Präsentationen

      Präsentationen

      ich möchte mal fragen wie Ihr es macht wenn ihr zb bei einer mündlichen Prüfung euer Projekt oder ähnliches anhand eines Beamers oder anhand von Tageslichtprojektor euer Projekt vortragt. Habt Ihr Tricks wie man sich selber austricksen kann nicht zu laut und nicht zu leise zu reden bzw überhaupt etwas raus zu bekommen?

      Ich hatte vor 5 Jahren meine letzte Präsentation bei meiner letzten mündlichen Prüfung, dieses war ein Desaster weil ich so unselbstbewusst war das ich kein ton rausbekommen habe

      RE: Präsentationen

      Das Wichtigste ist gut vorbereitet zu sein. sich im Präsentationsthema gut auskennen.
      Auch hilft es den Vortrag wenigstens einmal laut zu hause sich selbst oder Freunden vorzutragen um zu merken wo man selber nicht flüssig reden kann.

      Je mehr man über das Thema wei desto weniger muss man ablesen und kann nach vorne schauen und die Stimme wird besser gehört.

      Gut ist es auch zu Anfang darauf hinzuweisen dass , sollte man zu leise sein, bitte drauf aufmerksam gemacht werden möchte.
      Zu laut ist wohl bei Vorträgen ein äusserst seltenes Problem ausser man spricht durch ein Mikro :D
      Es kommt nicht darauf an wie schnell man ist-
      sondern dass man sein Ziel erreicht
      8)
      üben, Üben,Üben...

      Ich hatte die Probleme auch und als ich auf dem 2. Bildungsweg studierte, zwang ich mich dazu mich bei Präsentationen immer frewillig zu melden. Es ging immer leichter und ich dachte mir Studium gleich geschützter Rahmen.

      Jetzt in den Projekten muss ich ständig was präsentieren und habe keine Zeitund Energie mir zu überlegen wie ich ankomme.......auch ein Vorteil ;)

      RE: Präsentationen

      Ich kann das voll Super obwohl ich der totale Sozialfreak bin und mich nicht mehr traue sozialebindunegn einzu gehen, und zur zeit ganz alleine in meiner Welt bin.

      Aber es ist gaaaaz einfach. Ich hatte mal einen lehrer der mich auf eine Mündliche Prüfung vorbeireietet hat.
      Und der hat mir 2 dinge gesagt
      "Es kommt nicht darauf an was man nicht kann(oder weiß) sondern daraum was man kann und was man weiß!." Solange man in einer Prüfung nur die Dinge von sich gibt in denen
      man ganz sicher ist können die einem nix böses tun.
      Ein wunderschöner Rhetorischer Trick wenn man mal Zeit schinden möchte. Gilt für alle bereiche die mit auswendig lernen zu tun haben.

      Das 2te ist, wenn man in einer Prüfung oder so ist kann man sich sicher sein das die Prüfer meistens gerne selber wollen das man besteht. Da braucht man einfach nur ein bisschen Vertrauen in die Sache. Sehr häufig sind Prüfer durchaus Empatisch und kennen die Prüfungssituation an sich selbst und verzeihen daher auch mal den ein oder anderen plumser.

      Bei einer Präsentation ist es ein wenig anders,ob es Menschen menschen Sind die alle Fremd sind oder sind es leute die einen kennen.
      Für mich war oder ist es immer 1000mal schwerer gewesen dinge zu präsentiren vor leuten die einen kennen. Da war ich auch immer sehr ängstlich und aufgeregt.
      Ich soll dann immer Langsam sprechen, gut vorbereiten und dann auf fragen eingehen.
      Ich bin da halt ein total scheues reh.
      Ein Theaterschauspiel Lehrer hat immer gesagt asl Theather schauspieler tut man immer alles um nicht von der bühne zu müssen und wenn man sich dort mit fingernägeln festkrallt. Wenn man auf der Bühne ist diese dein und gehört dir ganz alleine.

      Eine andere Situation die ich xmal hatte war Visite bei zig klinik aufenenthalten, die waren da alle fremd. Weniger als 6 oder 7 Ärzte und Therapheuten denen ich gegenüber sass waren es nie. Es ist nicht selten gewesen das ich "schlauen" von gegenüber schwer beeindruck habe.
      Info: Ein kleiner gemeiner Zwerg namens "Legasthenie", hält mich leider öfter davon ab, fehlerfrei Sätze und Wörter zu formulieren als mir lieb ist. ?(

      RE: Präsentationen

      1. Immer vor der Präsentation noch mal den Wikipediaartikel bzw. eine fachlich angemessene Themenübersicht durchlesen. Ist wichtig bei unerwarteten Fragen.
      2. Zuhause Spickzettel schreiben, Spickzettel zuhause lassen und vor dem Referat aus dem Kopf neu schreiben. Auf den Handzettel beim Referat gehören nur Stichwörter, sonst besteht die Versuchung vorzulesen.
      3. Theater spielen, Bühnenbewusstsein entwickeln. Den Vortrag in Szene setzen (Spannungsbogen), Außenwirkung einschätzen (trag es mal einem Freund vor) und weiterentwickeln.
      4. Mit der Absicht nach vorne gehen, anderen dein Wissen zu vermitteln. Du willst nicht verhindern eine schlechte Note zu kriegen, sondern du willst den anderen erzählen was du weißt und die Bühne gehört nur dir. Du bestimmst was auf deiner Bühne gezeigt wird. Gegenüber den meisten Zuhöhern (Mitschüler etc) hast du einen Wissensvorsprung,und du könntest ihnen im Prinzip jeden Stuss erzählen.
      5. Wer dich benotet, hat in der Regel dir gegenüber einen Wissensvorsprung. Wenn dich eine Frage zu etwas was du nicht weißt aus dem Konzept bringt, bitte den Frager seine Frage umzuformulieren und genauer herauszustellen worauf er hinaus will. Das verschafft dir Zeit und du kannst anhand der Frage eventuell ein Stichwort aufschnappen, das dir weiterhilft.
      Wenn dir auch dann nichts schlaues dazu einfällt, sag, du hättest andere inhaltliche Schwerpunkte gesetzt und fass deine Hauptthemen nochmal in Kurzform zusammen. Wenn du dick auftragen willst saug dir noch eine Begründung aus den Fingern warum gerade das und nichts anderes dein Thema ist. Lass dich dabei nicht unterbrechen, Redezeit verbraten ohne wirklich etwas zu sagen ist legitim wenn es nützt. Beantworte eine Frage, die niemand gestellt hat. Drück dich unnötig kompliziert aus, um weitere Rückfragen zu erschweren.
      6. Arbeite dich an deinen eigenen Folien entlang, sag aber zu jeder Folie etwas ergänzendes, was nicht auf ihr drauf steht.
      7. Denk dir einen guten Schluss aus. Ein Ausblick oder so.

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