...is ja nur ne Kleinigkeit

      ...is ja nur ne Kleinigkeit

      Dachte ich auch wieder mal.
      Nachdem ich nach meiner Naachtschiicht wirklich über den Halben Tag verschlafen habe(bin um 14:30 Uhr rausgerobbt) Überaschte mich meiner einer Kleinkrieger(Sohn) mit einem Mahnschreiben von einer der vielen Abzockinternetanschmierer (in diesem Fall Genealogie.de)60 € und 5 Spa߀ dazu sollte er berappen. Die kommen mir grad recht, dachte ich.

      Regerge im Internet - natürlich fündig geworden - Musterbrief, nach rückfragen an meinen downen Headbanger(wieder meiner einer)- der noch andere Sorgen im Kopf hatte -(scheiß Tag, kein Zasta mehr dann sowas von blöden Schreiben, muß lernen wie Ochse, steh in Chemie am Abgrund, und fand endlich die Rechnung für meinen scheiß MP3-Player[der wieder mal im Ar.... ist]) - ich hingesetzt und Mahnschreiben nach Vorlage abgetippt( merke langsam wie mir der Schweiß in immer größeren Bächen die Achseln runter und in die Ritze rinnt - is ja eigentlich nur eine Kleinigkeit) - dreh die PC- 5.1 Anlage richtig auf, kommt auch was raus(Goa Psy Trance) - vertippe mich ständig - fange das Hände-schweißeln an - alles klebt(auch jetz' im Moment noch, obwohl alles fertig) meine liebe KiGaChefin kommt nach Haus' - versuch zu erklären - zu schnell und abgehackt, manchmal kann ich auch in eine Schüssel plärren, kein Underschied(sie meint's aber nicht so, und hört alles, nur keine Reaktion und das macht mich kirre)(und die Wortgrenze rückt immer näher, und mein EndlosSatz kein Ende, das meine ich mit zutexten bei meinem Willkommenstag)(und jetz' geht's auch wieder los mit Faden verlieren, diesmal vielleicht den Gelben) - auf jeden Fall brauch jetz' n' Beruhigungsseidlein(ein Bierchen) und dann noch mal alles nachlesen - vergessenes nachtragen - und dann endlich der Unterschreibungsakt - .Schrift gerade noch zum lesen.(und Satz zu Ende, Jaaaa)

      Wie geht man mit sowas um? ?( Wahrscheinlich garnicht, hab' mich glaub' ich d'ran gewöhnt.
      "Die Dinge sind nie so wie sie sind.
      Sie sind immer das, was man aus ihnen macht"
      Jean Anoli, französischer Dramatiker