Hilfe, mein Praktikant hat ADS!

      Hilfe, mein Praktikant hat ADS!

      Mein Praktikant hat ADS und das schlimme ist, ich kann tatsächlich nicht damit umgehen.

      Das hat nicht er gesagt. ich hab es mir schon eine Weile gedacht. Und als ich nun meinem besten Freund mein Leid mit ihm geklagt habe, hat er es auch erkannt. Er hat es nicht direkt gesagt. Er meinte: "Die Probleme hattest du früher auch und ich verstehe nicht, warum du ihn nicht verstehst."

      Aber was mach ich denn mit dem Wissen?

      Das ist nun wirklich nicht der erste ADSler mit dem ich zusammen arbeite. Nur mit den anderen arbeite ich sooo gene zusammen, weil wir uns bewusst oder unbewusst in unseren Fehlern gegenseitig unterstützen und uns vieles nicht so krumm nehmen.

      Aber diese Leute haben sich dauernd Mühe gegeben, bei meinem Prakti ist das einfach nicht so.
      Ich sag ihm Sachen nicht nur 10 Mal, sondern 100 mal, ohne dass sie besser laufen. Da hab ich irgendwann einfach keine Geduld mehr :(

      Er hat allerdings auch ein paar Probleme, die nicht unbedingt mit ADS zusammen hängen und die ich von mir auch nicht so kenne. Jedenfalls nicht in dem Alter. Und er ist jetzt 19. Und an denen beiss ich mir die Zähne aus. Mir scheint es, als hätte er noch nie klare hierarchische Strukturen erlebt und gelebt. Keine Ahnung, wie das bei ihm in der Schule war. Ich weiß, man hat nicht vor allen Lehrern Respekt, aber meistens immerhin vor ein paar davon. Über längerne Zeit systematsich arbeiten klappt gar nicht, also nicht mal ne Stunde. Obwohl er wohl in der Freizeit programmiert.
      Also irgendwie hab ich das Gefühl, ich hätte da nen Menschen vor mir, für den Arbeiten völliges Neuland ist, aber er meint, er wüsste schon, wie das geht.
      Ach, ich könnte jetzt auf einzelne Situationen eingehen, und nähere Charakterbeschreibungen liefern, die erklären, wo sein Problem ist. Aber er ist nur insgesamt 3 Wochen in unserer Abteilung und davon sind schon 2 Wochen um. In der Zeit kann ich ihn nicht mehr ummodeln, kann nicht langsam daran arbeiten, dass er besser wird. Ich kann ihn nicht mal gesund auf die Schnauze fallen lassen, das würde meine Arbeit zu sehr gefährden.
      Ich versuche schon seit zwei Wochen, ihm zu helfen und ihm soviel wie möglich mit zu geben. Ihm zu erklären, was das Problem und die Gründe sind, wenn ich finde, dass er etwas anders machen muss.
      Die Reaktionen die ich darauf bekommen haben, waren pampig. Egal ob ich ihm etwas neues erkläre oder ihm wiederholt sage, dass er was falsch gemacht hat. Dann hat er sich bei Kollegen aus anderen Abteilungen, wo er vorher schon war, über meinen Umgangston beschwert. Aber ich kann nach dem 99. Mal den gleichen Satz wiederholen einfach nicht mehr geduldig sein. Und es sind schon Sachen kaputt gegangen.
      Ich hab echt keine Lust mehr, mich angemessen um den Jungen zu kümmern.
      Aber das bringt ihm nichts, und eigentlich will ich selbst ja auch nicht so sein.
      Ich würd gern etwas machen können, um irgendwas bei ihm in die richtige Richtung zu bewegen. Aber mir fällt echt nix mehr ein. :(
      Wie wäre es wenn Du einfach Deine Sichtweise auf die Dinge veränderst und ihm sagen würdest, was er richtig macht? Kannst Du seine Döspaddeligkeit vielleicht mit Humor nehmen? Kann es sein, dass Du dich richtig auf ihn eingeschossen hast und er das merkt und deswegen von Dir genervt ist? Wie wäre es, wenn Du dich etwas in Zurückhaltung üben würdest? Vielleicht macht er hundertmal etwas nacheinander falsch, aber villeicht gibt es auch etwas, was er hundertmal richtig macht, was Du gar nicht siehst?

      Wie wäre es, wenn Du ihn einfach annimmst, wie er ist, anstatt durch deine unerfüllten Erwartungen an ihn enttäuscht zu werden?

      LG Frühlingsblume
      im Widerspiel mit dem Unmöglichen erweitern wir unsere Möglichkeiten.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Chaosrola“ ()

      Man kann mit ADS nicht alles entschuldigen.. es ist ein Unterschied, ob er nicht anders kann oder ob er nicht will bzw. total uneinsichtig ist, wenn man auf seinen Fehler hinweist und überhaupt keinerlei entgegen kommen bemerkt.

      Das mag zwar mit ADS zusammen hängen, aber deshalb muss das eska nicht ewug hinnehmen.. ich habe eher den Eindruck, dass sie vielleicht sogar noch viel zu nachsichtig war, weil sie auf das ADS eingehen wollte.

      Denn gut möglich, komplett unabhängig von der ADS-Problematik, dass der Praktikant sich auch überhaupt keine Mühe gibt und nicht bereit ist, auf andere einzugehen... und komplett falsche Vorstellung von der Arbeitswelt hat... Und es ist ein Praktikum.. lieber in soll er deswegen dort auf die Nase fallen, als später in der Ausbildung..

      @eska
      Kommt er mit anderen Kollegen besser klar? Wie war er bei den anderen Kollegen, war es genauso?

      Bei einer Woche würde ich sagen, jetzt nur noch irgendwie durchhalten, vielleicht kannst Du ihn in eine andere Abteilung/zu einem anderen Kollegen schicken. Oder ihn nur noch etwas machen lassen, womit er kein Schaden machen kann.
      Ich bin eigentlich ganz anders, aber ich komme so selten dazu.
      The "Earth" without "art" is just "eh".
      ja, so wie Chaosrola es vorschlägt funktioniert halt nur in einem Integrationsbetrieb...wo Menschen mit geistigen oder körperlichen Beeinträchtigungen arbeiten....aber eben nicht in einem Betrieb der wirtschaftlich arbeiten muss.

      Wenn man sieht dass ein Bemühen und ein Wille da ist kann man ADS-Symptomatik eher akzeptieren - mir scheint aber der junge Herr hat einfach keinen Bock etwas zu lernen.
      Es gibt so Menschen...die einfach denken sie sind als Meister vom Himmel gefallen und die sich nichts erklären oder zeigen lassen ohne beleidigt zu sein.

      Zei Kollegen von mir hatten auch immer wieder Ärger - und ich fragte den Älteren warum. Er meinte der Junge sei antiautoritär erzogen worden. An sich ja nichts schlimmes - aber eben gleiches Schema - sobald man was zu ihm sagt reagiert er pampig und ist beleidigt.
      Hat nicht gelernt sich etwas sagen zu lassen.

      Gut...ich bin auch so ein mensch der sich ungern twas sagen lässt...heute jedenfalls.
      Aber wenn ich an meine Lehre zurückdenke....als ich eben noch keinerlei Wissen und <Erfahrung in dem Beruf hatte - da habe ich alles was mir erklärt wurde nur so aufgesogen. Ich war froh wenn mein Kollege kam und meinte: "so kommst du nicht voran. Gib mal her...und schau zu . Du musst den Hammer so und so halten... "

      Wenn mir heute das jemand erklären will....gut...da werd ich auch pampig :D

      Aber Praktikanten haben sioch einfach zurückzunehmen und der Sinn ihrer Arbeit ist soviel wie möglich zu lernen und mitzunehmen.
      Das geht halt nicht wenn man sich nichts sagen lässt.

      Hm...was du jetzt die letzte Woche noch tun kannst?
      Vielleicht ihn direkt ansprechen ob er den Beruf überhaupt lernen will.
      Ihn direkt ansprechen dass du das Gefühl hast er will überhaupt nichts lernen.Was er denn erwartet hätte bei dem Praktikum und was er denn hier bei euch lernen wolle.
      Vielleicht kommt ihr in einem offenen Gespräch auf den Punkt?
      Es kommt nicht darauf an wie schnell man ist-
      sondern dass man sein Ziel erreicht
      8)
      Manchmal brauchen ADSler ja auch nicht unbedingt nachsicht und Freundlichkeit sondern klare und strikte Regeln und Anweisungen - die Sinn machen, deren Nutzen sie verstehen können.

      Also wenn man mir einen Verbesserungsvorschlag macht kann man mich am besten damit überzeugen indem man mir erklärt WARUM das so und so besser, effektiver ist.

      Aber es gibt auch Leute die sowas grundsätzlich icht interessiert :D
      Wie mein Freund, z.B.
      Egal was ich ihm bei bestimmten arbeiten sagen will....er ist beleidigt. Er will es so machen wie er es macht. Und wenn er Fehler dabei macht will er sie machen und meint so lernt er besser.
      Er bohrt lieber noch zweimal neu die Löcher für die Fernsehaufhängung als mir beim ersten zu glauben dass es so nicht passt in der Höhe.
      Vielleicht hat das auch was mit Männern und Frauen zu tun...glaub ich jedenfalls bei meinem Freund.
      Allein dass eine Frau ihm etwas handwerkliches sagt und meint etwas besser zu wissen frustriert und beleidigt sein männliches Wesen, das Jahrtausendelang drean gewöhnt ist zu sagen und zu wissen wo's lang geht :D

      Das Einzige was du für dich tun kannst:
      Reg dich nicht spo über ihn auf ;)
      Das ist deine persönliche Energie und die hat er nicht verdient.
      Bring ihm nichts mehr bei, kümmer dich nicht drum dass er nichts lernt.
      Sag klar und deutlich was Sache ist und erinner ihn daran dass er hier Praktikant in einem Betrieb ist und nicht in einer Beschäftigungstherapie !
      Es kommt nicht darauf an wie schnell man ist-
      sondern dass man sein Ziel erreicht
      8)
      Eine Situation finde ich so typisch, dass man damit ungefähr 50 % unserer Zeit miteinander beschreiben kann:

      Wir haben ihm ein Laptop in die Hand gegeben, dass wir für die Vorstellung gebraucht haben. Also: das später am Abend funktionieren MUSS. Das Laptop ist zwar "nur" die Notreserve, falls der PC nicht funktioniert, mit dem war das ganze steuern. Aber so unwahrscheinlich ist das nicht, dass der mal spinnt. Und dann kann man die Vorstellung zur Not vom Laptop aus fahren. Was natürlich vorraussetzt, dass das Laptop da ist und funktioniert.

      Wir laufen also durch das Treppenhaus und der Prakti hüpft die Stufen hinunter. Mit dem Laptop in einer Hand, und zwar hält er es nur zwischen den Fingern an der Oberkante fest. Er ist sich auch völlig bewusst, was die Funktion des Laptops ist.
      Ich sage zu ihm, dass er grundätzlich Dinge, die viel Wert sind, oder die sehr wichtig sind, so in der Hand halten soll, dass sie möglichst nicht runter fallen können. Also dass er das Laptop so halten soll, dass er es von unten abstützt. Dann kann es nicht heraus rutschen. Und das hüpfen soll er in dem Fall auch besser lassen. Und dann sage ich ihm nochmal, dass das Laptop in der Vorstellung wichtig ist und warum es wichtig ist.
      Und seine Antwort ist "Ja", er kuckt weg, und macht so weiter.
      Ich: "Prakti, das Laptop ist wichtig, gewöhn dir bitte an, solche Dinge sicherer zu transportieren."
      Antwort: "jaaahaaa" grinst blöd, und macht so weiter.
      Da bin ich dann stehen geblieben,. habe ihm gesagt, dass ich ihm solche Sachen nicht zum Spaß sage und dass ich mir nicht leisten kann, wenn das Laptop auf den Boden fällt. Dann fällt schlimmstenfalls die ganze Vorstellung aus. Er soll das jetzt bitte so halten oder hergeben.
      Und dann war er beleidigt.
      Ich weiß, dass ich alles begründen muss, wenn ich es erkläre. Ich bin selbst ein Mensch, der immer nach Begründungen fragt. Das ist jetzt auch echt nicht der erste Teenie, dem ich was beibringen soll. Allerdings mein erster Praktikant dort, und das wobei ich sebst noch nicht vollständig eingearbeitet bin.
      Ich bin wirklich sehr lange geduldig. ich hatte schon ein bisschen Angst, dass ich es diesmal gar nicht war, aber mein Kollege hat mir schon bestätigt, dass ich es war und allen Grund zum Aufregen habe. Wobei ich wirklich daran arbeiten sollte, wieder schneller runter zu kommen.

      In anderen Abteilungen kam er wohl besser zurecht. Wobei es bei uns etwas schwieriger ist. Wir können ihn nicht so wie bei den anderen Abteilungen dauernd mit kleinen Arbeiten versorgen, die nicht viel Vorwissen brauchen. Kabel putzen lassen wollen wir ihn ja auch nicht. Das bisschen, was wir physisch machen müssen, muss gut überlegt sein. Da denkt er auch einigermaßen gut mit, präsentiert aber eben auch oft vorschnelle unausgegorene Lösungen.
      Und den Rest der Zeit braucht er eben theoretisches Vorwissen, was wir ihm auch gerne vermitteln würden, das klappt aber nicht.
      Da hat er schon für Aufgabem, für die wir zwei Stunden veranschlagt haben, fast eine Woche gebraucht. Lernen und schriftliche Arbeiten kann er sich nicht einteilen. Wenn ich ihm früher frei gebe und er das daheim machen soll, dann kommt nichts dabei raus. Wenn ich ihm das im Büro machen lasse und ich bei jedem Schritt hinter ihm stehe, dann macht er das. Aber ist sehr beleidigt, dass er überwacht wird und dauernd anweisungen erhält, die ihm gegen den Strich gehen. Zum beispiel dass er an einem PC ohne Internetanschluss arbeiten soll. Er hat selber gemerkt, dass er sich damit ablenkt."Schau mal, das hast du jetzt in 15 Minuten gemacht. Vorher hast du ne Stunde daran rum gemacht, ohne dass es geklappt hat. Du musst besser dafür sorgen, dass dich nichts ablenkt." Das sage ich zu ihm, aber das führt zu keiner Einsicht.
      Manchmal haben wir zusammen unsere guten Momente, wo er mich ihm was beibringen lässt und es läuft. Aber meistens hat es davor geknallt. Er kommt dann von selbst zurück und entschuldigt sich ehrlich und sieht auch ein, dass er sich falsch verhalten hat.

      Dann ist noch ein Punkt: Seine Mutter arbeitet auch bei uns als Putzfrau. Die beiden sehen sich häufig, sie bringt ihm essen und dann betüttelt sie ihn immer. Das ist jetzt nicht so, dass es beim Arbeiten stört, das machen die dann schon in Pausen. Aber sie behandelt ihn wie einen kleinen Jungen, er lässt sich gerne so behandeln, und eine weitere Sache fällt dabei sehr auf: er ist ultra unhöflich zu ihr.

      Mein Kollege hat den verdacht geäußert, dass es vielleicht so schwer für mich ist mit ihm umzugehen, weil ich eine Frau bin. Alle anderen mit denen er bis jetzt gearbeitet hat, waren eben Männer.
      Der Junge ist nicht offensichtlich sexistisch oder hat ne niedrigere Meinung von meinen Fähigkeiten, er läasst scih vermutlich einfach sehr ungerne was von Frauen sagen.
      Wenn mein Kollege ihm Anweisungen gibt, dann sieht es nämlich schon anders aus. Und das liegt nicht daran, dass er geduldiger wäre. Eher andersrum.

      Mir tut der kleine jetzt schon leid, er wird früher oder später völlig auf die Fresse fallen. Bzw. wenn ich das richtig gehört habe, was so gemunkelt wird, dann ist er schon aus zwei Ausbildungsbetrieben heraus geflogen. Aber da kenne ich keine Details.

      Im Gegensatz dazu programmiert er in seiner Freizeit gerne. Keine Ahnung ob das auch gut ist. Er macht auch gerne was mit Photoshop, das was er mir unbedingt zeigen musste, fand ich nicht so toll. Das hat eindeutig technische Schwächen, aber ich glaube, er sieht das anders. Er stelt auch Videos auf Youtube davon ein, wie er das Zeug in echtzeit erstellt.
      In einer Woche kann ich ihn nicht mehr völlig verändern, das ist mir klar. Ich will ihm aber auch keine Arbeitsanweisungen geben und dann nach einer Stunde merken, dass er sie bisher nur unzureichend bearbeitet hat.
      Dann kann ich ihm keine Aufgabe geben, die darauf aufbaut.
      Ich kann auch nicht einfach sagen, er soll sich nochmal dran setzen und mich nicht weiter kümmern. Dann ist das eine Stunde später auch nicht fertiger.
      Ansonsten kann ich mir dumme Jobs überlegen, wie Kabel putzen, was wir so eigentlich auch nie machen würden.
      Zum Glück ist nächste Woche wieder mehr los bei uns, dann gibt es bestimmt auch mehr sinnvolle physische Arbeit für ihn.

      Und eins wurmt mich echt: ich glaube wirklich, dass er ADS hat, und ich denke echt, dass er damit nochmal böse auf die Fresse fliegt. Aber wer bin ich denn, dass ich ihm das sage, dass er ADS hat?
      Außerdem kommt der aus nem Bildungs- und kulturkreis wo das dann schwierig wird, sowas für sich selbst zu akzeptieren. Dass man ne psychische Einschränkung haben könnte. Bei psychischen Erkrankungen wird er nur an die ganz üblen Fälle denken.
      Wir laufen also durch das Treppenhaus und der Prakti hüpft die Stufen hinunter. Mit dem Laptop in einer Hand, und zwar hält er es nur zwischen den Fingern an der Oberkante fest. Er ist sich auch völlig bewusst, was die Funktion des Laptops ist.


      Es gibt Sachen, die bringen mich auf der Arbeit echt schnell auf die Palme. Zum Beispiel der alzu Sorglose Umgang mit Arbeitsmitteln. Da können einige Leute echt froh sein, das ich da nix zu sagen habe. :D

      Zum Beispiel warum unser Stapler, der eh schon ein paar Macken hat, draußen im Regen stehen muss. Warum man den nicht unters Dach stellen kann, wenn die Arbeit erledigt ist. Ne, der steht dann durchaus einen ganzen Tag lang im Regen herum.
      "Ja, wenn der kaputt ist, kriegen wir vielleicht einen neuen" und grinst. ?( Muss ich das Verstehen?
      Oder warum der Automat nicht geputzt wird. Da fangen wir schon eine halbe Stunde früher morgens an und es ist echt unmöglich die 10 Minuten zu investieren, damit die Dinger nicht so zugepampt sind, das sie nur noch Störungen haben? Flaschen kleben am Transportband fest und verkeilen sich hinten dann ganz gerne.
      "Zuhause putze ich auch nicht". ?( ?( ?(

      Was ich mir da schon fruchtlose Diskussionen geliefert habe und im Endeffekt rege ich mich dann doch nur alleine auf, das ich mich mittlerweile da gar nicht mehr darum schere was andere machen. :rolleyes:
      ja, das zeig ich ihm dann auch. Es ist aber jedes Mal ein Machtkampf. Ich gewinne zwar immer, muss aber eben ultra nachdrücklich werden, damit er dann solche Sachen richtig macht. Ich hab da keine Lust mehr drauf. Mit anderen Menschen klappt das doch auch, dass ich denen das einmal erkläre. Vielleicht ein zweites Mal, wenn sie es nicht verstanden haben oder vergessen. Aber dass er das versteht und ich das 10 Mal sagen muss, das nervt mich so sehr.
      Ich glaube, ich nehme ihm dann jedesmal die Sachen weg, wenn er sowas nochmal macht.