frage

      ich habe heute mit einer mahsnahme angefangen
      die heisst fit und stark
      heute war wieder viel trubel drei mal mussten wir den raum wechseln
      dann viel diskutiert
      dann hatten wir ein einhalb stunden arbeiten am holz
      ein stück holz mit hammer und stech eissen begehen
      dannach noch etwas reden
      dann musste ich los zum bus der war brechend voll echt nervig
      als ich dann wieder zu hause war hab ich mich aufs sofa gelegt und es ging nihcts mehr total erledigt
      wie kann mich bloss so ein lecherlicher vormitag von 8 bis 12.50 plus auf steh zeit und fahr zeit bloss so stressen das am nachmittag ncihts mehr geht ??

      kennt ihr das auch ????
      wie geht ihr damit um ???
      war aber ne neue Situation. Neue unbekannte Menschen, vielleich auch neue Tätigkeiten. Das tut einerseits den Körper anders als sonst belasten. Andere Muskelgruppen und neue Bewegungsabläufe.
      Andererseits hast du noch die psychische Mehrbelastung. Dein Gehirn muss neue Reize verarbeiten, sich die neuen Informationen einprägen, neue Leute, neue neue Tätigkeiten und alles was im Zusammenhang steht.
      Viele Leute heißt auch zwangsläufig viele Reize verarbeiten. Dein Gehirn ist so programmiert, ständig die Gesichter der anderen, die Stimmung und Reaktionen auszulesen. Wenn du mit einer Reihe Laternenpfosten in dem Raum gewesen wärst, dann wär das ganz anders gewesen ;)
      Dass dreimal der Raum gewechselt wurde, macht das nicht besser. Du musstest dich also drei mal auf eine neue Situation einstellen und alle anderen auch. Was dann natürlich auf die Stimmung in der ganzen Gruppe gewirkt hat.

      Schlichtweg: Das war viel heute. Dein Körper will sich ausruhen und dein Kopf auch.
      Das musst du dir gönnen.

      Ähm, gute Nacht? ;)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „eska“ ()

      Bei mir ist das losgehen das Hauptproblem, wie lange ich dann weg bin, scheint nicht so eine starke Rolle zu spielen.. also bin auch von kurzen Termin kaputt bzw. reissen die mich aus den Tagesplan.. aber nach eine 12 Stunden Arbeitstag geht es mir nicht viel schlechter.. also klar, bin dann schon kaputter.. aber in keinem Verhältnis, wie mich kurze Termine ermüden.

      Ich denke, bei mir hängt es einmal mit sozialen Ängste zusammen und anderseits, nicht den Alltag vernünftig struckturieren und damit verbunden Nutzung der Freizeit zum Ausgleich und Erholung. Und so ständig unter Druck zu stehen, meine Zeit besser zu nutzen.. Und bei einem kurzen Termin ist der Druck sehr hoch, weil ja noch den Termin noch viel vom Tag übrig ist, was ich dann verspüre ist dann eine falsche Müdigkeit/Erschöpfung.

      Bei einem 10 Stunden Arbeitstag ist dieser Druck kaum vorhanden - wenn ich den ganzen Tag ausser Haus bin, dann ist es okay, wenn ich sonst nichts schaffe und dann ist eben nur die richtige Ermüdung vorhanden, die je nach Arbeits dann mal stärker oder mal schwächer ausgeprägt ist... und dann natürlich auch wie der Arbeitstag lief, konnte ich Aufgabe abschliessen oder konnte ich nichts beenden



      Wenn Du aber jetzt längere Zeit zu Hause warst und heute das erstmal warst, wo Du wieder gearbeitet hast, auch wenn es nur kurz war, dann denke ich, ist es wirklioch einfach 'echte' Erschöpfung, die sich dann auch wieder geben wird, wenn Du Dich daran gewöhnt hast.

      Ansonsten, hattest Du auch nicht geschrieben, dass Du soziale Ängste hast? Ich merke bei mir oft, dass meine Energie gerade dann während Fahrt mit den öffentlich verloren geht.. je voller, umso schlimmer.. (aber da ich so spät erst Feierabend mache, sind die oft schon sehr viel leerer) .. das kann sicherlich auch zur Erschöpfung beitragne
      Ich bin eigentlich ganz anders, aber ich komme so selten dazu.
      The "Earth" without "art" is just "eh".
      Oh ja bin heute morgen mit Kopfschmerz und erkältungs symtomen aufgewacht.
      Und total neben der spur .
      Fühl mich wie von einem Laster überfahren.
      Aber ich merke auch wieder diese blöde Stimmung
      Das ich da nicht wieder hin gehen will
      Ich habe Angst die Eingliederungs Papiere von der arge zu unterschreiben.
      Dann bin ich dran gebunden und es steht ein muss dahinter.
      Ich habe einfach Angst vor allem .
      Was ist bloss los.
      Wieso bekomme ich bloss nichts hin .
      HA! Ich hoffe, ich hab dich nicht angesteckt. :D
      Sei jetzt lieb zu dir. Diese bösen Grübelgedanken verhalten sich unter einer Erkältung wie Zahnschmerzen. Sie werden echt schlimmer.
      Also sei nicht so streng mit dir.

      Was sind das für Eingliederungspapiere? Hast du ein Ziel damit verknüpft? Wie wichtig ist dir dieses Ziel? Kann irgendetwas schlimmes passieren? Was wäre das? Hast du einen Plan B? Kannst du das alles irgendwo notieren, damit du es erstmal aus dem Kopf raus hast und dann weiter vor Augen hast, wenn du es brauchst, als Motivation z.B.?

      Das schlimmste ist erstmal anfangen. (Auweia, das kenn ich.) Mach aber nicht so viel, denn du bist krank und musst dich echt schonen. Alles andere ist zweitrangig.
      Kämpfe um das, was dich weiterbringt. Akzeptiere das, was du nicht ändern kannst und trenne dich von dem, was dich runterzieht.
      das ist eine freiwilige massnahme von der arge.
      und da geht es um endspannung, ernährung, yoga,teahter spielen, selbst kennen lernen, wasser qymnastik,pycho gespräche ,mit holz werken.
      sich selber wieder kennen zu lernen sich zu spühren seine grenzen kennen zu lernen.
      auf sich zu achten und um so irgendwann wieder in den beruf zu kommen.
      mein ziel war mal wieder was für mich zu tun .
      wenn ich den vertrag unterschreibe und ohne triftigen grund aufhören will kann die arge mir geld kürzen.
      plan b ?? ne hab ich nciht in der behinderten werkstad sehe ich auch keine zukunft für mich .
      ich hab mich heute mit meiner freundin gestritten
      sie hat angst das alles alte wieder von forne los geht
      das ich vileicht garnicht krank bin sondern es nur von der pyche kommt.
      dann habe ich ihrem sohn faulheit unterstehlt in einem moment wo ich nicht nach dachte befor ich sprach aber der sohn hat wie ich auch probleme mit einigen personen sich da durch zu setzen oder sich zu währen .
      oh mann ich bin so dumm ich mag nciht mehr
      ich versuche echt alles und hab nur stress im kurz in der bezihung grrrr
      Ja ja, das kenne ich auch ... .

      Um halbwegs über die Runden zu kommen, darf ich da keine Fehler machen.

      Das heißt genug Medis, Vitamin D, Ginko, wenn die Schlappheit steigt und es leichte Erkältungssymptome gibt, wird etwas mehr Medis und auch Zink nachgelegt.

      Dann kommt noch Koffein dazu (100 mg reichen meist [noch] für den Anfang des Tages). Später gibt es noch eine Tasse Kaffe und wenn ich Grübelgedanken/schlechte Stimmung wegbekommen will oder zu matt bin, wird halt noch mal Koffein nachgelegt. Gut, das wirkt dann nur suboptimal, aber sonst habe ich ja nichts anderes.

      Dass das "Umfeld" erst in harter Arbeit und praktisch unter dem Zorn anderer angepasst werden muss, hatte ich früher schon mal erwähnt. Die erste Zeit auf neuer Arbeitsstelle ist immer ziemlich die Hölle.

      Das ist natürlich alles ganz normal, gibt keinerlei Auffälligkeiten. Geht sicher allen so, machen die sicher ähnlich.

      Tinga, etwas mehr Antrieb würde dir vielleicht helfen. Du hast die Diagnose "hyperaktiv"? So mein Eindruck wäre eher auf Hypo-Basis bzw. Mischtyp. Ist aber nicht so wichtig, dir wird ja geholfen. Beim hyperaktiven Typus muss man eher bremsen, die haben sonst den riesigen Vorteil dass der Antrieb schon da ist und das ordentlich.
      "Die Bescheidenheit ist eine Eigenschaft, die vom Bewusstsein der eigenen Macht herrührt." (Paul Cézanne)
      Original von Prototyp

      Um halbwegs über die Runden zu kommen, darf ich da keine Fehler machen.

      Ich glaube, ich verstehe das mal wieder nicht. :O Was meinst du denn genau damit? Was bedeutet über die Runden kommen genau für dich? Und wieso darfst du keine Fehler machen? Meinst du das im Umgang mit anderen, weil du so impulsiv bist und Leuten vor den Kopf stößt, obwohl du das gar nicht willst oder eben Fehler, die halt alle Leute manchmal machen?

      Original von Prototyp
      Dass das "Umfeld" erst in harter Arbeit und praktisch unter dem Zorn anderer angepasst werden muss, hatte ich früher schon mal erwähnt. Die erste Zeit auf neuer Arbeitsstelle ist immer ziemlich die Hölle.


      Ja, das kann ich so unterschreiben. Aber eigentlich können wir doch ziemlich stolz auf uns sein, wenn wir es geschafft haben. Ich glaube, damit haben wir es nicht so, jedenfalls am Anfang. Da fallen wir doch gerne immer in die alten 'Grundschulzeiten' zurück, weil dieses sich dumm und unterlegen fühlen eben ein bekanntes Muster darstellt. Deshalb finde ich es gut, dass du die harte Arbeit erwähnst, denn das ist es wirklich. Auch wenn es Normalos als belanglos erachten.
      Kämpfe um das, was dich weiterbringt. Akzeptiere das, was du nicht ändern kannst und trenne dich von dem, was dich runterzieht.
      Original von tinga
      das ist eine freiwilige massnahme von der arge.
      und da geht es um endspannung, ernährung, yoga,teahter spielen, selbst kennen lernen, wasser qymnastik,pycho gespräche ,mit holz werken.
      sich selber wieder kennen zu lernen sich zu spühren seine grenzen kennen zu lernen.
      auf sich zu achten und um so irgendwann wieder in den beruf zu kommen.
      mein ziel war mal wieder was für mich zu tun .
      wenn ich den vertrag unterschreibe und ohne triftigen grund aufhören will kann die arge mir geld kürzen.

      Das klingt eigentlich alles total spannend. Doch ich verstehe auch deine Zweifel. Es ist ja auch so eine Sache, wie man sich darauf einlassen kann.
      So ein Schnuppertag hast du doch schon gemacht, oder? Damit du sehen kannst, ob das auch wirklich was für dich ist. Meinst du, dass es dir was nutzt? Abgesehen von der Erschöpfung, fühlst du dich wohl bei den Dingen, die dort gemacht werden? Ich habe die Befürchtung, dass du meinst, es fühlt sich nicht gut an, wenn es sich gut anfühlt. Also, dass du es nicht verdient hast, dass es dir gut geht. Kann das sein? Vielleicht solltest du es dann doch wirklich machen.
      Kämpfe um das, was dich weiterbringt. Akzeptiere das, was du nicht ändern kannst und trenne dich von dem, was dich runterzieht.
      Original von tinga
      ich hab mich heute mit meiner freundin gestritten
      sie hat angst das alles alte wieder von forne los geht
      das ich vileicht garnicht krank bin sondern es nur von der pyche kommt.
      dann habe ich ihrem sohn faulheit unterstehlt in einem moment wo ich nicht nach dachte befor ich sprach aber der sohn hat wie ich auch probleme mit einigen personen sich da durch zu setzen oder sich zu währen .
      oh mann ich bin so dumm ich mag nciht mehr
      ich versuche echt alles und hab nur stress im kurz in der bezihung grrrr

      Ich hoffe, ich habe das jetzt alles richtig begriffen. Wenn ich es richtig begriffen habe, möchte ich deine Liebste aus der Distanz ein wenig schütteln und ihr freundlich aber bestimmt mitteilen, dass sie mal die Augen aufmachen soll. Du arbeitest so hart an dir und bist doch so voller Selbstzweifel. Klar war das mit dem Sohn doof und sowas sollte einen nicht rausrutschen. Aber mann könnte z.B. sagen: 'Entschuldigung, war nicht so gemeint, ich arbeite an mir, aber ich schaffe das nicht alleine, ich brauche deine Hilfe und deine Unterstützung, deine und ein bisschen Toleranz.' Was meinst du, könnte das funktionieren?
      Ach und fühle auch du dich bitte von mir geschüttelt. Solche Sätze, wie 'Ich bin dumm und alles mache ich falsch', solltest du ganz schnell aus deinem Wortschatz streichen. Diese Einstellung garantiert dir ein trauriges, düsteres Leben und das möchtest du nicht und hast es auch nicht verdient. So!
      Nun sei endlich lieb zu dir. ;) Gute Besserung, krankes Huhn.
      Kämpfe um das, was dich weiterbringt. Akzeptiere das, was du nicht ändern kannst und trenne dich von dem, was dich runterzieht.
      @tinga
      Du solltest Dir genau klar darüber werden, was Dich so von der Maßnahme abschreckt - hast Du noch mal die Möglichkeit, dass mit Deiner Therapeutin oder anderen Vertrauensperson genau durchzugehen, ehe Du die Eingliederungsmaßnahme unterschreibst?

      Vielleict ist Dein scheuen nur etwas in Richtung Angst vor Veränderung, vor Versagen etc., aber es könnte auch sein, dass entweder die bei der Maßnahme nicht gepaßt hat (also die beste und sinnvollste Idee kann immer an der Umsetzug scheitern) oder Du einfach keine Sinn darin siehst (okay, das hast Du ja schon geschrieben).
      In solchen Fall kannst Du sie ja auch ganz einfach ablehnen... es ist ja etwas freiwilliges..

      Weshalb siehst du keine Sinn dadrin?


      Ich denke, wichtig ist, dass Du Dich bewußt dafür oder dagegen entscheidest, damit diese Probleme weggehen.. Also wenn Du sie nicht machen willst, dann auch absagen und nicht nur einfach nicht mehr hingehen...

      Vor allem solltest Du die Gründen sachlich begründen können - also gegenüber Deinem Jobvermittler, aber auch gegenüber Deiner Freundin wirst Du damit einen besseren Stand haben..... ..

      Ich meine, was Du da von der Maßnahme beschrieben hast, hört sich nett an, aber wie soll Dir das auf den 1. Arbeitsmarkt helfen.. Therapien hattest Du doch schon einige, oder? Natürlich, wenn Du jetzt ganz stark in Deiner Arbeitsfähigkeit eingeschränkt bist, dann hilft das dir vielleicht trotzdem weiter.. keine Ahnung..
      Ich bin eigentlich ganz anders, aber ich komme so selten dazu.
      The "Earth" without "art" is just "eh".
      Hey vielen lieben dank für die lieben Worte.

      Ja ich habe tierische Angst .

      Vor allem neuen vor den Menschen.
      Vor dem versagen Weill ich immer das gesagt bekommen habe
      Und auch so oft auf die Nase gefahlen bin
      Ich möchte so viel und nichts klappt
      Ich rede immer ich will dies und das
      Dann heisst es aus dem umfeldt rede doch nicht so viel
      Wenn nichts dabei rum kommt
      Bohr grad voll deprie unterwegs
      Könnte nun wieder voll negativen mist schreiben.
      Wie soll es bloss weiter gehen ???
      Keine Fehler machen: Warum?

      Dann bekomme ich massiv Schlappheit, Erkältungssymptome (bis wochen-/monatelang), besitze dann keinerlei nutzbare Kreativität oder Aktivität mehr. Grübelgedanken (mit hohem Suizidanteil) nehmen zu und ich bin eigentlich nicht mehr lebensfähig. Wenn ich es dann schaffe, nichts zu sagen (weil klappt eh nicht richtig) und nichts anfange, ist das schon "gut".

      Aber in den 20 Jahren habe ich halbwegs gelernt, an welchen Hebeln ich wann und unbedingt drehen muss. Ein Fehler ok, noch einer - gut, wenn gerade Stess ist. Drei mal "nicht zusammengerissen" und/oder noch weiter überzogen => "Game over". Dann bin ich wieder im "Loch". Dann geht auch die Sache mit dem dauern Anecken massiv los.

      Original von danielak
      Aber eigentlich können wir doch ziemlich stolz auf uns sein, wenn wir es geschafft haben. Ich glaube, damit haben wir es nicht so, jedenfalls am Anfang. Da fallen wir doch gerne immer in die alten 'Grundschulzeiten' zurück, weil dieses sich dumm und unterlegen fühlen eben ein bekanntes Muster darstellt. Deshalb finde ich es gut, dass du die harte Arbeit erwähnst, denn das ist es wirklich. Auch wenn es Normalos als belanglos erachten.


      Nach dem "reinigenden Unwetter" hat der ADSler schon mal Strukturen aufgebrochen und verändert, wie es die anderen nie versucht oder geschafft hätten. Die mucken ja nicht auf. Zumindest nicht nach außen. Ordnen sich unter, egal wie besch... es ist. Das mit dem Unterordnen klappt beim ADSler kaum. Auf Augenhöhe und mit gegenseitigem Respekt klappt es dann. Da gab es aber nichts unterzuordnen. Und von allein lenkt ein bestimmter Personentyp nicht ein.
      "Die Bescheidenheit ist eine Eigenschaft, die vom Bewusstsein der eigenen Macht herrührt." (Paul Cézanne)
      Original von tinga
      ...
      Wie soll es bloss weiter gehen ???


      Wenn ich etwas zu sagen hätte und machen dürfte, würde ich es erst mal mit Medis versuchen. Da würde ich aber nicht auf MPH setzen, sondern eher auf AD bzw. Atomoxetin etc.. Erst wenn du genug Antrieb hast, kannst du vernünftig an dir arbeiten (das bleibt schwer, funktioniert dann aber halbwegs). Bei mir war/ist es ähnlich. Die Grübelgedanken werden dann auch weniger bzw. verschwinden.

      Dazu brauchst du einen guten Arzt, der kann/will und einen Plan hat. Da bleiben leider nur sehr wenige übrig.

      Ich hatte jahrelang auf Krampf versucht mich zusammenzureißen und es hat nur Schaden gebracht. Mein Rücken erinnert mich ständig daran. Hätte man mir Bupropion gleich nach Zulassung gegeben, wäre mir diese Schei.... erspart geblieben !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

      "Hyperaktiv" kaufe ich dir bzw. deinem Arzt als ernsthafte Diagnose nicht ab. Pauschal um Medis + Behandlung zu bekommen ist es aber richtig. (Glück gehabt!)
      "Die Bescheidenheit ist eine Eigenschaft, die vom Bewusstsein der eigenen Macht herrührt." (Paul Cézanne)
      Ah, dann also Diagnose beschaffen. Das bedeutet je nach Wohnort durchaus viele nervenzerreißende und frustrierende Stunden. Wenn keiner weiß was du hast, kann dir auch niemand helfen. Da fängt alles an.

      Telefonieren geht aber noch? Oder einen guten alten analogen Brief. Adressen sind mittlerweile schon etwas verbreiterter. Nur in Bewegung setzen musst Du dich, dabei kann dir so keiner helfen. :)