Diagnose mit Fragezeichen

      In diesem Sinne werde ich mich nicht in ein Trauma/Depressionforum begeben, sondern fleißig weiter hier bleiben, weil zum ADS eben alle Komorbiditäten gehören und auch kritische Äußerungen zu der eignen Diagnose...und übernommene Mutmaßungen ...ist doch gesund :-)


      Lieben Gruß an Alle die mich Mögen :-)
      :D
      Oh man wieder weit ausgeholt, 2 Zeilen hätten auch gereicht :-) (hat nix mit der Diagnose zu tun ;)..) Nur damit gerne hier zu sein und sich auszutauschen mit netten Menschen...die ähnliches erlebten und evtl. erleben werden in Zukunft.


      lg

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Toblerone“ ()

      Warum genau hast du eigentlich so eine ablehnende Haltung gegenüber der medikamentösen Behandlung?
      Wegen möglicher Nebenwirkungen, kultureller Prägung wie "Man nimmt erst Medikamente, wenn es zwingend sein muss", weil's Psychopharmaka ist oder hast du schon schlechte Erfahrungen gemacht? Gehst du allgemein so mit Medikamenten um, nimmst also auch keine Schmerztabletten z.B.?

      Fragst du dich nicht manchmal, ob du mit Hilfe von Medikamenten z.B. noch mal beruflich aktiv werden könntest? Oder irgendwelche anderen Dinge, die du eigentlich vor hattest?
      Manche Dinge können einfach nicht oft genug gesagt werden, deswegen stehen sie jetzt auf T-Shirts! mO.omstyle
      Hallo Ingosp,

      ich finde es ganz interressant was Du schreibst. Ich fühle mich nämlich auch etwas überrumpelt durch die Diagnose ADS innerhalb von zwei Terminen mit jeweils 45min. Wie sollte Deiner Meinung nach denn eine korrekte Diagnose ablaufen?
      Finde es für dich selbst aus und hole mehrere Meinungen ein!! Das ist sehr schwierig und langwierig bis du die Antwort gefunden hast. Und sei immer skeptisch bei Ärzten. Frage vorher lieber wie lange diese schon ADHS behandeln oder Diagnosen machen und lese viel über ADHS du findest dann sicherlich die Antwort!!!
      Ingo
      Ingo
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