Frühjahrsmüdigkeit?

      Frühjahrsmüdigkeit?

      Kennt das hier jemand von euch? Seit fast 2 Wochen (also seit es wärmer wurde) schlafe ich pro Nacht mind. 10-12 Std. Heute auch wieder 11 Std und wenn ich mich nicht zwinge zum aufstehn dann irgendwann, würd ich wohl noch länger schlafen.

      Deswegen kam mir der Gedanke an Frühjahrsmüdigkeit, anders kann ich mir das nicht erklären. Brauche doch normal nur 7-8 Std Schlaf, außer wenn ich mal was nach zu holen hab, dann wirds auch mal länger.

      Hat jemand Tipps was ich da tun kann? Möchte gar nicht soviel schlafen und weiß gar nicht wie lange das noch anhält. Nicht dass sich mein Körper noch da dran gewöhnt.
      Ja zeitlich kann ichs mir leisten, weil ich nicht arbeite. Wenn ich mir vorstelle, dass ich morgens um 6 oder 7 raus müsste, dann müsste ich ja abends schon schon 18 oder 19 Uhr ins Bett 8o

      Den Schlaf absichtlich verkürzen wär ja nicht sinnvoll. Das vermehrte Schlafbedürfnis bleibt ja dann trotzdem da und dann wär die Müdigkeit tagsüber sehr groß.

      Ein paar Tage war das schon angenehm viel zu schlafen, aber auf Dauer isses doof. Wird meist erst Mittag bis ich aufstehe und wie gesagt, selbst dann muss ich mich noch zwingen, weil ich sonst ewig weiter schlafen würde.

      Würde halt lieber was gegen dieses starke Schlafbedürfnis tun, als mich zwingen den Schlaf zu verkürzen. Also so dass sich mein normales Schlafbedürfnis von 7-8 Std wieder einstellt. Nur weiß ich nicht wie ich das tun könnte. Mir gefällt das halt nicht, dass mein Tag dadurch extrem verkürzt ist. Wenn man bedenkt dass man schon bei normalem Schlafbedürfnis von ca. 8 Std insgesamt ein drittel seines gesamten Lebens verschläft :(

      Hatte mal gegooglet nach Frühjahrsmüdigkeit. Dachte vorher, das wär nur ein Mythos, aber wie ich gelesen habe, ist da wirklich was dran. Das liegt an der Umstellung der Temperaturen, der Körper gewöhnt sich da nicht so schnell dran, weshalb dann Müdigkeit die Folge ist.

      Werd dann mal noch ein wenig danach googlen um zu sehn, was man dagegen machen kann oder wenigstens wie lange sowas anhält. Müsste sich ja wieder nach ner Weile hoffentlich einpendeln.
      Liebe keine,

      ich hasse den Satz auch aber: "Mach dir nicht so viele Gedanken!". Im Internet findest Du für alles Theorien usw. die dich dann noch mehr verunsichern.

      Manchmal braucht man eben mehr Schlaf und manchmal weniger. Das schwankt und hängt wahrscheinlich von der körperlichen und geistingen Anstrengung ab.

      Du kannst den Schlaf ja auf 8 Stunden begrenzen. Da machst Du sicherlich nichts falsch.

      Wenn ich keinen Wecker hätte, würde ich auch 12h pro Tag schlafen und wäre dann 20h wach. Wahrscheinlich ist das von der Evolution so vorgesehen, damit wir "Abenteurer" auf unseren Abeteuern nicht einschalfen, sondern auch nachts Jagen können und lange aktiv sind. :D
      Hallo keine,
      ich kenne das auch schon einige Jahre, geh teilweise schon abends 20:00 mit den Kids ins Bett,weil ich hablb 6 ja wieder aufstehn muss & muss mich Nachmittags wieder hinlegen. Zwing ich mich auf zu bleiben, bekomme ich Migräneartige Kopfschmerzen. :(An manchen Tagen ists sogar so schlimm das ich morgens wenn die Kids aus dem Haus sind wieder ins Bett geh.
      Ich bat mich selbst um Asyl & nahm mich bei mir auf,
      doch ich wurde mir schnell zu viel & warf mich wieder raus.
      Original von whysoserious


      Wenn ich keinen Wecker hätte, würde ich auch 12h pro Tag schlafen und wäre dann 20h wach. Wahrscheinlich ist das von der Evolution so vorgesehen, damit wir "Abenteurer" auf unseren Abeteuern nicht einschalfen, sondern auch nachts Jagen können und lange aktiv sind. :D

      Aber das ist ja eben bei mir nicht der Fall. Ich brauche schon immer nicht mehr als 8 Std Schlaf, natürlich auch mal abweichend, wenn ich Schlafmangel hab, aber im Schnitt kommts dann wieder auf 8 Std. 12 Std sind eindeutig zuviel und ich hab noch nie soviel Schlaf gebraucht über einen längeren Zeitraum. Und ich will das ja auch nicht, verkürzen wär ja wie gesagt deswegen auch nciht sinnvoll, wenns der Körper verlangt. Ich wär ja sonst ständig müde.

      Möglich wäre auch dass mein Körper sich vielleicht erholen muss, weil ich die letzten 3 Monate sehr depressiv war, kaum Antrieb hatte usw. So langsam steigert sich jetzt auch mein Antrieb und bin motivierter. Vielleicht gleicht mein Körper das jetzt auch vorübergehend aus, indem er einfach mehr Schlaf braucht, weil ich dadurch mehr Energie verbrauche und mich da jetzt erst mal wieder dran gewöhnen muss.
      Habe über Google aber noch was anderes gefunden. Das könnte auch eine mögliche Ursache sein und würde auch mein vergangenes Stimmungstief erklären - Schilddrüsenunterfunktion. Bei den Symptomen sind mir auch andere Dinge aufgefallen, wie Gewichtszunahme (nehme zu und esse wenig) Haarausfall (mein Abfluss ist nach dem duschen immer voller Haare und verstopft) und halt auch Depressionen, die ich ja eh hab, aber das Stimmungstief wäre eine Erklärung.

      Deshalb hab ich mir jetzt einfach mal vorgenommen zum Arzt zu gehn und mich mal durchchecken zu lassen, schaden kanns ja nicht. Bisher hab ich alles auf meine Depris geschoben, was meine Antriebslosigkeit usw. betraf, fühlte mich manchmal als wär ich ne alte Frau, so schwach und so. Kam mir auch öfter der Gedanke an einen Mangel oder so. Naja werd dann mal sehn, werde mir mal nen Termin holen beim Arzt, dann seh ich weiter.
      Original von Kess
      Hallo keine,
      ich kenne das auch schon einige Jahre, geh teilweise schon abends 20:00 mit den Kids ins Bett,weil ich hablb 6 ja wieder aufstehn muss & muss mich Nachmittags wieder hinlegen. Zwing ich mich auf zu bleiben, bekomme ich Migräneartige Kopfschmerzen. :(An manchen Tagen ists sogar so schlimm das ich morgens wenn die Kids aus dem Haus sind wieder ins Bett geh.

      Oje wie hälst du das nur aus? 8o Du arme, wie kommt das bei dir, dass du soviel schläfst? Scheint ja auch nicht immer so gewesen zu sein, weil du geschrieben hast einige Jahre. Hast du schon mal mit einem Arzt drüber gesprochen?
      Ich hab über Jahre (ca die letzten 15) einen durchschnittsschlaf von 3-4 Stunden gehabt....am Wochenende dafür teilweise 12 Stunden am Stück gepennt :D
      Seit die Kleine da ist hatte ich da die Wochenenden ausfielen ein dauerhaftes Schlafdefizit und der Depressionsphase mit nur 2-3 Stunden dann die totale erschöpfung.....mein Körper hat sich den Schlaf dann immer geholt kurz vo'm Zusammenbruch.....überall bin ich dann eingeschlafen...ob in der U-Bahn....am Tisch....mitten beim Telefonieren :D oder sitzend am Bett meiner Kleinen...manchmal sogar wenn ich sie noch im Arm hatte.....einfach weggetreten ...dann mitten in der Nacht wegen Armschmerzen aufgewacht...upppps.....schnell die Kleine abgelegt und ins Bett gewankt....seltsamerweise hatte ich da so'n Mutterinstinkt dass sie mir nie as dem Arm gerutscht ist.....trotz Schlaf ;)

      In letzter Zeit merke ich aber auch dass ich ca 5-8 Stunden Schlaf brauche.....komm morgens immer sehr schwer aus dem Bett.... :rolleyes:
      ....aber ich gehe auch konsequenter ins Bett wenn ich müde bin....vielleicht liegt's am MPH...oder doch Frühjahrsmüdigkeit? :D
      Es kommt nicht darauf an wie schnell man ist-
      sondern dass man sein Ziel erreicht
      8)
      Hab grad nen Termin gemacht, für Montag nachmittag. Dann seh ich mal weiter. Komisch sonst schieb ich solche Sachen immer auf bis aufs letzte und jetzt ging das total spontan mit dem Anruf, obwohl ich mir erst einen Arzt im Internet suchen musste. Wohne zwar seit mehr als 2 Jahren hier in dem Wohngebiet, aber für nen normalen Hausarzt bis jetzt noch keinen Bedarf gehabt. Bin richtig stolz auf mich, dass ich das direkt gemacht hab ;)