Weitere Erkrankungen

      Weitere Erkrankungen

      Hallöchen,

      ich war ja schon lange nicht mehr hier am Schreiben, aber ich leb trotzdem noch...

      Daher mal ne Frage an euch:
      ich war vor ner Woche beim Frauenarzt und habe eine neue (kleine) Hiobsbotschaft bekommen. Sie vermutet, dass ich neben all dem anderen Kram, den ich eh schon habe, nun auch noch was weiteres habe. Einige meiner Probleme würden sich dadurch erklären, aber trotzdem isses nicht so dolle...
      Als sie mir das sagte, war ich echt ziemlich down.
      Eine weitere Krankheit, teilweise in meinen Augen nicht gerade Minikrankheiten, auf meiner Liste, die irgendwie immer länger wird.

      Ist es bei euch auch so, dass ihr, neben dem ADS noch weitere, chronische Erkrankungen habt? Wie sehr leidet ihr darunter? Wie geht ihr damit um?

      Ich leide ziemlich drunter, dass andauernd was dazu kommt und es auch öfter was größeres ist, was einem ziemlich den Boden unter den Füßen wegzieht.
      Ich komm so gar nicht mehr auf die Beine :(

      Gabi
      Man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebaehren zu koennen.
      (Friedrich Nietzsche)
      Hey,

      das tut mir leid für Dich.

      Außer einer total trendigen Müdigkeit und galoppierender Unkonzentriertheit habe ich in den letzten Jahren nix gehabt - kann also mit keiner Krankheit aufwarten - wollte Dir nur antworten damit Du hier nicht so lange alleine rumhängst..... :D

      Ich für rmeinen Teil glaube, daß ein ADHSler sich schneller aufbraucht als ein Normalo - wiel er oft auf der Überholspur lebt und er vom Störungsbild her im Allgemeinen stressbelasteter ist.
      Für mich erklären sich so körperliche Anfälligkeiten - mehr kann ich dazu nicht beitragen........ :(
      Vor 300 Jahren hätte man mich noch als Hexe auf dem Dorfplatz verbrannt

      Ich kenne die Regeln - aber die Regeln kennen mich noch nicht !

      Tausend Gedanken in einem leeren Kopf !
      .
      Ich habe noch Hashimoto-Autoimmunkrankheit der Schilddrüse seid ca. hmm 15 Jahren? Merken tue ich aber nicht davon, soll angeblich optimal eingestellt sein.. keine Ahnung, vielleicht passierte das rechtzeitig, so dass ich noch nichts davon merke... Aber mein Antriebslosigkeit könnte damit etwas zusammenhängen....

      Nun, weil von der Hashimoto/Schilddrüsenunterfunktion nichts merke, hat das kaum Einfluss auf mein Leben.. ansonsten ausser psychologischer Probleme war ich bis jetzt eigentlich sehr gesund, nur in ganz großen Ausnahmen mal wegen Krankheit in Schule oder Arbeit gefehlt..
      Ich bin eigentlich ganz anders, aber ich komme so selten dazu.
      The "Earth" without "art" is just "eh".
      DAs mit der Überholspur ist sicherlich ein gutes Argument.
      Noch dazu ist ja die Psyche, speziell bei mir, ziemlich "angeditscht", was sicherlich auch noch einen Einfluss auf das Imunsystem hat und entsprechende Folge hat.
      Mich nervts halt nur, dass ich andauernd nen neuen Schlag in den Nacken bekomme, wenn ich gerade langsam die Nase aus dem Loch schaffe zu heben...
      Beruflich bzw. arbeitstechnisch komme ich ja überhaupt nicht auf die Beine. Eine sehr gute Freundin von mir meinte zu mir, ich soll Rente beantragen, ich sei nicht wirklich vermittelbar (sie selbst ist blind und hat da so einiges selbst durch, daher kann sie da eher was zu sagen als "normalos").

      Ich bin sehr unschlüssig, was ich tun soll, andererseits habe ich das Gefühl, dsas das Thema: "du bist doch noch so jung, du musst doch arbeiten gehen" mich zusätzlich sehr belastet...
      ich weiss auch nicht..


      Gabi
      Man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebaehren zu koennen.
      (Friedrich Nietzsche)

      RE: Weitere Erkrankungen

      Ist es bei euch auch so, dass ihr, neben dem ADS noch weitere, chronische Erkrankungen habt?


      Ich sage mal ja, bin fleissig am Sammeln - auch wenn das total nervt. Richtig diagnostiziert (oder erst mal gesucht) wird bei mir ja nicht. Ich hole mir gelegentlich meine "Abfuhr" und die reicht dann für viele Monate.
      Die "größeren" Sachen werden wie immer verschleppt und erst nach Jahren finde ich eine (Teil-)Lösung.


      Wie sehr leidet ihr darunter?


      Kannst du dir ja ausmalen. ;-)



      Wie geht ihr damit um?


      Im Moment: die Probleme konsequent ignorieren, da sie ja nur eingebildet sein sollen und magelnde Leistungsfähigkeit durch mehr "Einwerfen", Salz Flow etc. ausbügeln - ohne Rücksicht auf Verluste.

      Ich arbeite aber straff an Plan B. Mal sehen, was schneller kommt: Lösung = vernünftige Diagnose[n] + Behandlung - oder "Endlösung".

      Letzteres zieht sich noch hin, ich bin wohl doch zu zäh.

      Plan A scheitert nach wie vor bei der Suche nach einer passenden Klinik.
      "Die Bescheidenheit ist eine Eigenschaft, die vom Bewusstsein der eigenen Macht herrührt." (Paul Cézanne)
      Hallo Gabi,

      Einiges übsches zu ADS hatte ich und habe auch noch...

      PTBS aber erfolgreich behandelt, ich entspreche die kriterien nicht mehr (es bleibt spuren davon).
      Es gab auch schwere depri, aber jetzt ist sie nur rezidivierend (also leichter geworden)
      Burnout habe ich auch hinten mich, aber noch nicht ganz erholt davon. Ich bin immer noch wenig belastbar.

      Und scheinbar als ziemlich neue diagnose (aber symptomen sind nicht so neu) etwas autoimmun in unterleib. So viel ich weiss, sind "entgleisungen" von immunsystem oft eine folge von dauerstress. Passt doch im bild.

      Da schone ich mich immer mehr (aber nicht zu viel) schaue ich gut zu mich und irgendwie geht seit einige zeiten doch berghauf, auch körperlich.

      Berurflich hatte ich auch einiges erlebt, wie mobbing, überforderung, stelleverlust, arbeitslosigkeit... Seit ich mich entschieden hatte (mit 30 j nach die 3. mobbingserfahrung und der burnout + PTBS dazu) alles was mich schadet (ungeeingnete job) aus der weg zu gehen geht mich schon besser... Job finde wird viel schwieriger, aber in miese situationen komme ich nicht mehr. Armut ist mich ehe lieber als mobbing.
      Aber auch dann hatte ich noch einige jährchen gebraucht (zwischendurch kam die diangose ADS) und die realität wirklich akkzeptieren zu müssen! Es war sehr schmerzhaft, aber jetzt lebe ich damit gut und habe trotzdem noch berufliche träumen und wünschen.

      Auf eigene beine zu stehen ist immer eine traum! Aber sonst habe ich als ziel dass machen was mich spass macht und zu meine gesundheit zu schauen. Ich geniesse auch diese freiheit nicht wegen geld zu arbeiten (lohnt sich nicht wirklich) und daher auf mein bauch hören zu können und die jobs annehmen die mich echt spass machen.

      Ich arbeite, aber verdiene dadurch nicht genug zu leben und bin auf stadtliche finanzielle unterstützung angewiesen...

      lg
      Mein Blog: http://papillonindigo.wordpress.com/ Ein leben mit ADS... Nie langweilig!
      Original von papillonindigo
      So viel ich weiss, sind "entgleisungen" von immunsystem oft eine folge von dauerstress. Passt doch im bild.


      find ich interessant. ich hab da probleme mit den atemwegen, wo HNO und Hausarzt einstimmig sagen: "ist halt so, oder ne allergie". passende allergie dazu ist (noch) nicht gefunden worden, aber scheinbar hab ich ja heuschnupfen, von dem ich allerdings noch nichts bemerkt habe.
      Die Probleme treten seit etwa 2 Jahren auf, was in etwa mit der Zeit zusammenfällt, wo die Studienprobleme groß geworden sind.
      Original von eska
      find ich interessant. ich hab da probleme mit den atemwegen, wo HNO und Hausarzt einstimmig sagen: "ist halt so, oder ne allergie". passende allergie dazu ist (noch) nicht gefunden worden, aber scheinbar hab ich ja heuschnupfen, von dem ich allerdings noch nichts bemerkt habe.
      Die Probleme treten seit etwa 2 Jahren auf, was in etwa mit der Zeit zusammenfällt, wo die Studienprobleme groß geworden sind.


      Seit 1,5-2 Jahren habe auch ich - neue - Probleme und nicht nur mit den Atemwegen. Ähnliche Sprüche vom Arzt habe auch ich gehört. (hat mir aber einen Scheiß geholfen)
      Den Durchbruch bei Ursache und Lösung habe ich noch immer nicht gefunden.

      Heuschnupfen (Gräser-Allergie) habe ich offiziell seit vielen Jahren.

      Aber: seit eben diesen zwei Jahren nur noch sehr gering (verglichen mit früher). Ist das "Zufall" oder liegt es an meinem "simplen Versuch der Allergiebekämpfung"? Die allergene Belastung soll ja eher zugenommen haben.

      "Belastende Probleme" als möglichen Auslöser gab es bei mir aber definitiv nicht (nur das Übliche, wie seit ewigen Zeiten).
      "Die Bescheidenheit ist eine Eigenschaft, die vom Bewusstsein der eigenen Macht herrührt." (Paul Cézanne)
      fürs nächste Quartal hab ich jetzt erstmal nen Termin mit dem Hausarzt gemacht. das Ergebnis des Allergietests fand ich nämlich mehr als merkwürdig.

      Ich hab überwiegend drinnen Beschwerden, draussen verschwinden sie in der Regel. Die Annahme dass es einfach an trockener Luft liegt, ist gar nicht absurd. Als Kind hatte ich deswegen zeitweise Reizhusten, seit 2 Jahren Probleme mit der Nasenschleimhaut. Aber eben seit zwei Jahren plötzlich extrem, ohne Veränderung der Wohnsituation, und nach Ende der Heizperiode ist das zwar besser geworden, aber auch nicht weg gegangen.

      weiß nicht mehr, was alles für "drinnen" getestet wurde. Hausstaub, mein Haustier zur Sicherheit, und noch ein paar Sachen, aber darauf hab ich gar nicht reagiert.

      Bei den Pollen hab ich aber teilweise stärker als auf Histamin reagiert. Laut Arzt müsste ich Beschwerden von Januar bis September/Oktober haben. Aber wie gesagt, draussen fühl ich mich in der Regel wohler als drinnen.

      Meine Mutter meinte, ich müsste den test wiederholen, die fand das auch absurd.

      Ein Freund mit starkem Heuschnupfen, mit dem ich mich vorletzten Frühling nur drinnen getroffen habe, hat den Einwand gebracht, dass es ja ziemlich willkürlich sein könnte, in welcher Menge die Stoffe in den Testflüssigkeiten sind. Könnte also sein, dass ich zwar auf die ganzen Pollen allergisch reagiere, ohne dass ich im Alltag die Menge davon abkriege, dass ich Beschwerden bekomme.
      Aber ob das wirklich so willkürlich ist? Bei Leuten z.B. mit starken Erdnussallergien oder so, könnte ja so ein Test dann sehr unspaßig enden.
      Meine Schwester hat leichte Neurodermitis, die meinte, da reagiert man auch auf den Allergietest, obwohl man keinen Heuschnupfen hat.
      Das find ich nen verfolgenswerten Ansatz. Vielleicht ist meine "Shampoo-Allergie" ja gar keine Allerie, sondern auch eine leichte Form von Neurodermitis. Ich hab das gar nicht abklären lassen, ob ich da auf nen bestimmten Stoff überreagiere, weil ich ziemlich schnell ein Shampoo hatte, das ich vertrage. Da war es mir dann auch egal.

      dazu kommt dann auch, dass ich jetzt wo es warm ist tatsächlich Atembeschwerden habe beim Sport. Hab ich aber immer auf die Schwüle / Ozon / was da auch immer in der Luft ist, geschoben. nur wird das langsam schlimmer.

      Also irgendwie alles komsich.
      @eska
      Ohne Quatsch,haste mal nach Wärmebrücken in der Wohnung gesucht?Sprich Schimmelbildung?Ist ja scheinbar nur inside bei dir wenn ich richtig gelesen hab.

      @Prototyp
      Hey solche Dinge wie "Endlösung" möcht ich bitte nicht von dir lesen wie ich dir per PN schonmal sagte.Ich weiß genau wies dir geht,scheinbar bist du auch so jemand der die sorry...Kacke mit dem Löffel aufsammelt.
      Mir gehts da ähnlich teilweise,komme auch nicht wirklich weiter.Aber hey,mein Opa sagte immer:
      "Unkraut vergeht nicht!"
      ICH sehe mich als ne Art Unkraut,und daher muß ich bleiben ;)Ähnlich wie du auch!
      Dazu von Omi nen Spruch:
      "Der Herrgott erlegt nur schwere Lasten auf die jenigen die es aushalten"
      So ein Scheißspruch^^...aber i-wie scheint er einen großen Wahrheitsgehalt zu haben,auch wenn ich sicherlich nicht gläubig bin,scheint irgendwas uns dazu zu bewegen weiterzu machen ;)Wobei ich da nicht unbedingt an Gott glaube.
      Welch triste Epoche, in der es leichter ist, ein Atom zu zertrümmern als ein Vorurteil! Albert Einstein
      Original von SaschaS
      @eska
      Ohne Quatsch,haste mal nach Wärmebrücken in der Wohnung gesucht?Sprich Schimmelbildung?Ist ja scheinbar nur inside bei dir wenn ich richtig gelesen hab.


      nee, kein Schimmel. Das tritt auch in den meisten anderen Innenräumen auf, oft noch stärker als Zuhause.
      Fehlende Luftfeuchtigkeit ist definitiv ein Problem. Zuhause ist ne eindeutige Verbesserung aufgetreten, seitdem während der Heizperiode Verdunster im Einsatz sind.
      Überall wo die Luft trocken ist, wirds schlimmer. Beheizte Räume, klimatisierte Räume, im Auto, öffentliche Gebäude, etc.
      Krass ist halt, dass das Problem von jetzt auf nachher da war und seitdem nicht so richtig weg gegangen ist. Ich hab dann deswegen den Hausarzt gefragt, ob das irgendein Nährstoffmangel sein könnte, er meinte: Allergie oder ist halt so.
      HNO sagte das gleiche und machte den Allergietest. Fazit war: Naja ist halt so. Wenn das mit dem hauschnupfen doch noch ein Problem werden sollte, dann soll ich das behandeln lassen, weil kein Spaß und bla bla.
      Also jetzt erstmal zum Quartalsanfang zum Hausarzt, muss ja eh meine Überweisungen holen. Und wenn der nichts gescheites zu sagen hat, dann geh ich halt nochmal zu nem anderen HNO.
      Mit zu trockener Luft im Winter habe ich auch Probleme (beheizte Halle mit FB auf Arbeit => teils unter 20% im Winter). Da steigt bei mir aber nur die Reizhusten/Infektanfälligkeit (es kamen auch noch weitere negative Einflüsse hinzu).
      Bei >40% Luftfeuchtigkeit in der Halle war es deutlich angenehmer.

      Zu Hause wurde es in den letzen Jahren, trotz trocknerer Luft eher besser (von "ziemlich kühl" weil gassparend => und feuchter auf Holzheizung => angemessen warm, definiert belüftet - wenn auch deutlich trockener).

      Das "neuere Problem" kam bei mir auch relativ plötzlich. Auffallend war der Husten mit Halsschmerzen und zähem Schleimgefühl (=> "rauswürgen" wollte nicht klappen). Das einzige, was half war Lakritze.
      Um Dezember wird es "schlimm", richtig weg geht es nicht mehr.

      Ich glaube, irgend etwas "geht rum" seit den letzten zwei Jahren. Keine Ahnung was, aber es dürfte sich nicht auf ADSler beschränken.

      Original von SaschaS
      Hey solche Dinge wie "Endlösung" möcht ich bitte nicht von dir lesen wie ich dir per PN schonmal sagte.


      Es wird auf jeden Fall weiter gezockt. Wenn ich leben soll, dann möchten langsam mal "Argumente" dafür kommen! Plan B wird durchgezogen!

      @eska

      gibt es bei dir Hinweise auf (neue) hormonelle Schwankungen seit/in der Zeit?
      ... ich mein das aber nicht als Ursache.
      "Die Bescheidenheit ist eine Eigenschaft, die vom Bewusstsein der eigenen Macht herrührt." (Paul Cézanne)
      Original von Prototyp
      gibt es bei dir Hinweise auf (neue) hormonelle Schwankungen seit/in der Zeit?
      ... ich mein das aber nicht als Ursache.


      öhm? zielst du damit auf was bestimmtes?

      hormonelle Schwankungen welcher Art?

      Was mir jetzt spontan einfällt:

      Ungeplantes Abnehmen, Gewicht hat sich aber eingependelt. Die Verschiebung ging von BMI 24 nach 21. (Gerade ausgerechnet, ich mess Gewicht eher in passenden Hosen ;) )
      In der Zeit, in der das Gewicht runter ging, gabs aufgrund diverser Dinge über Monate Stress. Probleme persönlicher Art plus dauerhaft erhöhte Anforderungen im Studium. Seitdem hat sich das Gewicht gehalten. Die Ernährung ist von Pseudo-gesund (Sachen essen, weil es heißt die wären gut) immer mehr dahin gegangen, dass ich mich danach gerichtet habe, worauf ich Bock habe. (Was allerdings zu Beginn aufgrund Zeitmangel 5-6 Wochen Mittags Mensa und sonst Wurstbrot und Mandarinen bedeutet hat).

      Überhaupt hat sich der Stress verändert. Davor war es immer recht kurzzeitiger Stress, wenn Klausurphase war, seit 2 Jahren hab ich kaum noch Klausuren gehabt, sondern größere Projekte, wo kontinuierlich was gefordert wurde.

      Hormonelle Schwankungen wie "Frauenprobleme" ;)
      Mal abgesehen von Schwankungen innerhalb des Monatszyklus gibts auch Schwankungen über mehrere Monate von "weniger Beschwerden" zu "mehr Beschwerden". Wovon das abhängt, ist mir allerdings nicht klar. Ich hab das Gefühl, das PMS und Menstruationsbeschwerden allerdings in den letzten Jahren in den schlimmeren Phasen deutlich stärker geworden sind.
      Bis jetzt verknüpfe ich damit aber keine anderen Probleme.

      Welche Art von Theorie hegst du da nun? Hab ich sie dir bestätigt oder widerlegt? ;)
      Gewicht war bei mir da am Anfang auch etwas niedrig, in Relation zu dem, was ich "gefressen" habe und der wenigen Bewegung. "Da fehlten 2 Kilo", die ich mir nicht erklären konnte (sonst gibt es ggf. größere Schwankungen - ich weiß aber warum).

      Hormonelle Schwankungen: Naja, ich vermutete die bei mir (hinterher drauf gekommen/gegoogelt), weil dünnere Haare (nicht weniger, dünner!), dünne Haut und stimmungsmäßig: Nein, da darf sich auf keinen Fall wiederholen!!!

      Worauf ich abzielte ist eine Beeinträchtigung hormonbildender Organe etc.. Es geht um die Frage, ob das Zufall war, d. h. immer wieder etwas anderes erwischt, oder häufig das Hormonsystem mit dran ist. Ich denke aber, es war nur Zufall.

      Falls ihr wünscht, kann ich die ganze Sch... aufgedröselt mal in meinen Thread kopieren, ich hatte da mal was vorbereitet, ist aber ziemlich lang.

      Stress - über das normale Maß hinaus konnte ich bei mir in der Zeit definitiv ausschließen. Geändert hatte sich da lange nichts. (trotzdem wußte ich genau: irgendetwas ist faul)
      "Die Bescheidenheit ist eine Eigenschaft, die vom Bewusstsein der eigenen Macht herrührt." (Paul Cézanne)
      @Proto
      Du hast nen Thread?Is mir bisher noch garnich aufgefallen.
      Hey und zieh lieber Plan B,C,D,...XY durch als einfach in den Sand zu stopfen.
      Wie gesagt weiß welches Gefühl du meinst,aber bringt weder dir noch anderen in deinem Umfeld was einfach alles hinzuschmeißen ;)
      Nene,ich persönlich seh das garnicht ein,so einfach mach ich meinem Umfeld es nicht^^(Spaßig gemeint-denke aber das du weißt was ich damit meine)
      Welch triste Epoche, in der es leichter ist, ein Atom zu zertrümmern als ein Vorurteil! Albert Einstein
      Original von Prototyp
      Falls ihr wünscht, kann ich die ganze Sch... aufgedröselt mal in meinen Thread kopieren, ich hatte da mal was vorbereitet, ist aber ziemlich lang.


      Deine Sache. Ist ja deine Geschichte :)

      Wenn du es eh schon vorbereitet hast, würd ich aber meinen, dass es für dich nicht nachteilig ist. Hier sind ja doch ein paar Menschen, die sich mit Gesundheitsthemen auseinander setzen. Vielleicht bekommst du da den einen oder anderen neuen Denkanstoss.