Medis absetzen durch therapie

      RE: Medis absetzen durch therapie

      Original von power
      Hallo
      Es wurde mal oft gesagt, dass es eine Möglichkeit gäbe die medis abzusetzen, indem man die Medis einnimmt und dabei eine Therapie durchführt.
      Hat jeman von euch die Erfahrung gemacht?


      dazu kann ich dir nicht viel sagen.
      Ich musste zwar einen Terapie machen, wie ich angefangen habe, die medizin zu nehemn, weil das so im gesetz stand.
      Muss das aber trozdem noch nehmen, weil meine krankheit zu schwerwiegend ist.
      Ich habe meine medikament ja sogar wieder bekommen, als ich sie eigentlich nicht mehr kriegen durfte, weil es verboten wurde, weil es für erwachsene keine studien gab, aber zu kindern und jugentlichen schon.

      RE: Medis absetzen durch therapie

      Original von ADHS'ler
      Original von power
      Hallo
      Es wurde mal oft gesagt, dass es eine Möglichkeit gäbe die medis abzusetzen, indem man die Medis einnimmt und dabei eine Therapie durchführt.
      Hat jeman von euch die Erfahrung gemacht?


      dazu kann ich dir nicht viel sagen.
      Ich musste zwar einen Terapie machen, wie ich angefangen habe, die medizin zu nehemn, weil das so im gesetz stand.
      Muss das aber trozdem noch nehmen, weil meine krankheit zu schwerwiegend ist.
      Ich habe meine medikament ja sogar wieder bekommen, als ich sie eigentlich nicht mehr kriegen durfte, weil es verboten wurde, weil es für erwachsene keine studien gab, aber zu kindern und jugentlichen schon.


      sagmal hast du zu jedem und alles eine Meinung und warum musst du auf Fragen auf die keine zutreffende Antwort hast dennoch antworten? Ich finde das sehr nervig. Wenn man zu etwas keine Antwort hat, dann antwortet man einfach nicht.
      Leute...seit nett zu einander. :danke:

      @ChristianG:
      Kann es nicht einfach sein dass sich @ADHS'ler nicht so ausdrückt dass du ihn verstehen kannst? Dass ihr einfach mit den gleichen Worten etwas verschiedenes meint?
      Das Forum dient dem Meinungsaustausch, und wenn du dich etwas mehr eingelesen hast, wirst du bemerken dass es nicht immer Frage -->Antwort läuft, sondern gerne mal abgeschweift wird, und persönliche Erfahrungen eingebracht werden, die nicht 1000% zur Fragestellung passen.
      Wenn er dich so stört, kannst du ihn auch einfach ignorieren ;)

      @ADHS'ler: Deine eigenen Erfahrungen in allen Ehren, aber das macht das, was die anderen hier erleben, nicht nichtig. Bitte lies dich hier nochmal ein und versuche, die anderen zu verstehen. Das was du mit deinem Therapeuten/Arzt/anderen erlebst, lässt sich eben nicht 1:1 auf andere übertragen, und Pauschalbehauptungen helfen keinem.

      Zur Frage:
      Sicher gibt es Leute, bei denen die ADS-Symptomatik sich hauptsächlich in der zwischenmenschlichen Ebene ausdrückt. Diesen Leuten hilft eine Therapie sicher mehr als eine reine Medikation. Mit genügend Therapie und Hilfe und Struktur von außen ist es sicher für manche Leute möglich, die Medikamente irgendwann komplett absetzen zu können. Das ist allerdings von so vielen Faktoren abhängig, dass sich das nicht ohne weiteres verallgemeinern lässt.

      Da wären zum Beispiel: Erziehung, Familie, sonstiges Umfeld, eigene und fremde Erwartungen, der Beruf/die Ausbildung, andere gesundheitliche Faktoren etc. All das kann einen massiven Einfluss darauf haben wie sich eine Person entwickelt, ob sie gewisse ADS-Eigenschaften als Problem oder als Segen sieht, und ob eine Therapie notwendig ist oder nicht.
      Irgendwer hat hier mal geschrieben "ADS ist nur dann eine Störung, wenn sie dich in deinem Leben stört", und da ist schon was dran. Wer mit seinem unbehandelten ADS klar kommt, geht nicht zum Arzt.
      Auch der Wille, das irgendwann zu können, spielt eine große Rolle.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „MizIsa“ ()

      Warum ich das schreibe?
      Ich habe eine Therapie gemacht, gut drei Jahre lang Tabletten geschluckt - bei mir kam die Diagnose (mehr oder weniger), als ich 24 war. Dann, als ich mit dem Studium fertig und nicht mehr familienversichert war, weigerte sich meine Ärztin auf einmal, mir die Tabletten zu verschreiben.
      Da ich keine große Wahl hatte und ans andere Ende von Deutschland gezogen war, musste ich irgendwie so klar kommen.
      Ich meine, dass mir die Therapie geholfen hat, mich auf meine eigenen Stärken zu besinnen, und gewisse Problemzonen ;) in einem anderen Licht zu sehen...das ist allerdings schon gute 6 Jahre her, und ich sehe immer noch, dass da Raum nach oben ist. Allerdings längst nicht mehr so viel wie früher. Tabletten nehme ich heute garnicht mehr.
      dann muss ich wohl froh sein das ich nicht so dermaßen krank bin.

      ich für meinen teil habe bis auf die letzten 2-3 wochen nie tabletten genommen, die mir bei meinen Problemen hätten helfen können.

      Ich nehme jeden tag marcumar, das das einzige Medikament das ich seit fast 15 Jahren täglich nehme. Ohne wäre ich tot.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „ChristianG.“ ()

      Original von MizIsa
      ADS funktioniert ja auch nicht wie ein EIN/AUS Schalter.

      Der eine hat es stark, der andere weniger. Den einen stört das wenige, das er hat, den anderen nicht.

      Ist doch gut, wenn es dir besser geht als anderen hier. :]


      mir geht es nicht wirklich gut. mein ads beeinträchtigt mein umfeld. ich selber nehme das nur bedingt wahr. jeder versuch mich zu ändern, jeder versuch endet jeden tag. und jeden tag aufs neue versuche ich etwas zu ändern aber ich schaffe es einfach nicht. Mein Umfeld sagt mir immer wieder änder dich bitte, nur ich weiß ich nicht wie das gehen soll. Dann sagen sie das musst du doch am besten wissen und Peng genau das ist mein Problem ich weiß nicht wie. im momemt hab ich das gefühl einfach schluss zu machen, die anderen sind ohne mich doch viel besser dran.

      kein querulant mehr der denen das leben schwer macht. siehst du mir geht es beschissen. und das jeden tag in meinen bisher 38 jährigen leben.

      sehr oft ist mein leben wie die hölle auf erden. hauptsache die anderen haben jemanden den man ärgern kann oder demütigen. scheiss auf meine gefühle mein empfinden. ich muss immer klein beigeben ich muss mich immer den anderen fügen. ich muss immer die anderen verstehen, versteht mich einer?

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „ChristianG.“ ()