Erfahrungen mit Bienengift (Apis)

      Erfahrungen mit Bienengift (Apis)

      Folgendes hat sich ereignet:

      unser Sohn (9) ist schon ein aufgewecktes und lebhaftes Kind.
      vielleicht habe ich mein ADS weitervererbt. Diagnostiziert ist eine
      taktile Wahrnehmungsstörung.

      Also mein Sohn war bei einem Schulausflug bei einem Imker
      zu Besuch und dort sollte man sich eigentlich ruhig verhalten.
      Da unserem Sohn dass schwer fällt und die Bienen das nicht
      mögen wurde er natürlich gestochen.
      Seit dem Stich kamen wir für einige Tage viel besser mit ihm klar.

      Als das Gift dann nachlies hat meine Frau aus der Apotheke neues
      besorgt.(homöopathisch).

      Ich mußte dass jetzt auch probieren und sie meint sie würde
      auch bei mir eine Verbesserung feststellen. Ich wäre jetzt
      viel klarer, würde ohne umschweife auf ihre Fragen antworten.

      Ist das nur Einbildung oder könnte da was dran sein?
      Andi - auf der Suche nach dem Glück.
      interessante these und könnte schon passen, guckst du hier:

      zitat: "Besser bekannt als Honigbiene, ist Apis mell. Ein wichtiges Mittel für akute Beschwerden. Die Symptome ähneln dem Verhalten von Insekten in ihrer natürlichen Umgebung. Jeder, der einmal eine Biene beobachtet hat, wie sie auf der Suche nach Nektar unruhig von Blüte zu Blüte fliegt, oder der einmal von einer Biene gestochen wurde und die brennenden Schmerzen erfahren hat, kennt die typischen Apis-Symptome. Zum Bienenverhalten gehört auch die ungeheure Emsigkeit, mit der die Arbeitsbienen im heißen Sommer durch intensives Flügelschlagen das Bienennest belüften, und die Tatsache, dass die Bienenkönigin keine Konkurrenz erträgt und alle potentiellen Rivalinnen mit ihrem Stich beseitigt.


      Die mentalen Schlüsselsymptome sind Ruhelosigkeit und Geschäftigkeit, Reizbarkeit, Eifersucht und ärgerliche Reaktionen auf Störungen von außen..."

      quelle: yopi.de/rev/295622

      vg Sanne
      finde heraus was dir guttut!
      Könnte tatsächlich was bringen...zumindest der Stich einer Biene!

      Ich bin die Tage von einer Mücke gestochen worden (war wirklich ein Riesenviech). Mein Armdurchmesser war ca. 1/3 größer als vor dem Stich.

      Da brauchte ich auch weniger Medikamente.
      (Ob das nun aber an dem Insektengift oder an der "pestizidären Verseuchung" des Stachels gelegen hat, dass sei mal dahingestellt *lol*.)

      Momentan nehme ich allerdings auch homöopatische Medis ein. Sepia.


      MfG
      Donni
      0,1% der Amokläufer nehmen Ritalin, 100% der Amokläufer essen Brot! Verbietet Brot! :D