nichts daran wegmachen zu können ist die totale scheiße!
      Ich habe gelernt das Medikamente mir nicht viel helfen. MPHs sind cool aber zum Super-Normalo oder Super-Hero hat mich das zeug auch noch nicht gemacht. Leider. Ich wäre am liebsten die Mischung aus Lord Voldemort und Serverus Snape, und jeder der mir zu dumm kommt blitze ich mit Grünen Blitzen aus der Welt! BÄM! ( tja da geht wieder meine Phantasie mit mir durch.)
      Die Diagnostik Odyssee sollte irgendwann ein Ende finden, man bekommt niemals die Perfekte Diagnose mit der man 10000% Beschrieben wird. So etwas gibt es nicht. Das mußte ich auch erst lernen. Und ich mußte sehr viel dafür ARBEITEN um meine Sachen entsprechend anerkannt zu bekommen. Und ich finde das eine Diagnose zum ASPIE die Lebensqualität auch nicht verbessern wird.
      Info: Ein kleiner gemeiner Zwerg namens "Legasthenie", hält mich leider öfter davon ab, fehlerfrei Sätze und Wörter zu formulieren als mir lieb ist. ?(
      Original von ChristianG.
      den satz versteh ich nicht....warum ist manchmal ad(h)s auch nur ad(h)s ?

      :D

      Es war eine Anspielung auf ein berühmtes Zitat welches Sigmund Freud zugeschrieben wird ist "Manchmal ist eine Zigarre eben nur eine Zigarre."

      Wenn man sich mit Diagnostik in der Medizin oder Psychologie beschäftigt kann es einem Passieren das man sich in diesem System verliert und man eine immer noch bessere Diagnose zu finden glaubt, man gleich zeitig aber den "Wald vor lauter Bäumen" nicht mehr erkennen tut. Ich habe damit gemeint, dass die naheliegende Lösung manchmal wirklich die wahrscheinlichste ist.

      Ich glaube einfach das du am Wahrscheinlichsten "nur" AD(H)S hast, (Die Symptome die du aufzählst passen 100% dazu) und selbst wenn andere Diagnosekriterien auch super passen könnten (Asperger Syndrom) ist es am Wahrscheinlichsten das du nur AD(H)S ist. Und du damit zurecht kommen können musst trotzdem, so kacke wie es eben ist. Und egal welchen Namen es bekommen hat.
      :(
      Info: Ein kleiner gemeiner Zwerg namens "Legasthenie", hält mich leider öfter davon ab, fehlerfrei Sätze und Wörter zu formulieren als mir lieb ist. ?(

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      bei mir hies es auch das ich eine leichte form von asperger autismus habe,...
      alerdings diagnostizirt im kindesalter.

      Ich habe gestern wieder den einen film über begabung gesehen,...
      in diesem hies es das vor allem menschen mit asberger autismus, besondere begabungen haben. Und die forscher vermuten, das die begabungen nachlasen, sobald die soziealkompetenzen steigen.

      Ich denke das meine soziealkompetenzen von nafang an recht hoch gewesen waren und sich nicht viel gesteigert haben,...
      Natürlich habe ich trozdem ein ganz anderes bild fon anderen und situationen, weil ich eine andere wahrnehmung habe.

      Aber ich glaube, dasmeine begabungen nachlasen,...
      früher konte ich mir gesichert voll gut merken,... und namen so gut wie garnicht,...
      Jetzt kan ich mir namen einigermasen gut merken, brauche aber auch länger um mir gesichter zu merken. Ich fande das früher viel besser.
      was nutzen mir die namen?
      Früher wuste ich automatisch die gesichter von allen, in meinen umfeld für eine weile auswendig und wen ich sie öfters gesehen habe, auch noch bis jetzt. inzwischen merke ich mir nicht mal mehr die augenfarbe, von jemandden den ich 10 oder 15 sekunden lang gesehen habe.
      nur noch das ausenherum.
      und bei manchen garnicht.
      das ist doch zum kotzen. oder zumindest ist es schwieriger sich daran zu erninern.

      und im film hies es das menschen mit asperger autismus, die welt sehen wie sie wirklich ist,... sie filtern nichts oder nur wenig heraus.
      und es hies das sie farben vil intensiver und kräftiger warnehmen als andere.
      Aber andererseits kann man das schlecht sagen, wie das anders währe oder ob das auf mich zutrift oder nicht,... den für mich ist es ja normal wie ich bin,... ich bin es ja gewohnt,... für dich und mich sind die diege, dioe wir kennen selbstverständlich, so wie sie sind,... egal wie groß die unterschiede sind.
      Original von ADHS'ler
      Aber ich glaube, dasmeine begabungen nachlasen,...
      früher konte ich mir gesichert voll gut merken,... und namen so gut wie garnicht,...
      Jetzt kan ich mir namen einigermasen gut merken, brauche aber auch länger um mir gesichter zu merken. Ich fande das früher viel besser.
      was nutzen mir die namen?


      Für Namen braucht man weniger Speicherplatz zum Speichern und weniger Kapazitäten zum Verarbeiten (ist beim ZNS wohl genauso wie beim Computer). Gerade das Verarbeiten scheint bei ADSlern (incl. "Phänotyp") nur suboptima bzw. "phasenweise"l zu klappen, weil ein bestimmtes Hirnareal da ein Defizit hat. Das Defizit lässt sich durch bestimmte Aktivität (Hyperfokus, Flow) oder Medis etc. verringern.

      Bei mir sieht es mit direkter Gesichtserkennung und auch sowstwie sicher noch viel schlimmer aus. Ich konnte das jahrelang halbwegs kompensieren, bin aber an einem Punkt angelangt, wo mir die Ideen ausgingen.
      "Die Bescheidenheit ist eine Eigenschaft, die vom Bewusstsein der eigenen Macht herrührt." (Paul Cézanne)
      @ADHS'ler
      1, Das ist doch völlig belanglos! Erstens mal verschleißt dein Gehirn genauso wie bei allen anderen Menschen auch die kein ADHS oder Asperger haben. Ab 25 Jahren oder so sterben mehr Hirnellen ab als sich neu bilden. Lernen wird dann immer aufwendiger.
      Es macht kein Sinn deine Leitungsfähigkeit die du Subjektiv vor 10 Jahren gehabt haben magts, mit der von heute zu vergleichen die du heute hast. Du kannst das "altern" deines Körpers nicht aufhalten auch nicht die Veränderungen die damit ein her gehen.

      2, Ist das Gerhin meistens "Lernfaul", die Dinge die du durch Sozalen Umgang mit anderen Menschen häfig schmerzvoll gelernt hast lassen sich nicht einfach iso löschen wie der Arbeitsspeicher eines Computers. All die Dinge die Du erlebst haben Einfluss auf dein Verhalten und dein Gehirn. Dinge "anders" zu neu zu lernen kostet sehr viel Energie. Und Dinge die Schmerzvoll waren möchte das Gehirn am liebsten verhindern. Ansonsten würde Evolution nicht Funktionieren und wir würden uns immer noch von Säbelzahntigern auffressen lasen weil wir davor keine Angst hätten.
      Auch wenn du ADHS oder Aperger haben könntest bist du immer noch nicht Lt Comamnder Data von der Enterprise. Auch wenn du es dir noch so sehr wünschen tust.

      3. Auch wenn es Wissenschaftler geben mag die Behaupten sie wüsten wie es ist ein ASPIE zu sein, und genau zu Wissen wie der Betroffene seine Umwelt Wahrnimmt. Weiß niemand wirklich wie ein anderer Mensch oder ein anderes Lebewesen seine Umwelt wahrnehmen kann!

      4. Mal zum Schluß. Es hat sich gezeigt das Menschen die besonders alt geworden sind (über 100 Jahre) allermeisten Menschen gewesen sind die sich Sozial dazugehörig gefühlt haben und entsprechend auch bis ins hohe alter viel Sozial eingebunden waren. Einsame Menschen und unglückliche Menschen werden nicht alt und erkranken häufiger an nicht reversiblen Erkrankungen. Denn das Gehirn und und die Psychische Gesundheit hat auch einen großen Einfluß auf das Wohlbefinden und das Immunsystem.
      Info: Ein kleiner gemeiner Zwerg namens "Legasthenie", hält mich leider öfter davon ab, fehlerfrei Sätze und Wörter zu formulieren als mir lieb ist. ?(
      @traumfrosch
      Also am meisten stört mich daran, das die Leistung des Gehirns und des Körpers im alter Nachlässt.
      Währe wunderbar, wen man feststellen würde, das die Leistung des Gehirns und so, bei AD(H)S'lern weniger schnell nachlässt. Aber es kommt glaub ich auch viel auf die innere Einstellung an.

      ADHS'ler schrieb:

      @traumfrosch
      Also am meisten stört mich daran, das die Leistung des Gehirns und des Körpers im alter Nachlässt.
      Währe wunderbar, wen man feststellen würde, das die Leistung des Gehirns und so, bei AD(H)S'lern weniger schnell nachlässt. Aber es kommt glaub ich auch viel auf die innere Einstellung an.

      Du kannst natürlich wie normale Menschen auch jeden Tag dein Gehirn Trainieren, das bringt echt eine Menge. Es gibt auch immer mehr APPS fürs Kack Smartphone wenn du eines besitzt. Früher habe ich mit meinem Nintendo Trainiert, war echt coool aber ich habe nicht lange durch gehalten. Am allermeisten verschleist das Gehirn im Alter weil es zu wenig benuzt wird. Knobelspiele, Rechenaufgaben, Memory, Sodoku, Rechnen, Lesen alles immer schön durcheinander und Diszipliniert jdenen und du tust sehr viel für deine Gesundheit und dein Gehirn. Und jeden Tag ein bischen besser wird man dadurch auch.
      Info: Ein kleiner gemeiner Zwerg namens "Legasthenie", hält mich leider öfter davon ab, fehlerfrei Sätze und Wörter zu formulieren als mir lieb ist. ?(
      um nochmal auf die ursprüngliche frage zurückzukommen - ich war auch sehr lange dahinterher, eine aspergerdiagnose zusätzlich zu bekommen. aspieverhalten und ads liegen bei uns in der familie und zwar mütterlicher- und väterlicherseits.

      aber wie auch schon gesagt wurde, gibt es ja eh keine medikamentenkonsequenzen dadurch. auch was einen grad der behinderung betrifft ist es zumindest in düsseldorf so, daß grundsätzlich bei asperger nicht mehr als 30% anerkannt werden. wie das in kombination mit ads ist, weiß ich allerdings nicht.
      dazu kommt, daß man je mehr kompetenzen und ressourcen man hat, desto eher bei der diagnostik abgelehnt wird und direkt in die psychoecke gestellt wird.

      ich habe mal versuchsweise bei der autismusambulanz an der uni aachen angerufen, um einen diagnostiktermin zu bekommen.
      dort wurde ich von einer dame vorsortiert und ausgefragt zu meinen beschwerden, die mir nichteinmal ihre angebliche qualifikation genannt hat (eine ärztin wird sie schon nicht gewesen sein, die machen ja keine telefondienste, denke ich).
      und die unterbrach mich irgendwann und eröffnete mir, daß sie mir schon an der stimme anhören könne, daß ich kein asperger habe, sondern eine persönlichkeitsstörung!

      daraufhin sah ich von weiteren aktionen in dieser richtung ab und bin heute froh darüber!
      ich wurde darin auch von einer selbst betroffenen psychologin in einer autismusberatungsstelle bestärkt, die mir sagte, es sei viel wichtiger, wie ich selbst mich einschätze, nicht andere leute.
      und danach solle ich mit mir selbst umgehen.

      und das tue ich jetzt.
      ich habe viel über asperger gelesen und habe viel mehr geduld mit mir.
      vor allen dingen achte ich darauf, daß ich mich nicht sovielen eindrücken aussetze und mir mehr ruhepausen gönne und aufhöre, mich ständig mit anderen zu vergleichen.
      was vor uns liegt und was hinter uns liegt, sind kleinigkeiten zu dem, was in uns liegt.
      und wenn wir das, was in uns liegt, nach außen in die welt tragen, dann geschehen wunder. thoreau

      elf schrieb:

      um nochmal auf die ursprüngliche frage zurückzukommen - ich war auch sehr lange dahinterher, eine aspergerdiagnose zusätzlich zu bekommen. aspieverhalten und ads liegen bei uns in der familie und zwar mütterlicher- und väterlicherseits.

      Komisch nenne doch mal bitte 3 oder 4 Symptome die du an dir "aspietypisch" hällts? ich verstehe das nicht warum man so sehr dieser diagnose so toll sein muss das man diese unbedingt haben möchte.

      elf schrieb:


      aber wie auch schon gesagt wurde, gibt es ja eh keine medikamentenkonsequenzen dadurch. auch was einen grad der behinderung betrifft ist es zumindest in düsseldorf so, daß grundsätzlich bei asperger nicht mehr als 30% anerkannt werden. wie das in kombination mit ads ist, weiß ich allerdings nicht.

      Das stimmt so nicht. In ganz Deutschland gilt das selbe Schwerbehinderten Gesetz. Man kann auch mit einer ADS Diagnose eine Schwerbehinderung anerkennen lassen auch wenn man keine Asperger Diagnose hat. Es kommt darauf an wie man den Antrag begründet, und man braucht dafür ärztliche Unterstützen durch Fachärzte, und man muß Glück mit dem Gutachter haben. Es stimmt aber schon das es sehr sehr schwer ist aufgrund einer Psychischen Erkrankung eine Schwerbehinderung zu bekommen. Aber es ist möglich. Gerade wenn die Möglichkeit sich am "normalen" Arbeistmarkt zurechtzukommen stark eingeschränkt sind. Muss man eben alles im SBA Antrag begründen.

      elf schrieb:


      dazu kommt, daß man je mehr kompetenzen und ressourcen man hat, desto eher bei der diagnostik abgelehnt wird und direkt in die psychoecke gestellt wird.
      Ja das so! Aperger haben diese Ressourcen für gewöhnlich nicht!

      elf schrieb:


      ich habe mal versuchsweise bei der autismusambulanz an der uni aachen angerufen, um einen diagnostiktermin zu bekommen.
      dort wurde ich von einer dame vorsortiert und ausgefragt zu meinen beschwerden, die mir nichteinmal ihre angebliche qualifikation genannt hat (eine ärztin wird sie schon nicht gewesen sein, die machen ja keine telefondienste, denke ich). und die unterbrach mich irgendwann und eröffnete mir, daß sie mir schon an der stimme anhören könne, daß ich kein asperger habe, sondern eine persönlichkeitsstörung!

      Eine Unverschämtheit, vermutlich sind diese total überlasstet und versuchen so die leichten fälle abzuschieben. So hast du nur die Chance bei einem Facharzt vorzusprechen und dich dort hin überweisen zu lasen. Oder die Diagnostik in einer Klinik (Also Psychiatrie) mit Stationären Aufenthalt über dich ergehen lassen zu müssen. Es kann durch aus sein das du dort eine Psychologin oder eine Ärztin an der Telefonleitung hattest. Aber ich habe gerade bei Psychologischen/Psychiatrischen Einrichtungen gemerkt das man am Telefon schnell abgewimmelt wird, da muss man dort Persönlich vorsprechen oder ich dahin überweisen lassen. Wenn die am telefon schon so arschig sind kannst du dir den weg dahin aber sehr wahrscheinlich sparen.

      elf schrieb:


      ich wurde darin auch von einer selbst betroffenen psychologin in einer autismusberatungsstelle bestärkt, die mir sagte, es sei viel wichtiger, wie ich selbst mich einschätze, nicht andere leute.

      Ja dem stimme ich auch zu

      elf schrieb:


      ich habe viel über asperger gelesen und habe viel mehr geduld mit mir.
      vor allen dingen achte ich darauf, daß ich mich nicht sovielen eindrücken aussetze und mir mehr ruhepausen gönne und aufhöre, mich ständig mit anderen zu vergleichen.
      Das trifft auf ADSler auch alles zu.
      Info: Ein kleiner gemeiner Zwerg namens "Legasthenie", hält mich leider öfter davon ab, fehlerfrei Sätze und Wörter zu formulieren als mir lieb ist. ?(
      aspietypisch an mir wäre in meinen augen z.b. daß ich mich seit ich denken kann irgendwie außerirdisch gefühlt habe, bis zu meinem 12. lebensjahr meinen oberkörper und später den kopf stundenlang hin-undherschaukeln mußte und dazu singen, damit ich einschlafen konnte, den halben tag vor mich hinsumme, um mich zu beruhigen, wenn ich mich unbeobachtet fühle, soziale kompetenz immer nur vorgetäuscht habe, nicht in andererleuts augen sehe, weil mich das total irritiert und das auch oft vorgehalten bekomme, meine stimme bei aufregung viel zu hoch klingt, ich einfach nicht erwachsen werde und das o.k. finde, ich dinge, die ich nicht logisch finde, nicht einsehe, ich nicht in der lage bin, ordentlich zu laufen, sondern hin-und-herschaukele, wie eine watschelente, meine koordination und räumliches vorstellungsvermögen, sowie wahrnehmung allgemein nicht so richtig fluppt, ich meine routinen und übertrieben viel zeit für mich und meine interessen brauche, um leben zu können, ich mich eher androgyn fühle und auch so wirke, ich wutanfälle habe, ständig völlig falsch verstanden werde, dadurch noch wütender werde, ich ständig leute verärgere, weil die mich einfach komisch finden, ohne das genauer definieren zu können, die leute außerdem mein in ihren augen übertriebenes ständiges grinsen stört, das sie auch noch situationsunangemessen finden, ich am glücklichsten bin, wenn ich alleine sein kann...

      ich finde, da ist nicht alles ads-typisch. zudem hatte ich das gefühl, das mein ads genau kontraproduktiv gegenüber meinem aspietum wirkt, zumindest, was den hyperaktiven anteil von mir betrifft. einerseits sensationseeking, dann wieder total overloaded. daher auch meine erschöpfung.

      ich bin auch der meinung, daß asperger zu den autismusspektrumstörungen gehört, daher haben die einen mehr ressourcen, die anderen weniger. wenn dann auch noch eine hochbegabung dazukommt, ist halt eine bessere copingstrategie möglich, was aber über die stärke der tatsächlichen beeinträchtigung erstmal nicht viel sagt. man merkt es dann erst durch den hohen energieverbrauch.

      zudem sind frauen mit asperger oft viel schwerer zu erkennen, als männer. wir passen uns zumeist besser an.

      mir persönlich ist es durchaus sehr wichtig, zu erkennen, wer oder was ich bin. ich habe zuoft reichlich viel blödsinn über mich gehört, schon von frühester kindheit an. und da die psychologie im weiteren sinn mich sehr interessiert, mache ich das an diagnosen fest. ich habe mich früher selbst nicht verstanden und kann das jetzt.

      aber in dem punkt können wir uns ja einigen: die offizielle diagnose ist völlig unerheblich und schick ist sowas schonmal gar nicht ;0}
      was vor uns liegt und was hinter uns liegt, sind kleinigkeiten zu dem, was in uns liegt.
      und wenn wir das, was in uns liegt, nach außen in die welt tragen, dann geschehen wunder. thoreau
      Mhhhhh, also ich finde das was du aufzählst alles eher zu 100% ADS/ADHS typisch... weis nicht wie andere hier das empfinden.

      elf schrieb:

      aspietypisch an mir wäre in meinen augen z.b. daß ich mich seit ich denken kann irgendwie außerirdisch gefühlt habe, bis zu meinem 12. lebensjahr meinen oberkörper und später den kopf stundenlang hin-undherschaukeln mußte und dazu singen, damit ich einschlafen konnte, den halben tag vor mich hinsumme, um mich zu beruhigen, wenn ich mich unbeobachtet fühle, soziale kompetenz immer nur vorgetäuscht habe, nicht in andererleuts augen sehe, weil mich das total irritiert und das auch oft vorgehalten bekomme, meine stimme bei aufregung viel zu hoch klingt, ich einfach nicht erwachsen werde und das o.k. finde, ich dinge, die ich nicht logisch finde, nicht einsehe, ich nicht in der lage bin, ordentlich zu laufen, sondern hin-und-herschaukele, wie eine watschelente, meine koordination und räumliches vorstellungsvermögen, sowie wahrnehmung allgemein nicht so richtig fluppt, ich meine routinen und übertrieben viel zeit für mich und meine interessen brauche, um leben zu können, ich mich eher androgyn fühle und auch so wirke, ich wutanfälle habe, ständig völlig falsch verstanden werde, dadurch noch wütender werde, ich ständig leute verärgere, weil die mich einfach komisch finden, ohne das genauer definieren zu können, die leute außerdem mein in ihren augen übertriebenes ständiges grinsen stört, das sie auch noch situationsunangemessen finden, ich am glücklichsten bin, wenn ich alleine sein kann...

      Das einzigste was ich auch untypisch für ADS finde ist "

      elf schrieb:

      bis zu meinem 12. lebensjahr meinen oberkörper und später den kopf stundenlang hin-undherschaukeln mußte und dazu singen, damit ich einschlafen konnte, ...
      meine stimme bei aufregung viel zu hoch klingt.............

      Könnte aber auch führ AD(H)S sprechen. Alles andere könntest du 1:1 aus meinem Psychologischen Diagnostik Fragebogen abgeschieden haben.
      Das habe ich da alles ganz genau so. Grade auch der komische "Enten Gang"(ich hasse mich dafür) hatte mein Vater schon, und mein OPA auch. Das du anderen nicht in die Augen schauen magst wird psychologische Gründe haben, wahrscheinlich erkennst du in den Augen der anderen Menschen ein Teil (eventuell dir Selbst) den du nicht magst. Bei mir ist auch so. Wutanfälle, immer wütender werden, nicht wirklich erwachsen sein (haben alle ADSler die ich kenne)

      elf schrieb:


      ich bin auch der meinung, daß asperger zu den autismusspektrumstörungen gehört, daher haben die einen mehr ressourcen, die anderen weniger. wenn dann auch noch eine hochbegabung dazukommt, ist halt eine bessere copingstrategie möglich, was aber über die stärke der tatsächlichen beeinträchtigung erstmal nicht viel sagt. man merkt es dann erst durch den hohen energieverbrauch.

      zudem sind frauen mit asperger oft viel schwerer zu erkennen, als männer. wir passen uns zumeist besser an.

      Ich will dir eine Meinung nicht absprechen, aber um das so wirklich ausfriemeln zu können brauchst du Ärzte/Psychologen die sich sowohl mit AD(H)S und Autistischen Störungen auskennen. Sonnst kannst du die Diagnostik in die Tonne drücken. Die Symptome die du beschreibst können auch Psychologische Ursachen haben. Wenn du zum Beispiel unter gleichaltrigen Menschen immer nur negativ Erfahrungen gemacht hast(trauma). ist es nachvollziehbar das du lieber allein bist (kenne ich auch). Unter anderen ist es blöde wenn man sich permanent für seine Existenz/Verhalten zu rechtfertigen oder warum man immer noch nicht Geheiratet/Kinder hat etc.

      elf schrieb:


      mir persönlich ist es durchaus sehr wichtig, zu erkennen, wer oder was ich bin. ich habe zuoft reichlich viel blödsinn über mich gehört, schon von frühester kindheit an. und da die psychologie im weiteren sinn mich sehr interessiert, mache ich das an diagnosen fest. ich habe mich früher selbst nicht verstanden und kann das jetzt.

      aber in dem punkt können wir uns ja einigen: die offizielle diagnose ist völlig unerheblich und schick ist sowas schonmal gar nicht ;0}

      Ich habe das auch so gemacht, auch um an einen entsprechenden Hilfen für einen geeigneteren Arbeitsplatz zu bekommen. Passend oder zurfrieden Diagnostiziert zu werden kann ich nach voll ziehen. Ich hatte nur den Eindruck das du auch unbedingt eine Autismus haben wolltest, und das kann ich nicht verstehen. Eine Autismus Diagnose würde ich nicht haben wollen.
      Info: Ein kleiner gemeiner Zwerg namens "Legasthenie", hält mich leider öfter davon ab, fehlerfrei Sätze und Wörter zu formulieren als mir lieb ist. ?(
      mußt du ja auch nicht und mußt du auch gar nicht genauso sehen oder es verstehen.
      und mir persönlich ist es auch wichtig, daß nicht immer tiefenpsychologisch rumgedeutelt wird, wenn es damit nichts zu tun hat. wenn es sich um ein neurologisches problem handelt, führt dieser reflex völlig in die irre. ob nun bei ads oder asperger oder bei jeder anderen neurologischen oder körperlichen beeinträchtigung. so nach dem motto: die person sitzt im rollstuhl, weil sie zu faul zum laufen ist... oder so.

      ich habe also diese frage nur für mich beantwortet und bleibe dabei, o.k.?
      falls nicht, auch gut ;O] .
      und ich sehe nicht in andererleuts augen, nichtmal in die gesichter, weil es mich irritiert, also ablenkt von dem, was die person sagt oder was ich sagen möchte oder davon, was ich von dieser person wahrnehme, nicht, weil ich die person nicht mag oder etwas in sie projiziere. da wäre wieder die tiefenpsychologie fehl am platz.
      ich spüre viel besser ohne augen, die lenken mich allgemein zu sehr vom offensichtlichen ab.
      was aber bedeutet, daß ich die gesichtsausdrücke als kommunikationsmittel des jeweilig anderen verpasse und dadurch mißverständnisse entstehen.

      genauso ist es mit dem alleinsein. ich bin nicht traumatisiert, dafür bin ich viel zu störrisch.
      ich kann nur mit dem vielen krach und den vielen schwingungen nicht lange umgehen ohne müde zu werden und dann langsam aufzudrehen, was dann keinem mehr guttut, mir am wenigsten.
      und ich kann mich dann nicht mehr spüren, verliere mich, und das will ich einfach nicht mehr.

      aber schön ist es wirklich nicht, wenn man alles rechtfertigen und erklären muß, stimmt!
      sag mal, warum machst du dann das gleiche mit mir, das du selber von anderen als anstrengend erlebst?
      ;0y

      mal ganz davon abgesehen, aber das wäre schon ein neues thema:
      es stört mich immer an egal welchem forum, das ein wirklich interessantes thema vom ursprung abgelenkt wird, weil zwei ins plaudern und diskutieren kommen.
      eigentlich ist das gut, aber wir sollten daran denken, daß es um allgemeingültige aussagen geht, mit denen auch andere etwas anfangen können. für zwiegespräche gibt es doch die privatnachrichten, finde ich.
      was vor uns liegt und was hinter uns liegt, sind kleinigkeiten zu dem, was in uns liegt.
      und wenn wir das, was in uns liegt, nach außen in die welt tragen, dann geschehen wunder. thoreau

      elf schrieb:


      und mir persönlich ist es auch wichtig, daß nicht immer tiefenpsychologisch rumgedeutelt wird, wenn es damit nichts zu tun hat. wenn es sich um ein neurologisches problem handelt, führt dieser reflex völlig in die irre. ob nun bei ads oder asperger oder bei jeder anderen neurologischen oder körperlichen beeinträchtigung. so nach dem motto: die person sitzt im rollstuhl, weil sie zu faul zum laufen ist... oder so.

      Eben AD(H)S ist doch eine Neurologische Ursache. Bei einem Tiefeinpsychologen oder Analytiker die sich damit(AD(H)S) nicht auskennen ist man völlig verkehrt. Was ist denn der "mehr wert" bei einer Diagnose bei AD(H)S + Autismußstörung gegenüber einer AD(H)S alleine? Was versprichst du dir davon? Nur um noch "genauer" diagnostiziert zu sein? (was im übrigen nicht funktioniert). Oder versprichst du dir über die Diagnose bessere Unterstützung fürs Arbeitsleben etc? Du wirst niemals eine emotionale Anerkennung aufgrund einer Psychiatrischen bekommen von Menschen die sich damit nicht auskennen. Psychiatrische Erkrankungen sieht man nicht. Keine Psychiatrische Diagnose wird dir in der Gesellschaft die Emotionale Ankernennung geben können als wie wenn man Gelähmt im Rollstuhl Sitz. Die Sterbe rate bei Menschen mit einer Depressiven Erkrankung ist ähnlich hoch wie bei einigen Krebserkrankungen. Trotzdem wird bei einer Depressive Erkrankung immer gesagt "der (die) Simuliert ja nur". Es gibt keine Diagnose die dir diese Gesellschaftliche Anerkennung geben wird. Und wenn du dein ganzes Leben in Kliniken verbringst! Eine Nerologische Störung/ Psychiatrische ist für andere nicht nachvollziehbar, weil man es nicht sehen kann.

      Ich habe eine ADS Diagnose mit entsprechenden PS Diagnosen, ich habe einen SBA(50%) beim Versorgungsamt bekommen. Und ich finde bei mir (einem Mann) eine ADS/Störung echt schon schlimm (vernichtend) genug. Ich wüste nicht was ich mit einer zusätzlichen Austismuß Störung anfangen sollte. Ich habe Menschen mit autistischen Störungen (Aspies) kennen gelernt. Viele hatten kein Bedürfnis nach Sexualität, konnten die Gefühle andere Menschen nicht (oder nur schwer) wahrnehemen (also im Gesicht eines Menschen Erkennen ob er Wütend,Traurig oder Glücklich ist), sie konnten so ziemlich überhaupt keine Sexuell anzügliche Witze in Fernsehserien nachvollziehen (nicht in Filmen von Woody Allen lachen) etc. Oder haben beim mittags essen am Mittagstisch eine andere Patientin gefragt ob sie gerade ihre Tage habe. Nicht wenige davon litten auch nicht sehr darunter in keiner Sexuellen Partnerschaft zu leben (weil Sex irgendwie eklig sei). Wenn ich aber auch ein Aspie Pärchen kennengelernt habe die auf mich durch aus glücklich und zufrieden wirkten (Die aber aus meiner Sicht, ganz sicher keine Sexorgien veranstalten, oder sich Besinnungslos betrinken würden)
      Wenn ich deine Gentannen Maßstäbe ansetzen würde, müßte ich auch eine Autismus Diagnose erhalten. Wenn ich dem aber gegenüberstelle wie ich Autistische Menschen Kennen gelernt habe finde ich mich aber deutlich davon entfernt, und bin froh nicht so zu sein.

      elf schrieb:


      und ich sehe nicht in andererleuts augen, nichtmal in die gesichter, weil es mich irritiert, also ablenkt von dem, was die person sagt oder was ich sagen möchte oder davon, was ich von dieser person wahrnehme, nicht, weil ich die person nicht mag oder etwas in sie projiziere. da wäre wieder die tiefenpsychologie fehl am platz.
      ich spüre viel besser ohne augen, die lenken mich allgemein zu sehr vom offensichtlichen ab.
      was aber bedeutet, daß ich die gesichtsausdrücke als kommunikationsmittel des jeweilig anderen verpasse und dadurch mißverständnisse entstehen.
      Ja aber ich finde das ist genau das was eine AD(H)S Störung ausmacht (dafür spricht), eben eine Sehr feine Emotionale Wahrnehmung zu haben und auch an Stimme eines Menschen schon erkennen zu können ob er Gut oder Böse ist!

      elf schrieb:


      genauso ist es mit dem alleinsein. ich bin nicht traumatisiert, dafür bin ich viel zu störrisch.
      ich kann nur mit dem vielen krach und den vielen schwingungen nicht lange umgehen ohne müde zu werden und dann langsam aufzudrehen, was dann keinem mehr guttut, mir am wenigsten. und ich kann mich dann nicht mehr spüren, verliere mich, und das will ich einfach nicht mehr.

      Ja unter vielen Menschen gleichzeitig zu sein ist Streß pur. 10000tausend Emotionen die man gleichzeitig wahrnimmt und die man genauso wenig Filtern kann wie die vielen Geräusche die man nicht Filtern und Emotional einsortieren kann. In großen Kantinen gehe ich schon lange nicht mehr weil es eine Absolute für mich störende Reizüberflutung auslöst die ich nicht haben mag. Der Arzt der bei mir Damals ADS Diagnostiziert hat sagte mir das auch gerade das ein typisches AD(H)S Symptom sei.

      elf schrieb:


      sag mal, warum machst du dann das gleiche mit mir, das du selber von anderen als anstrengend erlebst?

      Ich habe auch so angefangen, aber erkannt das es mich nicht mehr weiterbringt. ADS ist meine Diagnose mit der ich ohnehin im meinem
      ganzen Leben zurecht kommen muß. Das ist schon schlimm genug. Andere weitere Diagnosen machen das nicht weg oder könnten mir helfen mich
      besser verstanden zu fühlen. Ich habe erkannt das mich das Diagnostizieren nicht mehr weiterbringt und es für mich wichtiger geworden
      ist mehr Substanz in mein Leben zu bekommen. So gut wie das mit ADS eben geht.

      elf schrieb:


      mal ganz davon abgesehen, aber das wäre schon ein neues thema:
      es stört mich immer an egal welchem forum, das ein wirklich interessantes thema vom ursprung abgelenkt wird, weil zwei ins plaudern und diskutieren kommen.

      Ja das kenne ich auch. Ich finde aber das was wir hier diskutieren nicht off topic ist und zu diesem Thema dazugehört. Wenn jeder hier komplett auf PN umschaltet geht diesem Forum auch sehr viel verloren. Das hier wenig von Moderatoren eingegriffen wird ist bei der Masse an Beiträgen von einem Moderator alleine gar nicht mehr zu leisten. Wenn jemand zu offtopic wird verfoge ich das neue thema im thread nicht mehr weiter.
      Info: Ein kleiner gemeiner Zwerg namens "Legasthenie", hält mich leider öfter davon ab, fehlerfrei Sätze und Wörter zu formulieren als mir lieb ist. ?(

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