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    Zitat: „Original von poi09 Sicher ist bei der Diagnose, daß du eine fette Rechnung bekommst. Ich halte die Fragebögen für fragwürdig (heißen sie deßhalb so?). Wenn sie von einem Nicht-ADSler gemacht wurden, wovon ich mal ausgehe, faßt ein ADSler die Fragen anders auf. Solange es keine Überprüfung gibt, wie die Fragen gemeint sind, wie sie der Ausfüller versteht, oder wie der Ausfüller meint, daß der Fragesteller sie gedacht hat, und er so antwortet, wie der Fragesteller es erwarten würde .... Al…

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    Hallo papillonindigo danke für deine Antwort! Finde es sehr bestärkend dass du auch sehr differenziert antwortest was Diagnose sowie Therapie bringen kann, und gerade bei dieser Frau oder nicht... Ich war schon ein paar Mal daran hin zu schmeissen, aber eben, das kann ja auch Teil MEINES Problems sein und nicht ihrer Unfähigkeit, und darum war das sehr verunsichernd.

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    ja dann hol dir halt ein Coaching statt eine Therapie!! Natürlich gibt's das, es heisst "Coaching" oder auch Supervision und ist NICHT das gleiche wie Therapie. Allerdings bezahlt dir das die Krankenkasse dann auch nicht. ich denke auch ein nicht-spezialisierter Coach kann dir viele Tips geben die du brauchen kannst, ADS oder nicht. Einfach in die Gelben Seiten schauen oder herumfragen im Beruflichen Umfeld ob jemand eine empfehlenswerte Person kennt.

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    ...Fortsetzung: Es ist schon so dass es eigentlich zwei Themen gibt: a) direkte Folgen/Probleme mit ADS (oder ähnliche, falls es nicht "Wirklich" ADS ist) b) die Folgen davon was es für mich, also mein Selbstbild etc. bedeutet als Kind mit irgendwas diagnostiziert worden zu sein was irgendwie schwammig bleibt und nur ein beschränktes Ausmass an direkter Hilfe erhalten zu haben. Ich muss jetzt noch mal weiter reden mit ihr. Die Stunden sind immer zu kurz.

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    Hi ich wollte früher schon mehr über meine Therapeutin schreiben aber hier hats ja keinen Platz.... als ich das erste Mal meine Impulsivität thematisierte hat sie mich aufgrund meines Familiennamens in eine Ausländer-Schublade gesteckt ("ihr Griechen seid halt temperamentvoll"). Das hat mich sehr wütend gemacht und viel Vertrauen zerstört. Ich habe es aber mit ihr mehrfach ausdiskutiert und sie sieht jetzt auch warum das verletztend ist. Als ich dann erst mal den ADS-Verdacht erwähntel war sie e…

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    Zitat: „Original von Felida Achja - unter der Suche in der Mitgliederliste findest Du bestimmt auch ADSler die bei Dir in der Nähe wohnen - oder Du schaust mal bei den Ortsgruppen nach......... Auch das ADHSD-Netz D bietet Adressen zuhauf /quote] wohl eher nicht, da muss ich mich hier in der Schweiz umschauen.“

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    Zitat: „Original von Felida Den Aliens unter uns, die nach der Diagnose immer noch herumirren sollten mal die Landkarte benutzen, die sie mit dem Wissen um ADHS erhalten haben. Ich glaube total an die Hilfe unter Gleichgesinnten - triff Dich mal mit anderen ADSlern, geh zu einer Selbsthilfegruppe oder gründe selber eine, knüpfe Kontakte übers Forum hier und trau Dich einfach mal andere Aliens live zu erleben...... “ erm... ja, aber: Mir ist nicht so klar warum ich die "Landkarte ADS" benutzen od…

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    Zitat: „Original von PhlegmaWirbel Mit Helfer meinte ich nicht nur Coach oder Therapeut, sondern jegliche Art von Unterstüztung wie z.B. Putze oder dass man sich mit anderen Eltern abspricht, dass die auch mal das Kind vom Kindergarten abholt, damit man später aus der Uni kommen kann Aber die gleiche Hilfe kannst Du auch bekommen, indem Du einfach in Bekannten-,Verwandtekreis oder in Selbsthilfebereich nach Hilfe suchst. Also z.B. sei das Problem, Wohnung versinkt immer Chaos, aber für Besuch ka…

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    also zusammenfassend und etwas zugespitzt: Menschen mit Diagnose können dem Gefühl, "ein Alien" zu sein, jetzt einen Namen geben. Sie wissen zudem dass sie nicht "schlechter" sind sondern "anders". Wenn Medis oder Therapie nicht in Frage kommen als Lösung, dann sich selber so anzunehmen wie man ist und Strategien finden um durchs Leben zu kommen. Seine Schwächen kennen und Stärken und damit umgehen lernen. Wobei Coaching offenbar die bessere Möglichkeit wäre als Psychotherapie. Dazu kommt offenb…

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    ähm.. ich bin ja neu hier.... hab jetzt aus Neugier mitgelesen siehe meinen Thread "Sinn/Ziel einer Diagnose". Jetzt fällt mir hier zweierlei auf: - es wird gesagt der Mann müsste sich Hilfe holen/helfen lassen. Aber Felida, du hast mir gerade erst geschrieben, dass viele auch eine richtige Diagnose ADS, nicht anerkennen würden. Es ist wirklich nicht einfach sich Hilfe zu holen wenn alle abwinken? - andererseits finde ich: Es ist ja eben genau nicht die Aufgabe von Baghira, bei ihrem Mann ADS zu…

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    Hallo felida danke für die Antwort! Mit "beweisen" meinte ich eigentlich solchen Leuten wie eben z.B. einer Psychotherapeuting gegenüer. Es ist genau wie du sagst, ich fühle mich dauernd unverstanden. Nur weiss ich nicht ob das an und für sich mein Problem ist - oder ob eben die Diagnose ADS nicht angenommen wird, dann werde ich ja ewig unverstanden bleiben.... und daher mein Wunsch nach einem "Beweis"...

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    Hallo Ich möchte eigentlich nicht fragen "ob ich wohl ADS habe", sondern welchen Sinn es haben könnte sich als Erwachsene eine ADS-Diagnose "einzuholen". Ich wurde als Kind in den 70ern wohl als "POS" diagnostiziert. In der ersten Primarschulklasse war ich ein auffälliges Kind (Wutausbrüche, Anweisunge nicht befolgt, unsorgfältig gearbeitet....). Dann habe ich nach diversen Besuchen beim Schulpsychologen, in eine andere Klasse gewechselt. Dort gings mir gut. Ich hatte immer gute Noten in der Sch…