Meine Begabung: Aus 3 Hauptwörtern eine Geschichte schreiben

      Das geheimnisvolle Pferd!

      Es war einmal ein wunder schöner Frühlingstag im April, die Sonne schien und die Vögel zwitscherten vergnügt. Da saß doch tatsächlich ein Mädchen am Ufer des Flusses und weinte und schluchzte so sehr, dass sogar die Sonne sich fragte, warum man an einem so schönen Tag so traurig sein konnte? „ Warum weinen sie denn so?“ quakte eine Stimme. Das Mädchen erschrak und sah sich um wer da denn zu sehen wäre. Sie staunte nicht schlecht, als plötzlich eine Unke zu ihren Füssen lag. „Haben sie gerade mit mir gesprochen?“ fragte das Mädchen zaghaft. „ Ja, ich! Gestatten sie mein Fräulein ich heiße Unkerich und nun bitte warum weinen sie an einem so schönen Tag?“ Das Mädchen wischte sich die Tränen vom Gesicht und sagte mit noch etwas schniefender Stimme: „Mein Name ist Isabella und ich habe meine Schwester Annabell verloren, ich sollte auf sie aufpassen! Doch die bunten Blumen auf der Wiese haben mich so in ihren Bann gezogen, dass ich meine kleine Schwester alleine lies und nun ist sie nicht mehr zu finden.“ Die Unke kratzte sich kurz hinter dem Kopf und meinte dann mit quakender Stimme „ Weine nicht mehr, denn ich weiß wen wir da um Hilfe bitten können. Es ist ein guter alter Freund von mir.“ Überglücklich schaute Isabella Unkerich an und fragte: „ Können wir uns sofort auf den Weg machen?“ „ Na klar, wenn du keinen Ekel hasst mich zu tragen, zeige ich dir sofort den Weg zu meinem Freund. Doch zu vor müssen wir noch bei mir zuhause vorbei, denn mein Freund mach so etwas nicht umsonst.“ Da erschrak Isabella. Doch Unkerich beruhigte sie und quakte: „ Ich hole von zuhause ein Marmeladenbrot das isst er am liebsten.“
      Gesagt getan und die Beiden holten also das Marmeladenbrot und machten sich auf den Weg. Als sie eine zeit gegangen waren, wollte Isabella wissen wie denn der Freund ihnen helfen könne. „ Abwarten!“ sagte Unkerich „du wirst es gleich sehn.“ Da waren die Beiden nun auf einer wunderschönen grünen Wiese angelangt.
      Da standen Apfel,- Kirsch-, und Birnbäume und eine Leiter die noch vom Herbst übrig geblieben ist. In der ferne höret man Hufe wie von einem Pferd. „Ah, da ist ja mein Freund“ Isabella schaute auf und sah ein wunderschönes weises Pferd, doch was war dass? Das Pferd hatte ja Flügel wie ein Vogel.
      „Darf ich vorstellen mein Freund Pegasus.“ Isabella wollte ihren Augen nicht trauen auf dem Rücken von Pegasus, wer schlief da seelenruhig, genau Annabell ihre kleine verlorene Schwester. Als Isabella das sah weinte sie schon wieder, aber dieses mal vor Freude. „Ich habe die kleine in der Futtergrippe im Wald gefunden und mir gedacht, so ein kleines Mädchen allein im Wald, dass kann ich nicht dort lassen.“ Unkerich reichte seinem Freund das von Ihnen mitgebrachte Marmeladenbrot, doch Pegasus stupste Annabell vorsichtig mit seiner weichen Schnauze und sagte: „He kleine hier ist etwas zu essen für dich“ und nahm Annabell behutsam von seinem Rücken und gab ihr das Marmeladenbrot. Alle waren glücklich und zufrieden und Annabell ging mit Isabell nachhause und wenn sie nicht gestorben sind an leben sie noch heute!
      Die Sehnsucht nach Zuhause!

      Es war einmal, so fängt nun mal, jedes Kindermärchen an, ich glaub heute noch daran.
      Also, es war einmal an einem stürmischen regnerischen Septembertag, als im Berliner Zoo gerade Fütterungszeit war. Es waren lauter hungrige Mäuler zu stopfen, so dass Karl der Zoowärter kaum hinterher kam. Da gab es Fisch für die Seelöwen, Pinguine und Delphine. Saftiges Gras für die Bisons und die Giraffen, frisches Obst für die verschiedenen Affenarten. Doch was war dass? Willy der Ameisenbär wollte nichts essen, dabei gab es doch seine Lieblingsspeise getrocknete und gezuckerte Ameisen in einer extra für Ihn angefertigten Glasvitrine. Besorgt sah Karl seinen Schützling an und sagte: „Da müssen wir wohl den Tierarzt rufen!“ Gesagt getan, Karl als er mit seiner Runde und der Fütterung fertig war, griff er sofort zum Telefon und rief Tierärztin Dr. Sabine Hoffmann an. „Dr. Hoffmann am Apparat, was kann ich für Sie tun?“ erklang es am anderen Ende der Leitung. „Hallo Frau Dr. hier ist Karl, vom Berliner Zoo. Unser Willy ist glaube ich krank.“ Sagte Karl mit einer sehr besorgten Stimme. „Oh, Willy der Ameisenbär?“ wollte Frau Dr. Hoffmann wissen. „ Ja, er hat heute seine Lieblingsspeise nicht angerührt, was für Willy echt nicht normal ist. Er stürzt sich sonst immer darauf.“ Nach einer kurzen Pause antwortete Frau Dr. Hoffmann, dass sie sich sofort auf den Weg machen würde um nach Willy zu sehn. Eine Erleichterung war eindeutig in Karls Stimme zu hören als er sich bedankte und „bis gleich“ sagte. Nur eine halbe Stunde später war Frau Dr. Hoffmann vor Ort. „ Wo ist denn unser Sorgenkind?“ fragte Dr. Hoffmann mit liebevoller Stimme.
      „Kommen Sie, ich zeig es Ihnen.“ Entgegnete Karl freundlich. Tatsächlich schon als die zwei den Unterschlupf von Willy betaten, lag etwas in der Luft, was sich beide nicht erklären konnten. Seltsam sonst kam ihnen Willy doch immer freudig entgegen und kratzte am Gatter, doch nicht heute. Sabine und Karl öffneten das Gatter und liefen langsam auf Willy zu, der sich verkrochen hatte. „He mein Freund, was ist denn heute los mit Dir?“ flüsterte Karl leise. Traurig blinzelte Willy die Beiden an und rollte sich zusammen wie ein Igel. „Das verhalten lässt auf eine Depression schließen.“ „Eine Depression, bei Tieren?“ Karl schüttelte unglaubwürdig den Kopf. „Ja, auch Tiere haben Gefühle wie wir Menschen und natürlich kann es auch bei Tieren zu Depressionen kommen.Wie lange ist Willy jetzt schon bei Ihnen hier im Zoo und wo kommt er ursprünglich her?“ diese Fragen kamen von Frau Dr. Hoffmann wie aus der Pistole geschossen. „Äh, hm!“ stammelte Karl „da muss ich in meine Unterlagen sehen. Ah ja hier, er ist seit März bei uns und stammt ursprünglich aus Südamerika östlich der Anden.“ „Das heißt Willy ist nicht in einem Zoo sondern in der Wildnis geboren, ist dass korrekt?“ wollte Frau Dr. Hoffmann von Karl wissen. „Ja, er ist erst seit kurzen in einem Zoologischen Gehege. Hat sich aber gut eingelebt.“ „ Der Schein trügt, Willy hat Heimweh, das ist bei Ameisenbären nichts Ungewöhnliches.“ „Gibt es Hoffnung für meinen Freund?“ fragte Karl ängstlich. „Ich muss mich erst mal mit diesem Thema auseinander setzen und ich melde mich morgen wieder bei Ihnen“ „Frau Dr. Hoffmann?“ „Bitte nennen Sie mich Sabine.“ „Okay, ich heiße Karl“ „Gut, was wolltest Du mich gerade fragen?“ „Ach, ja ich wollte mich bedanken weil Sie, äh Du so schnell da warst.“

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      „Kein Problem, so jetzt mach ich mich aber auf den Weg, damit wir keine Zeit verlieren, wir wollen doch beide dass es Willy bald besser geht. Bis morgen Karl.“ „Bis morgen Sabine.“ Als Sabine zuhause war schaltete sie sofort ihren PC ein und begab sich auf die Suche nach einer Lösung für Willys Problem. Sie rief einen Guten Freund in Südamerika an und schilderte Ihm das Problem. „Oh, so einen Fall hatten die in der Stuttgarter Wilhelma auch schon. Ich schick dir die Unterlagen mal per Mail zu.“ „Danke, ich wusste, wenn jemand helfen kann, dann Du.“ Sogleich öffnete sich auch schon die Mailbox und Sabine fing nach ein paar Zeilen das Lachen an. „Das ist doch zu einfach“ dachte sie sich. Sabine schmiss den Drucker an und druckte was das Zeug hält. Fotos über Fotos von der Gegend wo Willy aufgewachsen war. Freudestrahlend fuhr sie sogleich auch wieder zurück zum Zoo. „Was? So schnell hätte ich dich nicht wieder zurück erwartet.“ Karl, du glaubst nicht welchen Versuch ich vorhabe, in Stuttgart hat er geklappt.“ Sabine und Karl gingen so schnell sie ihre Füße trugen zum Gehege von dem so traurigen Willy. „Was hasst du vor?“ wollte Karl neugierig wie er war wissen. „ Wart es ab, du wirst es gleich sehn.“ Im Gehege angekommen, packte Sabine die Fotos aus und hing sie im ganzen Gehege von Willy auf. Willy blinzelte aus seiner Ecke hervor, denn auch er war genau wie Karl ein sehr neugieriger Geselle.
      Als Willy die Bilder von seiner Heimat sah, kroch er aus seiner Ecke und schaute wirklich jedes dieser Fotos an. Bei einem blieb Willy stehen und sah ganz glücklich drein. Es war das Bild mit seinem Lieblingsbaum, wo die Ameisen am saftigsten waren.
      Der Lebensmut kehrte sichtlich in Willy zurück und er fing an seine Glasvitrine mit seiner langen Zunge leer zu schlecken und er sah wirklich glücklich aus. „Das hast du gut gemacht Sabine, ich danke dir.“ „ Keine Ursache ist ja mein Job.“ „Kaffee gefällig?“ fragte Karl mit erleichterter Stimme. „Gerne, den kann ich jetzt auch brauchen.“ Die beiden zogen von Dannen und wenn sie nicht gestorben sind dann trinken sie noch immer Kaffee.

      RE: Meine Begabung: Aus 3 Hauptwörtern eine Geschichte schreiben

      Wie lange brauchst du um eine geschichte zu schreiben und wie spinnen sich bei dir die gedanken, zur einer geshcichte?

      Ich schreibe ein buch un d will Autor werden!
      Ich schreibe seit über drei jahren und habe etwas über 200 seiten.
      Manchmal habe ich eine denkblokade und kann nicht weiterschreiben,...
      manchmal weiß ich nicht wie ich weiterschreiben soll, auch wen die geschenisse schon ungefähr im kopf sind,.... bei mir entsteht alles während ich schreiben und manchmal habe ich dan dazwischen denkpausen,... bis ich weiterschreiben kann und komme dan sogar irgendwan an einen punkt, an den ich pause machen muss um weiterschreiben zu können.
      Für mich ist natürlich auch wichtig, das die geschichten für andere interesant und spanend sind und sie diese gerne lessen udn die geschichte die lesser auch fesseln soll,...
      da sie ja auch geld afür bezahlen sollen, wen sie sich ein buch kaufen.

      wie lang sind deine geschichten so?
      Findest du wen du geschichten liest, irgendetwas besonders wichtig,
      was man unbedingt beachten muss?
      Ich will mit meinen projekt nicht scheitern!!!!!!!