Entmündigung

      Entmündigung

      Wußtet ihr das es ansich problemlos möglich ist euch entmündigen zu lassen?
      Jeder von uns zählt ja asl Psychisch Kranker,ADS ist nunmal eine Psychische Krankheit,wenn dazu noch Depressionen,Borderline und sonstiges dazu kommt...umso "schlimmer" drauf zu achten das man nicht falsch diagnostiziert wird.
      Einige haben ja auch Probleme richtige Diagnosen selbst bei Fachärzten die vermeintlich für ADS spezialisiert sein sollen zu bekommen.
      Nungut ,lange Rede kurzer Sinn,schaut es euch mal selbst an,ich bin fast vom Hocker gefallen als ich dieses Ausmaß erfuhr.
      Ansich kann JEDER euch wegsperren lassen,eure "Freunde",Nachbarn,Bekannte,Ärzte,Richter,Polizei....ALLE

      patverfue.de/

      Abgesehen davon schützt ihr euch mit der Paverfü vor falschen Diagnosen die ihr garnicht wollt.
      Welch triste Epoche, in der es leichter ist, ein Atom zu zertrümmern als ein Vorurteil! Albert Einstein
      In deinem Fall weiß ich nicht wie es ist,da du ja in Österreich wohnst.
      Aber kannst dich ja mal bei den Seitenbetreiber informieren,die sagen dir bestimmt was da zu tun ist.
      Bezug:Lebenretten
      Naja,nicht nur das,ich zumindest hab keinen Bock auf einmal auf ner Liege festgeschnallt zu wereen und mit welchen Mitteln auch immer ruhiggespritzt zu werden(siehe Video auf der Seite)
      Welch triste Epoche, in der es leichter ist, ein Atom zu zertrümmern als ein Vorurteil! Albert Einstein
      Danke für den Hinweis!

      Die Patientenverfügung ist nicht nur dafür wichtig, sondern auch einfach dann, wenn Du nicht mehr Entscheiden kannst z.B. in Koma liegst
      (*hmpf*... hatte hier jetzt Infoveranstlatungen dazu, die ich habe sausen lassen, weil ich nicht dazu komme, mich darum zu kümmern)..

      Meine Eltern haben schon eine gemacht, da ging es dann auch um solche Sachen, wenn sie in Koma liegen, oder eben geistig total wegetreten und nur noch von Maschinen am Leben gehalten werden, dass die dann auch abgeschaltet werden können!

      (oh super, die sitzen hier in Berlin.. dann kann ich direkt mal vorbei schauen)
      Ich bin eigentlich ganz anders, aber ich komme so selten dazu.
      The "Earth" without "art" is just "eh".
      Das Risiko der ungewollten Einweisung/Entmündigung kenne ich schon länger. Das hat auch meine Einstellung zu Gesellschaft/Umfeld und Ärzten nachhaltig verändert. die Antwort auf die Vertrauensfrage wurde da nebenbei und endgültig in Stein gemeißelt.

      Im Falle des Falles gilt daher für mich: "Nur über meine Leiche!". Falls dies durch unglückliche Umstände oder Zwangsmaßnahmen (=> Bewußtlosigkeit) doch passiert, wird an letzter Stelle weitergemacht ... .

      Im Fall der Fälle ist ein noch größeres Problem, das die "Ärzte" den Zwangseingewiesenen nach Strich und Faden mißhandeln können (beharren auf irgendeiner Pseudo-Diagnose, ohne die irgendwann hinterfragen lassen zu müssen oder ernsthaft nach Ursachen suchen).

      Bei Normalos besteht dieses Risiko auch! Praktisch jeder kann so Opfer einer Intrige werden und wird weggesperrt! (afaik gibt es reale Fälle)

      Rechtlich und moralisch halte ich diese Lücke für ein großes Problem.

      Gut zu wissen, dass man dagegen zumindest etwas mit einer Patientenverfügung tun kann.

      Bei der Absicherung durch Vertrauenspersonen stellt sich mir allerdings nur die Frage: "Wer sollte das sein?"Ich kenne Niemanden, der mich ausreichend verstehen würde und dafür in Frage käme. Außerdem fehlt dann noch die Hartnäckigkeit, einen im Fall der Fälle wieder "herauszuboxen". (den Teil kann ich sehr gut einschätzen)

      Was die Sache mit der plötzlichen Handlungsunfähigkeit wie Koma etc. angeht: ich lasse dafür extra "Restenergie", um das zu verhindern und hoffe, dass es vorher nicht passiert.
      "Die Bescheidenheit ist eine Eigenschaft, die vom Bewusstsein der eigenen Macht herrührt." (Paul Cézanne)
      Original von Prototyp
      Bei der Absicherung durch Vertrauenspersonen stellt sich mir allerdings nur die Frage: "Wer sollte das sein?"Ich kenne Niemanden, der mich ausreichend verstehen würde und dafür in Frage käme.


      was zum fick. das muss doch niemand sein, der dich versteht, nur jemand, der dich liebt.

      verdammte scheiße, so jemandne gibt es doch hoffentlich??
      Falls du keinem in ausrechendem Maße vertraust,solltest du mal mit einem Rechtsanwalt sprechen und evtl diesen dort eintragen.(Denk aber dran,die Dinge in der Verfügung genau zu beschreiben,im Vordruck ist ja auch die Vermögensorge eingebettet,diese würde ich wiederum nicht unbedingt nem Rechtsanwalt überlassen.
      Splitte nach Vertrauensbereichen auf,so müßte der eine Berechtigte vom prinzip her mit den anderen Berechtigten komunizieren,und niemand darf alleine was entscheiden.
      Welch triste Epoche, in der es leichter ist, ein Atom zu zertrümmern als ein Vorurteil! Albert Einstein
      Original von Haruspex
      Original von Prototyp
      Bei der Absicherung durch Vertrauenspersonen stellt sich mir allerdings nur die Frage: "Wer sollte das sein?"Ich kenne Niemanden, der mich ausreichend verstehen würde und dafür in Frage käme.


      was zum fick. das muss doch niemand sein, der dich versteht, nur jemand, der dich liebt.

      verdammte scheiße, so jemandne gibt es doch hoffentlich??


      so einfach ist das in der Sache nicht:
      - du brauchst jemanden, dem du vertraust
      - der bescheid weiß darüber, mit was man sich so rumschlägt und mit was nicht (muss sich also tiefer damit beschäftigt haben)
      - jemand der versteht und weiß, wie du entscheiden würdest
      - jemand der die Energie hat, dich im Notfall rauszuboxen

      und diese Punkte müssen ALLE zutreffen, sonst bringt dir die scheiß verfügung auch nichts.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „eska“ ()

      OHNE SCHEIß JETZT??!!!

      ach, ich weiß nicht, aber manchmal...
      ich find das irgendwie ein bisschen...komisch wie wenig ihr den menschen um euch rum zutraut.

      ist doch nicht so, als würde man sich nicht ohnehin an spezialisten wenden müssen, wenn so was passiert. und du darfst ja auch immer noch mit deinen vertrauten reden, hoffe ich, von daher wird der deine gedanken auch nicht lesen müssen.

      aber egal, auch wenn ich jetzt falsch liege. ich mag nicht diskutieren.
      Original von eska
      so einfach ist das in der Sache nicht:
      - du brauchst jemanden, dem du vertraust
      - der bescheid weiß darüber, mit was man sich so rumschlägt und mit was nicht (muss sich also tiefer damit beschäftigt haben)
      - jemand der versteht und weiß, wie du entscheiden würdest
      - jemand der die Energie hat, dich im Notfall rauszuboxen

      und diese Punkte müssen ALLE zutreffen, sonst bringt dir die scheiß verfügung auch nichts.


      Sehe das auch so! Wobei jetzt vor allem den ersten und letzten Punkt wichtig finde - dem Du Vertrauen kannst und über die Ressourcen und Bereitschaft hat, die Verfügung umzusetzen (weniger Fachwissen, sondern vor allem die Bereitschaft, sich im Notfall damit auseinander zu setzen und eventuell sich beraten zu lassen, wenn er sich damit nicht auskennt).

      Aber auch wenn man so jemanden nicht hat, sollte einem das natürlich trotzdem nicht von der Erstellung einer Patientenverfügung abhalten... (und bestimmt kann die irgendwo hinterlegen, wo sie dann auch auffindbar ist und wenn man nur jemand hat, der einem nicht so gut kennt, dann muß man ihm eben ausführlichere Anweisungen hinterlassen)

      Den es wäre doch doof, wenn man dann an Ärzten gerät, die sehr wohl diese berücksichtigen und auch daran denken, nach zu schauen, ob es eine gibt und man hat keine.

      Nun, ich schiebe das Thema auch vor mir her..
      Ich bin eigentlich ganz anders, aber ich komme so selten dazu.
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      Original von eska
      Original von Haruspex
      Original von Prototyp
      Bei der Absicherung durch Vertrauenspersonen stellt sich mir allerdings nur die Frage: "Wer sollte das sein?"Ich kenne Niemanden, der mich ausreichend verstehen würde und dafür in Frage käme.


      was zum fick. das muss doch niemand sein, der dich versteht, nur jemand, der dich liebt.

      verdammte scheiße, so jemandne gibt es doch hoffentlich??


      Nö? Außer Oma vielleicht? Die wird demnächst 90 und wird selber schon betreut ... .

      Original von eska
      so einfach ist das in der Sache nicht:
      - du brauchst jemanden, dem du vertraust
      - der bescheid weiß darüber, mit was man sich so rumschlägt und mit was nicht (muss sich also tiefer damit beschäftigt haben)
      - jemand der versteht und weiß, wie du entscheiden würdest
      - jemand der die Energie hat, dich im Notfall rauszuboxen

      und diese Punkte müssen ALLE zutreffen, sonst bringt dir die scheiß verfügung auch nichts.


      Danke "eska", hast es schön formuliert. Ehrlich gesagt, wüßte ich keinen, bei dem auch nur wenige der Punkte erfüllt wären. Bei den Leuten die ich kenne (Familienkreis), weiß ich aber genau, dass die meisten oder gar alle Punkte definitiv nicht erfüllt werden!

      Genau aus diesen Gründen bin ich auch noch keinen Schritt weiter (abgesehen von "Eigenleistungen") und habe weder Diagnose, noch brauchbare Behandlung (wogegen auch immer).


      Trotzdem sollte ich das Thema "Patientenverfügung" mal auf die Liste setzen - und wenn es eine Protestreaktion ist.
      "Die Bescheidenheit ist eine Eigenschaft, die vom Bewusstsein der eigenen Macht herrührt." (Paul Cézanne)

      Entmüdigung

      Hallo, hab gerade ein wenig auf den Seiten gestöbert und bin auf diese Diskusion gestoßen.

      Eine Entmündigung, wie es früher der Fall war, gibt es seid einigen Jahren in Deutschland nicht mehr. Vielmehr nennt es sich Betreuung und ist in vielen Fällen (alte, kranke, bettlägerige Patienten, die sich nicht mehr selbst helfen können) sehr hilfreich.Oder auch Personen, die sich geldmäßig nicht im Zaun halten können und sich aufgrund dessen ständig selbst schädigen, erhalten dadurch einen gewissen Schutz, sofern ein Einwillgungsvorbehalt seitens des Gerichtes verfügt wird. Ich will nicht abstreiten, das auch viel Schindluder damit getrieben wird, getrieben werden kann. Aber eine 100 % Garantie gibt es nirgends!

      Eine Patientenverfügung, sowie eine Vorsorgevollmacht, für den Fall das man selbst mal in diese Lage kommt ist sehr sinnvoll. Informationen hierzu gibt es auch auf den Seiten des Bundesjustizministeriums.

      Bezüglich dessen, daß keine psch. Diagnose gestellt werden darf, möchte ich zu bedenken geben, daß diese Diagnosen nicht in jedem Fall dazu dienen, den Patienten zu ärgen, oder auszunutzen. In erster Linie soll diesen Leuten geholfen werden, wobei manchen auch einfach nicht zu helfen ist und es letztlich auch so ist, daß die Gesellschaft vor manch psychisch Kranken auch geschützt werden muß. Oder fändet ihr es gut, von jemanden auf offener Straße einfach umgebracht zu werden und niemand tut was. Gut wegsperren ist die erste Möglichkeit, aber letztlich ist auch der Täter ein Mensch und wenn er wirklich krank ist, kann man ihm evtl. helfen, sofern er es zuläßt, ansonsten vegetiert er bloß in irgendeiner Zelle vor sich hin.

      Aus meiner Erfahrung kann ich nur sagen, das eine Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht, die mir übertragen wurden, voll und ganz respektiert wurden und es auch keinerlei Diskusion darüber gab, als ich es vorgelegt habe. Den Wünschen der Patientin wurde absolut entsprochen.
      vielen Dank für Deinen Beitrag, Susi55

      Ich war dann noch auf der Patienteninfo-Veranstaltung und wollte Euch auch noch davon berichten, aber es wurde von anderen aktuelleren Sachen verdrängt.


      Ich kann das nur bestätigen, was Susi sagt - Entmüdignung gibt es nicht mehr, sondern Betreuuung und diese Betreuung zählt immer nur für einen Bereich und jeder Bereich muss extra beantragt werden (Betreuungsgericht entscheidet darüber).

      Es kann zwar jeder einen Antrag auf Betreuung stellen, aber die zu betreuuende Person wird darüber informiert und kann dem wiedersprechen. Und erst wenn sie nicht reagiert oder Zweifel an der Antwortfähigkeit besteht (oder sie zustimmt), wird das Betreuungsverfahren in Gang gesetzt. Die zu betreuuende Person bleibt dabei verfahrensfähig, d.h. sie muss immer gefragt werden.

      Und später in der Betreuung braucht der Betreuer für viele Sachen eine richterlicher Bestätigung z.B. um an das Sparbuch heranzugehen oder freiheitseinschränkende Maßnahmen wie Gurt am Rollstuhl, wenn Rollstuhlfahrer den dann nicht mehr selber öffnen kann als auch Sedierung...

      Dabei handelt es sich bei der Betreuung mehr um eine reine rechtliche Betreuung.

      Die zu betreuuende Person kann selber eine Betreuer vorschlagen, ansonsten wird jemand bestimmt. Dabei wird jede vorgeschlagene Person überprüft - sie muss volljährig sein, polizeiliches Führungszeugnis und Schufa-Eintrag wird überprüft... und dann wird noch überpürft, ob Interessenkonflikte bestehen z.B. darf Pflegepersonal eines Heimes nicht Betreuer von einem Heimbewohner werden, weil man dann ausgeht, dass zwischen zu den Interessen des zu betreuuenden und des Arbeitgebers des Betreuers ein Interessenkonflikt besteht.

      Der Betreuer wird dabei immer wieder kontrolliert und muß Rechtschaft ablegen und z.B. Geldausgaben immer ganz genau belegen.
      Ich bin eigentlich ganz anders, aber ich komme so selten dazu.
      The "Earth" without "art" is just "eh".
      Man könnte sich natürlich noch Möglichkeiten denken, dass vielleicht in die Sicherheitsvorkehrungen nicht greifen und man (zu unrecht) weggesperrt wird, aber wie gesagt es geht nicht so einfach, dass da jeder ankommt und man wird sofort weggsperrt.

      Sums könnte sicherlich auch noch was dazu sagen. Denn ihre Tochter (17j, also hatte der Vater da eben auch noch die Verantwortung für sie) wurde vom Vater auch eingewiesen und mehr oder weniger weggesperrt und sums brauchte lange, bis sie sie dort wieder herausgeholt. Allerdings wollte die Tochter dann auch nicht mehr raus (.. von Aufenthalt kranker macht als vorher).

      Sums meinte allerdings dazu, dass sie damals naiv war und es hätte verhindern können bzw. ihr Tocher viel früher hätte rausholen können, wenn sie sich damals besser damit ausgekannt hätte! Sie meinte weiterhin, dass man nie mit Selbstmord drohen sollte - weil das eben eine akute Gefahr darstellt und eben nur bei einer akuten Gefahrensituation haben sie die Möglichkeit, einen sofort einzuweisen.
      Ich bin eigentlich ganz anders, aber ich komme so selten dazu.
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      Bei der Vorsorge sollte man wissen, gibt es drei SAchen:

      Betreuungsverfügung, Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung.

      In der Betreuungsverfügung steht drin, wer einem im Betreuungsfall betreuen soll.. oder auch, wer es vor allem nicht machen soll also z.B. wenn man auf keine will das eines seiner Kind das übernimmt. Weiterhin kann man dort seine Wünsche äußern. Also bei dem Vortrag über Patientenverfügung wurde als Beispiel genannt, wenn man z.B. immer Geld spendet oder Sachen verschenkt, weil das der Betreuer dann nicht machen darf, auch wenn er weiß, dass es der zu betreuuende so wünscht.
      Der Vorträger nannte da als Beispiel, dass er gerade ein Frau betreut, die Schlaganfall oder sowas gehabt hat und nicht mehr in der Lage ist, sich zu äußern.

      In der Vorsorgevollmacht kann man jemand nennen, der dann für einem alle Entscheidungen trifft, wenn man nicht mehr dazu in der Lage ist. Diese sollte man nur einer Person ausstellen, die man voll vertraut, weil sie an alles ran kann wie z.B. Geld oder eben die Entscheidung treffen, wann die Maschinen abgestellt werden. Hat man eine solche Person, ist die vorsorgevollmacht sicherlich das Beste, was man machen kann. Allerdings wird diese dann nicht mehr vom Amt kontrolliert im Gegensatz zu einem Betreuer.

      Die Patientenverfügung beinhaltet, welche Maßnahmen eingeleitet oder nicht eingeleitet werden sollen (also manche wollen vielleicht die Maschinen bis zum bitteren Ende anlassen) und regelt vor allem auch die indirekte und die passive Sterbehilfe.
      Indirekte Sterbehilfe wäre z.B. die Gabe eines starken Schmerzmittels, was als Nebenwirkung Tod haben kann. Passive Sterbehilfe wäre, lebenserhaltende Geräte abzustellen wie Beamtmungsmaschine
      Ich bin eigentlich ganz anders, aber ich komme so selten dazu.
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      Wenn man eine Vertrauensperson hat, dann sollte man alle drei Vorsorgemöglichkeit nutzen (Patienten- und Betreuungsverfügung, Vorsorgevollmacht).

      Hat man diese nicht, dann sollte man aber trotzdem eine Patienten- und Betreunungsfügung machen.

      Es wurde empfohlen, die Betreeungsverfügung beim Betreuungsamt beglaubigen zu lassen (evenutell gleich weitere Kopien für Betreuer, wenn man die schon weiß), aber sie muss nicht beglaubigt werden. Man sollte sie natürlich irgendwo lassen, wo sie dann auch gefunden wird, wenn es nötig ist.. (deshalb ist es vom Vorteil, sie vom Betreuungsamt beglaubigen zu lassen, damit die wissen, dass eine existiert). Auch die Patientenverfügung kann man glaube beglaubigen lassen und so die Ämter wissen lassen, dass eine existiert. (gut, da müßte ich nochmal nachfragen).
      Ich bin eigentlich ganz anders, aber ich komme so selten dazu.
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