es geht um Meine Tochter

      es geht um Meine Tochter

      Ich vermute, dass sie ADS hat..

      Meine Tocher (13) war ein Schreibaby, hat sehr lange unter Koliken geliten, wollte nur am Brust drinken. Ist Nachts sehr oft aufgewacht und lange wach gebliben.
      Mit 2 hate sie nur bestimmte Nahrungsmittel gern. Könne sich als nicht selber bescheftigen. Hat schell einzelworter gelernt hatte aber probleme gehabt beim Sätzen-bilden, war oft Frustriert daswegen, aber immer anstrengen, nie zufriden, sturköpfing und trotzig. Wurde ganz Hysterisch werruckt,(zbs, wenn die Socken nicht richtig sassen).

      Im Kindergarten hat sie anfangs viel gewein. Als ich ihr entgegen maschierte war sie verruckt, weil sie garnicht verstanden hat dass alle Kinder nach Hause gehen. Sie hatte auch später noch grosse Schwierigkeiten mit Tagen und Monathen, die Uhr lesen hatte sie sehr probleme, sie hat es auch schön mal gekönnt und dann vieder vergessen, wie es geht. Das habe ich auch später bei Mathe serh viel beobachtet.

      Sie war beim Zeichen sehr Kreativ bis Heute. Konnet aber schon beim erste strich das ganze Papier zerknieten und neu anfangen. Weil es ihr nicht gefallen hat. (zbs. die Pferderuchekn oder Pferdekopf,)

      In der Schule hatte wir nach unserem erstem Gesprech nicht schlecht gestaund als der Lehrer gesagt hat, dass sie eine der schwächsten ist.

      Sie hat nur mit Kinder abgemacht, die ein Haustier hatten. Hatte immer grosse Vorliebe für Tiere. Sie durfte ab vierte Klasse ab und zu Reiten gehn.
      ...hab das letzte Putzzelteil gefunden, es heiss ADS, es hat mein Leben auf dem Kopf gestellt bis ich merkte, dass ich erst jetzt richtig stehe...
      Vor drei jahrne war sie schon wegen Ängstlichkeit, Unsicherheit, Rechnenschwäche, Bachschmerzen in der Therapie, dass nicht gebracht hat.
      In Früchling 2009 ist etwas Passiert, sie hat etwas unschönes erlebt durch ihren Cousin, wofür sich sich sehr geschämt und nocht mehr ängslich gefühlt hat, sie hat erst nach paar Monaten mir gegenüber was erwehnt. Zuerst dachte ich es handelte sich um Docktorspiele aber langsam musste ich hinnemmen, dass es um missbruch handelte. Sie hat sich dabe nur"totgestellt".
      Ende Jahr hat sie schlimme Visionen bekommen, die sie aus dem Kopp wortwortlich mit Faust ausschlagen versuchte. Sich hat hysterisch geschrien und körperlich an ihre Grenze gekommen. Diese schlimme Visoinen wurde durch alles möglichen hergerufen, alles hat sie irgendwie mit sich in verbrindung gebracht und der nechste Anfall war schon vorprogrammiert. So wurde jeden Tag schlimmer und schlimmer. Bald konnte sie nicht mehr in die Schule, konnte am morge die Jeans nich ahnziehen, weil es ihr so vorgekommen war als spüre sie etwas zwischen den Bein. Ich durfte sie nicht umarmen, da sie manchmal nicht mehr sieher war ob ich jetzt ich oder jemand andere bin. ich holte Hilfe aber niemand konnte ihr helfen. Sie war in Psyhosomatische Abteilung in Spital und bei jedem Besuch oder Telefonat hat sich alles wiederholt, nur noch ich durfte zu ihr und später konnte sie keinen Besuch mehr empfangen,
      ...hab das letzte Putzzelteil gefunden, es heiss ADS, es hat mein Leben auf dem Kopf gestellt bis ich merkte, dass ich erst jetzt richtig stehe...
      nach 3 Wh. wurde sie in Psyhiatrischem Zenter für Kinder und Jugentlichen eingewisen, auch hier wollte sie nur mich sehen, später musste sie lehrnen auch den rest der Famile zu sehn aber es ging nicht gut und so wurden wir immer bei jedem Anfall die sie erliten hat schnell getrent. Nach paar Monaten hat sich Situation etwass verbessert und sie durfte am Wochenend paar stunden Heim kommen wo aber alle von vorne angefangen hat und wir sie so schnell wie möglich zuruck gebracht haben. Die Therapeaten haben nich genaues rausgefunden, nur die Vermutung: Probleme in die Familie und schlechte Integration. (Da ich nur erste paar Jahre mit ihr in meine Muttersprache geredet habe, weil sie aber darauf nicht ansprechend reagiert hat, habe ich als sie danach in Kinderkrippe gegangen ist, auch nur Schweizerdeutch mit ihr gesprochen.) Nach 6 Monaten ohne Verbesserung in Psyh.-Klinik ist sie auf druck der Krankenkasse in ein Kinderheim gekommen. Und erst seit Kurzem hat diese Horror aufgehört. Sie hat im sommer eine woche mit uns verbracht und es war sehr schön und gut gegangen. Alle sagen dass das Kind nur richtige Grenzen brauch. Sie geht dort aber in offenliche Schulle und ihre Leistungen sind immer noch glich wie woher. Vorallem die Mathe ist das Problem und Soziealeumgang mit anderen Kinder.

      Ich will sie da raus hollen (sie ist dort auch sehr unglücklich und mochte endlich wieder nachause) und ihr eine richtige Terapeutin finden, die sich mit ADS auskännt, und meine grosste Herausforderung wird sicher sein, alle beteiligten dazu überzeugen, was sie wircklich hat wie man ihr am besten helfen kann.
      ...hab das letzte Putzzelteil gefunden, es heiss ADS, es hat mein Leben auf dem Kopf gestellt bis ich merkte, dass ich erst jetzt richtig stehe...
      Oh, verdammt, da hat Deine Tochter schon einiges erlebt... ich drücke die Daumen, dass sie das alles überwinden kann ohne irgendein Trauma davon zurück zu behalten!

      Wie Du sie aus dem Kinderheim herausbekommst, dazu kann ich nichts sagen, weil ich mich damit überhaupt nicht auskenne. Vielleicht kann Dir sums ein paar Tipps geben... allerdings nur für Deutschland.

      Auf jeden Fall viel Erfolg dafür!
      Ich bin eigentlich ganz anders, aber ich komme so selten dazu.
      The "Earth" without "art" is just "eh".
      hi liebe Seastone,

      deine Geschichte erinnert wirklich sehr an die meiner Tochter. Sie kam allerdings erst mit 18 in die Psychatrie.
      Ich denke, wenn du das Sorgerecht hast kann niemand außer dir bestimmen wo sie leben muss.
      Ich denke dass die Psyachatrie wie die Vergewaltigung ein Trauma hinterlassen hat und dass sie bestimmt viel Zuwendung und einen guten Psychologen braucht um das zu verarbeiten.
      Was hat ihr denn in dem Heim gutgetan, so dass ihr Zustand sich verbesserte?
      Ich war als sie noch kleiner war, und weil ich alleinerziehend mit drei Kindern war vom besonderen Wesen meiner Tochter oft überfordert und hab mir hilfe gesucht um nicht alles alleine stemmen zu müssen. Sie hat viel coaching für die Schule gebraucht weil sie von allein weder ihr Schulzeug dabei hatte, noch Hausaufgaben erledigte und vieles einfach nur mit konsequenter Begleitung stemmen konnte. Dazu kam dann dass sie schon für Körperpflege und jede Form von Ordnung überall einen Stups brauchte.
      Grade wenn du selbst ads hast ist das unheimlich anstrengend.
      In Deutschland gibt es heilpädagogische Tagesstätten..das war bei uns die größte Hilfe. Sie ging da nach der Schule hin und die haben sie sowohl mit dem schulischen Lernen, wie auch mit dem sozialen Verhalten ind er Gruppe gut begleitet. Ich würde mir an deiner Stelle an deinem Wohnort Unterstützungsmöglichkeiten suchen - und sie vor allem vorher anschauen. Denn es zählt nie die Werbung die Leute von sich machen, sondern wie sie tatsächlich sind. Psychater und Pädagogen sind oft Machtmenschen die ihren Status auch dazu benutzen sich durch ihre Bewertung zu profilieren. Und oft fehlt dann wirkliches einfühlungsvermögen weil sie so sehr mit ihrem eigenen Image beschäftigt sind. Auch bei der Bewertung der Angehörigen trifft das oft zu.
      Hast du denn zu den Bezugspersonen deiner Tochter im Heim ein bißchen Vertrauen ? Kannst du mit denen reden?
      Wie alt ist deine Tochter genau ?
      Heute ist meine Tochter 26 und wir reden öfter über die Zeit damals.
      Für sie war das Mobbing in der Schule das schlimmste, weil sie einfach viel kindlicher und langsamer wie die anderen war.
      Und ihr hat auch einfach ein geborgenes zuhause gefehlt, jemand der hinter ihr steht - weil ich einfach so viel anstoßen musste und fortwährend Probleme da waren. Sie wurde damlas mit minimaler zerebraler dysfunktiuon diagnostiziert - was dem heutigen ads gleichkommt - nur es gab damals noch keine therapeutische Hilfe - vor allem nicht für die seelischen Aspekte. Ich hätte da dringend Unterstützung gebraucht.

      Sie hat dadurch ein verheerendes Selbstbild entwickelt und als der seelische Druck zu groß wurde ist sie in psychische Erkrankung geflüchtet weiil da dann auf einmal aus allen Anforderungen herausgenommen wurde. Die Auswirkungen der Entmündigung durch die Psychatrie , den Tablettenzwanghorror und vor allem der Einfluss wenn du nur noch unter psychisch schwer Kranken lebst das hat sie alles überwältigt und ihr total den Boden unter den Füßen weggezogen.
      Bei ihr hats sechs Jahre gedauert bis das Leiden daran so groß wurde dass sie da abhaute. Heute ist ihr Trauma durch die Psychatrie größer als alles andere.

      Scheibar hat deine Tochter im Heim irgendetwas gefunden was ihr die Besserung gebracht hat und es ist ganz wichtig diese Stabilisierung mit keiner Überforderung zu gefährden. Ich wünsche dir sehr dass du es schaffst deiner Tochter Halt und Geborgenheit zu geben ohne dich und sie zu überfordern.
      Hi liebe Sums,
      Danke für dein Antwort,

      Sie ist heute 13, (widerholt die 6. Klasse) damal ist sie gerade 11 geworden, Es handelt sich aber nicht um eine Vergewaltigung sonder um sexuelen übergriff (Mai 2009). Daswegen hat sie auch Schuldgefühle, weil sie es zugelasen hat. Sie könnte auch niecht ganz daruber sprächen, sie hat nur auf meine Fragen, Ja oder Nein geantwortet und dann als es raus war, war sie sichtlich erleichtert und es war danach richtig gut mit ihr gegangen. Das war in September 2009, in Januar wurde sie immer mehr hysterisch und hat Heulkrampf gekriegt, wegen verschidenen Sachen die auf dem Weg nach Hause oder zu Schule oder in der Schule passiert sind. Sie könne sich noch nie richtig wehren, war immer schon gleich frustriert und bekamm strarke bauch schmerzen schon seit 3. Klasse war das bei ihr die Thema. Sie hat mir so leit getan, dass ich sie vielmals selber in die Schule gefahren oder abgeholt habe. Sie hatte auch Freundinnen, aber sie hat kaum was mit ihnen unternomen. Sie hatte überhaupt keinen Selbstwertgefühl, ihre Körperhaltung war immer ängslich und unsicher. Auch von Körperliche Reife her ist sie (so wie Ich), grossem Nachteil im verglich zu anderen Mädchen.


      Ich weiss nicht was ihr geholfen hat, dass diese schlimme Erlebnis sie nicht mehr so stark pregt und ihr wessentlich besser geht. Ich weiss nur das ich die Distanz (wir haben sie nur jedes 2. Wochenend in Kindeheim besuchen durfen) auf jeder fall gut genutzt um die Kraft zu sammeln. Ich war vorher total asgebrant. Dannach konnte ich ihr will besser zu Seite stehn wenn es wieder so weit war und es gelang mir die Anfall zu stopen noch bevor es richtig los ging. Das gelang mir immer mehr und immer schneller und jetzt kommt es gar nicht mehr.

      Ich habe jetzt am Donnertsg ein Termin mit ihre Therapeutin, ich hoffe es lauft gut und sie meine befürchtung ernst nimmt und dann schue ich weiter.

      ich wunsche dir und deine Tochter viel Kraft und es soll bald besser werden.
      ...hab das letzte Putzzelteil gefunden, es heiss ADS, es hat mein Leben auf dem Kopf gestellt bis ich merkte, dass ich erst jetzt richtig stehe...

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „Seastone“ ()

      ich war heute bei der Terapeutin meine Tochter, und sich hat mein Anliegen wierklich ernst genommen. Leicht war das nicht, aber ich hab ihr, wie es ausseht doch noch paar wertvolle Fackts geliefert, die sie überrascht haben. Ich habe ihr auch von mir und von meinem Sohn erzählt. Sie wird ein ADS Test mit ihr machen und ander Formalitäten die dazu gehören, sie will es aber nicht jeztz werend der Terapie machen sonder irgendwo am Rande der Terapie, vileicht schon nach den Oktoberferien, damit meine Tochter nicht durchernader kommt. Wie erleichter ich nacht diesem Gespräch bin, das merke ich erst jetzt. Das war für mich das wichtigste was ich je im Leben erreicht habe.
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      RE: es geht um Meine Tochter

      Ich habe hier nicht alles verfolgt und gerade nichts zum Thema beitragen, aber als ich diese Sätze grad las, fühle ich mich sehr unangenehm an meine eigene Kindheit erinnert. Wie traurig:

      Original von Seastone
      nie zufriden, sturköpfing und trotzig. Wurde ganz Hysterisch werruckt,(zbs, wenn die Socken nicht richtig sassen).

      Mein Gott, was für Dramen sich abgespielt haben, wenn ich mit etwas Neuem konfrontiert war oder irgendwas nicht gepasst hat. Welche Traumata für mich, ein neues Kopfkissen zu haben! Wutanfälle, außer Kontrolle. Und dann das schlechte Gewissen hinter her. Und wenn mein Bruder sich nicht so verhalten hat, wie ich das wollte. Wenn er mir immer hinter her war und mit mir spielen wollte ....

      Im Kindergarten hat sie anfangs viel gewein. (...)

      Die Kindergarten-Zeit war für mich das allerschlimmste überhaupt. Der Horror. Ich hab immer so Panik-Anfälle bekommen und mich dann versteckt. Dann wurde die Leiterin des Kindergartens gerufen, die hat mich dann herausgezerrt, mich festgehalten, mit mir geschimpft oder sich vor anderen über mich lustig gemacht. Es war schrecklich.

      Sie hatte auch später noch grosse Schwierigkeiten mit Tagen und Monathen, die Uhr lesen hatte sie sehr probleme (...) Das habe ich auch später bei Mathe serh viel beobachtet.

      Das klingt nach Diskalkulie, so ging/ geht es mir auch.

      Sie war beim Zeichen sehr Kreativ bis Heute. Konnet aber schon beim erste strich das ganze Papier zerknieten und neu anfangen. Weil es ihr nicht gefallen hat.

      So kreativ aber immer blockiert und unzufrieden ... ja, ab un zu hab ich später mal einen Treffer gelandet mit meinen Bildern. Einen Preis der Sparkasse gewonnen, im Kunstleistungskurs kam ich mit einer außergewöhnlichen Installation in der Presse.
      Wer keinen Mut zum Träumen hat, der hat auch keine Kraft zum Kämpfen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Rosalie“ ()

      RE: es geht um Meine Tochter

      Ach ja, was für ein Kampf. Kein Wunder, das ich heute so bin wie ich bin. Ja.

      Sorry für dieses Zwischengerede, wo es doch eigentlich um ernsteres geht hier.

      Jedenfalls freue ich mich für dich über den Erfolg bei dem Gespräch mit dem Therapeuten. :)
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      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von „Rosalie“ ()

      Gespräch mit Terapäutin

      Vor zwei Wochen hatten wir wieder Elterngespräch und diesesmal war auchr mein Mann dabei gewesen. Ich hab die Terapäutin meine Tochter von meine ADS Diagnose und die des Sohnes (er muss zur weitere Abklärungen) erzelt und wie gut mir Ritalin hilft. Mein Mann hat ihr das auch bestätigt. Danacht wirbelte er soviele Themen in der Luft, dass wir am Schluss nur noch wennig Zeit hatte um über unsere Tochter zu reden. Zur meine Überaschung hat Sie sich jetzt ganz anders zu dieseThema geäusert als letztes mal, Sie wurde es nicht so gut finden, wenn man bei T. eine ADS Abklerung machen wurde, sie hat weiter gemeint, "wenn T. Ads hat, dann musste man das schon in der Klinik gemerkt haben, wo sie sechs Monaten war".

      Ich war so entäuscht von ihr und hab argumentiert, dass T. wegen einem anderen Problem in die Klinik war, und natürlich sollten die das auch gemerkt haben, nun die haben das Problem nicht bei ihr gesucht sondern bei uns, Eltern. Ausserdem waren das keine erfahrenen Pädagogen vor Ort, sonder Leute die zum Teil noch in 2. oder 3. Jahr Ausblidung steckten, und es gab in der Woche nur zwei Stunden Terapie bei Psyhologin, die aber auch nichts raus kriegen konnte, ausser die vielen Vermutungen, dass wir das Problem sind. Am Schluss war sie ohne Diagnose etlassen obvoll die alle wussten, dass T. nocht nicht nach hause kann, so kamm sie dann ins Heim,

      so sind wir noch nicht fertig geworden, es wird in Januar nochmal ein Elterngespräch geben.
      ...hab das letzte Putzzelteil gefunden, es heiss ADS, es hat mein Leben auf dem Kopf gestellt bis ich merkte, dass ich erst jetzt richtig stehe...

      Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von „Seastone“ ()

      Gespräch in Kinderheim

      paar Tage später hatten wir Elterngespräch in Kinderheim. Es ging darum wenn T. wieder nach Hause kommen kann: Die haben es von T. schon sehr mitbekommen wie gross ihr Wunsch ist wieder nach Hause zu gehn und haben es uns echt leicht gemacht. Ende Schulljahr also zu Sommerferien, were es das Ziel und ab jezt werden wir zusammen daran schaffen und schauen das es wircklich geht.

      Zwischen durch musste ich mir aber sehr üble Vorwürfe von denen anhören, die waren zum Teil so absurt und verletzlich, dass ich fast das Raum verlassen hatte, wäre ich mir nicht bewuss, dass ich noch weiter mit diesen Leuten auskommen muss, wenn ich will, das T. nach Hause kommt.
      z.b. hat die Leiterin gesaft "wenn ihnen die Ritalin jetzt hilft, dass sie bei Kinder Fernsehr Verbot erteilen können, ist das wircklich ein Wundermittel", oder, "die Kleine hat schon die Mutterrolle übernomen", von wo bitte hört die Kleine das was sie sagt? Ist das nicht von der Mutter? Aber ich könnte es nicht sagen ich könnte mich nicht wehren.

      Was ich aus diesen und anderen Vorwürfen raus gehört habe war, dass Nicht ADS sonder ICH schuld bin an die ganzen Problematik die unsere Tochter heute hat. Der ganze ADS were nur ein Kulisse hinter welche ich mich verstäcke. Ich war so frustriert und daheim angekommen konnte ich nur noch weinen.
      ...hab das letzte Putzzelteil gefunden, es heiss ADS, es hat mein Leben auf dem Kopf gestellt bis ich merkte, dass ich erst jetzt richtig stehe...

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von „Seastone“ ()

      RE: Gespräch in Kinderheim

      Hallo Seastone, ich finde diese ganze Geschichte die du erzählt hast sehr traurig , auch weil ich mich sehr gut in deine Tochter rein versetzen kann. Die Geschichte könnte in ähnlicher Form meine eigene sein.
      Ich kann dir aus eigener Erfahrung sagen das man ADS nicht feststellen kann... also ich meine ich war auch in einer Psycho-Klinik und dort hat man es nicht festgestellt. Das hat Jahre später meine Therapeutin erst. Das die Therapeutin deiner Tochter sich gedreht hat , ich meine das sie nun doch kein Test mehr machen möchte, sieht erlich danach aus als wenn sie sich damit nicht auskennt. Und die Leute im Kinderheim haben ebenso keine Ahnung... da sieht es mir doch so aus als wären wir die diese Diagnose haben abgestempelt ... das wir uns aber meist besser um die Erziehung kümmern weil wir uns ganz anders in Menschen hineinversetzen können das sehen die nicht. Natürlich kann uns auch mal alles schneller über den Kopf wachsen na und das passiert doch den normalen Menschen auch .Aber nein uns stempelt man ab . Hey ich drücke dir alle Daumen das du deine Tochter schnell wieder bekommst. Du brauchst bestimmt noch Zeit und gute Nerven. Und lass dich von keinem doof anmachen, sage dir doch das sind auch nur Menschen und wer weiß was die haben . Irgendeine Macke haben nämlich alle und wir wissen wenigstens wie unsere Macke heißt. Also Kopf hoch und weiter kämpfen ... deine Tochter hat es nirgends so gut wie zu Hause bei dir ...

      RE: Gespräch in Kinderheim

      Original von Seastone
      Was ich aus diesen und anderen Vorwürfen raus gehört habe war, dass Nicht ADS sonder ICH schuld bin an die ganzen Problematik die unsere Tochter heute hat. Der ganze ADS were nur ein Kulisse hinter welche ich mich verstäcke. Ich war so frustriert und daheim angekommen konnte ich nur noch weinen.

      Das ist doch auch typisch bei Erwachsenen ADS, dass man vorwirft, man verstecke sich dahinter! Ich wünsche Dir viel Kraft und mhm Gleichmut(?), also das Du Dich nicht von solchen Vorwürfen herunterziehen läßt bzw. aus der Fassung bringen läßt und Deine Tocher so früh wie möglich zurück kommen kann!
      Ich bin eigentlich ganz anders, aber ich komme so selten dazu.
      The "Earth" without "art" is just "eh".
      Hallo seastone,

      Ich finde einfach heftig was du erleben musste! Solche verletzungen braucht wirklich keine ADS-mutter der sich um ihre tochter kümmert...

      Uch finde, du hast richtig gemacht weil du dich um deine tochter gekümmert hat und dich um ihr sorgen gemacht hattest. Leider wissen viel psychologen nichts, einiges falsches oder wenig über ADS und könne leider verletzend sein. Ich bin überzeugt du hast deine bestens gemacht, aber es war doch alles sehr schwierig für dich und deine tochter. Ich habe keine kindern, aber wenn ich sehe wie es mich schon so schwer fällt meine leben auf reihe zu kriegen, denke ich dass ich als mutter noch mehr schwierigkeit hätte...

      Sonst tönt was du uns erzählt von therapeutin wirklich als der klassische quatsch dass sich ADSler immer wieder irgendwo sich anhören müssen. Einfach blödsinn. Vielen wissen hier wie es sonst wirklich ist.

      Deine einzige "schuld" um das ADS deine tochter ist deine genen weitergegeben haben. Aber so machen doch jeden eltern, es ist nicht besonders.

      Wie hat dein mann dabei reagiert? Hat er dich unterstützt?

      Leider wird dich diese blöde therapeutin nicht weiter helfen können. Es wäre besser wenn du zu jemand gehst der von ADS etwas versteht, dich und deine tochter versteht und euch wirklich helfen kann.

      lg
      Mein Blog: http://papillonindigo.wordpress.com/ Ein leben mit ADS... Nie langweilig!

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „papillonindigo“ ()

      lieben Danke an alle für die Ermutigung

      @papillonindigo

      Ja, die Sache mit meinem Mann ist auch sehr verletzend, seit ich ihm von meine ADS Diagnose erzehlt habe und schon frucher als ich es beim mir und beim Sohn nur vermutet habe, war seine Reaktion sehr abweisend und regungslos. Er hat mich uberhaut nicht ernst genommen, ich habe keine Unterstuzung von ihm bekommen im gegenteil in Elterngesprächen hat er sich gegen die Abklerung geäusert.

      Später hatte er mir erzehlt, was ihm eigentlich belastet. Er hatte von seine Schwesster erfahren, dass sich ein Geruch in Familie meines Mannes verbreitet, dass unsere Tochter nicht wegen sexuellen übergriff Psyhische Probleme bekommen hat sonder, dass ich psyhisch krank bin und dass sie das gleiche hat. ( Die Eltern des Täters glaubt bis heute nicht oder können es zugeben, dass so was wie sexuselle übergrig duch ihren Sohn statgefunden hat, Er gib es natürlich nicht zu, und es ist für die Eltern erträglicher wenn sie Ihm glauben als uns.) Und das ich jetzt mit ADS komme, bestättig irgendwie dieses Geruch und mein Mann will nicht das jemand aus seine Familei es erfärht.

      Ist das zu glauben? Wenn es also rauskommt, dass unsere Tochter ADS hat ist der Täter aus der ganze Sache raus. Ist das so einfach? Ohh, der Arme könnte es ja nicht wiessen, man mach soltige Sachen mit Mädchen, also ist Er nicht dran schuldig, wenn sie danch psyhische probleme bekommen hat. Das ist sowas von lächerlich.

      Wir führen also mehrere Kämpfe für unsere Tochter, dass sie richtige Diagnose und Terapie bekommt, dass sie Heim kommt und dass der übeltäter zu gibt was er ihr angetan hat und dafür bestrafft wird.

      Mein Artzt versteht mich sehr gut und er ist auch für eine ADS Abklerung bein unsere Tochter, er kann es auch nicht begreifen, dass die zustendige Personen so handeln, da die Problematik bei ihr so deutlich ADS aufweisst.
      ...hab das letzte Putzzelteil gefunden, es heiss ADS, es hat mein Leben auf dem Kopf gestellt bis ich merkte, dass ich erst jetzt richtig stehe...

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Seastone“ ()

      Das finde ich echt eine sauerei, dass sie das jetzt darauf abwälzen wollen! Überhaupt hasse ich es, wenn die Schuld des Täter verharmlost oder verklärt wird und dann dem Opfer zugeschrieben, dass es leichtfertig selber in die Situation gebracht hat oder sonst wie sich falsch verhalten hat. X( X(
      Ich bin eigentlich ganz anders, aber ich komme so selten dazu.
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      Hallo seastone,

      Es sieht gar nicht einfach aus... Keine unterstützung von dein mann, dass finde ich es übel. Naja, er meint es sicher auch gut. Aber das ganze kannst du auch ohne ihm machen. Wenn es die diagnose bei dich und deine tochter hilft wird er es sehen. Vielleicht ist für ihm auch einfach schwierig einiges an sein weltbild zu ändern. Vielleicht hat er auch ADS (weil ADSler sich gegenseitig anziehen und beide kindern scheinen betroffen zu sein), spürt er es, aber kann nicht zugeben, weil er ein held sein möchte...

      Wegen sexuell übergriff: Wenn deine tochter davon dich gesagt hat, dann lügt sie sicher nicht! Aber so etwas + ADS kann schon auch vorkommen, da sogar ADSler leider für solcher sachen mehr gefährdet sind als nicht ADSler: zutraulich, kontaktfreudig und neugierig wie sie sind und daneben manche hinweisen übersehen trotzt manchmal sehr gute intuition...

      Es ist klar dass der übeltäter es verneint, eine übliche reaktion.

      Sonst um beiden zu unterschieden: ADS hat deine tochter seit immer, also, schon als säugling gehabt. Wenn es um sexuell übergriff geht, hat sie die symtpom seit diese erlebniss. Dabei kann auch eine trauma eine ADS verschlimmern, (vor allem konzentrationsschwierigkeiten, reizbarkeit, stimmungschwankungen) da einige symtpomen sehr ähnlich sind.

      Im fall wo beiden stimmen, ist am bestens beiden dann zu behandeln. Aber es darf auch eine nach der andere behandelt werden.

      Schön dass dein arzt dich versteht. Er kann dich sicher weiter helfen!

      lg
      Mein Blog: http://papillonindigo.wordpress.com/ Ein leben mit ADS... Nie langweilig!