Akzeptanz

      Nö bei mir ist noch nix festgestellt worden. Dauert noch n Weilchen...

      Ich kenne bereits eine bei der es diagnostiziert ist. Sie ist sehr nett, veerrückt, sympatisch usw. aber es hat auch seine Schattenseiten: instabil, unzuverlässig, immer wieder was ausmachen, dann vergessen ohne abzusagen. Und dann noch eine mit der habe ich genau das gleiche Problem. Die könnt auch adhs haben, will aber davon nichts wissen..... Ich hab halt die Befürchtung auch in so ner Gruppe n außenseiter zu sein.. ich weiß nich.. kenn genau die Leute ja nicht..
      ~ zwanglos zerstreut ~

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      Zum Außenseiter macht man sich selbst wenn man merkt, dass man in eine Gruppe nicht reinpasst. Man kann nicht in jede Gruppe passen, manche Menschen passen auch in gar keine Gruppe. Zu einer Gruppe zu gehören bedeutet immer, sich anzupassen, sich an die Regeln der Gruppe zu halten und loyal zu den Mitgliedern der Gruppe zu sein. Wenn du das Gefühl hast die Menschen einer Gruppe passen zu dir, akzeptieren dich und sind dir sympathisch dann fällt es dir leicht dich in die Gruppe einzufügen. So funktioniert das, zumindest theorethisch.^^

      Geh einfach offen auf die Menschen zu und lass dich überraschen ob du eine Gruppe für dich findest? :D
      Ich habe mein Verhalten bisher nur einmal meiner Mutter zu erklären versucht. Seitdem nie wieder! Denn dieser Versuch ist gründlich schief gelaufen, weil ich aus einem impulsiven Moment heraus es ihr zu "beichten" versucht habe. Ich weiss nicht wieso ich das getan habe, wo ich mir doch vorgenommen habe, mich erst einmal besser mit dem Thema ADS näher zu beschäftigen und die Argumente, welche für meinen Verdacht sprechen, zurecht zu legen.

      Ich glaube es ist besser, wenn ich es nur für mich behalte. Selbst meinem Vater, bei dem ich AD(H)S vermute werde ich es nicht erzählen. Mir ist nach dieser Erfahrung, bei dem meine Mutter mich nicht ernst genommen hat, einfach alles nur scheiss egal geworden. Ich habe nur Sorge davor, dass zukünftige Ärzte darauf bestehen werden, meine Eltern mit in eine Therapie hinein zu beziehen. Das will ich auf gar keinen Fall.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „Kraftakt“ ()

      Meine Mutter sagte auch ich solle mir nicht schon wieder was einreden. Tja als ich ihr erzählt hab, das der Psychologe dies und das gesagt hat und ich jetzt von Psychater eine Überweisung hab. Meinte sie nur: Dann geh mal hin.

      Ich kenn dich besser als du selbst. Red dir keinen Scheiß ein. Ich hab ne Kollegin die hat einen Sohn daheim mit ADS, der macht Sachen, so warst du nie usw.

      Aber du bist so ein Kasperl wie ein Ex-Azubi von mir(Ausspruch von meiner Mutter)

      und weiter: Wenn du es hast, geh zur IHK und sag bescheid, das du da nicht benachteiligt wirst.

      Ich komm mit dem Thema gar nicht an. Ich lass mich einfach nicht mehr für blöd verkaufen.

      Egal ist es mir nicht nur ich sags einfach keinem mehr weil ich mir die negativen Reaktionen vorstellen kann. Es wird in Zukunft mein Geheimnis bleiben.