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"Der Langsamste, der sein Ziel nicht aus den Augen verliert, geht noch immer geschwinder, als jener, der ohne Ziel umherirrt."
Gotthold Ephraim Lessing

 

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Antonia Bentler     20 Juni 2012 09:00 | Paderborn
http://www.padergogik.com
Hallo zusammen,
ich freue mich über die wichtigen Infos dieser Homepage und habe sie bereits weiter empfohlen!

Viele Grüße aus Paderborn

Antonia Bentler ;)

Sandra     21 Mai 2012 16:15 | Bremen
http://www.traumpartnerfinden.com
Vilen Dank für die nützlichen Informationen zu ADS. Ich kenne jemanden, der ADS hat und hoffe mal, dass ich die Hindergründe jetzt besser verstanden habe.

Iris Lomb-Grohmann     10 Mai 2012 10:12 | Fulda
Hallo alle zusammen,
kann mir jemand eine Klinik oder einen Arzt nennen, bei dem man sich als Erwachsener untersuchen lassen kann, ob man ADHS hat? Wo bin ich in guten Händen? Für eure Hilfe wäre ich sehr dankbar. Liebe Grüsse Iris

Evaninja     03 Mai 2012 11:51 | Ilmenau
Hallo Oskar (Einrag vom 11.04.12), zunächst möchte ich mich vorstellen: ich bin sowohl "Fachfrau", als auch Betroffene, und außerdem bin ich jetzt schon 60 Jahre alt, d.h. ich habe auch schon einige Erfahrung mit dem eigenen ADS! Es hat bei mir nie ein "Fachmann" diese Diagnose gestellt, aber da ich selbst Psychotherapeutin bin, weiß ich das seit ca. 15 Jahren definitiv selbst. Ich muss sagen, dass ich neben dieser Stoffwechselstörung des Gehirns so viel Glück im Leben hatte, dass das ADS bei mir nicht so viel Schaden im Erwachsenenalter anrichten konnte. Das fing schon mit der Berufswahl an: nach dem Abitur wusste ich erstmal überhaupt nicht, was ich studieren sollte, ich wusste auf Grund von "Ferienjobs" nur eines ganz genau: mein Beruf darf möglichst wenig Routine enthalten, er darf alles sein, nur nicht langweilig!!! So kam ich völlig naiv dazu, Psycholgie zu studieren, und da fand ich schon das Studium sehr interessant! Mein Beruf ist für mich bis heute genau die richtige Wahl gewesen, denn man kann wohl alles mögliche über diesen Beruf sagen, aber eines ganz sicher nicht, nämlich dass er langweilig sei! Diese Berufswahl war das große Glück für jemanden wie wir ADSler!
Nun zu Ihnen Oskar: Sie hatten offensichtlich nicht so viel Glück bisher im Leben. Was zur Zeit bei Ihnen passiert, ist ein leider ganz typischer Verlauf einer AD(H)S-"Erkrankung" bzw. besser gesagt, ein typischer Lebensverlauf eines AD(H)S-"Kranken": Irgendwann führen die AD(H)S-Symptome, bzw. deren Folgen bzw. M i s s- erfolgen, bei einem Erwachsenen zwangsläufig zur Ausbildung einer comorbiden Störung, häufig, wie bei Ihnen, zur Depression, und natürlich, wie Sie es schildern, helfen dann keine Antidepressiva! Klar, wie sollten diese auch helfen, sie behandeln ja nur die Folgeerkrankung des AD(H)S, nicht aber das eigentliche "Übel", die Grunderkrankung, das AD(H)S! Das ist übrigens ein ganz deutlicher Hinweis darauf, dass Ihnen seit Ihrer Geburt das AD(H)S "übel mitspielt" und spätestens j e t z t entsprechend medikamentös behandelt werden sollte!!! Gehen Sie zu Ihrer Psychiaterin und bestehen Sie darauf, anstatt Antidepressiva das Medikament für AD(H)Sler, Medikinet R probeweise verschrieben zu bekommen! Sagen Sie ihr, dass Sie den Verdacht haben, von Kind an an AD(H)S zu leiden und dass Sie jetzt wissen, dass die Symptome der Depression höchstwahrscheinlich nur die Folge davon sind!

Das ist übrigens eine Sache, die mich total ärgert: wenn Psychiater ve r m u t e n , ihre Patienten könnten an einer Depression leiden, sei es eine reaktive oder auch eine endogene Depression, dann verschreiben sie sofort ein Medikament, von dem sie glauben (also auch v e r m u t e n !), dass es dem Patienten hilft, wissen tun sie's da auch nicht! Aber bei Verdacht auf AD(H)S wollen sie unbedingt erst eine mit wissenschaftlichen Methoden "gesicherte" Diagnose, vorher wird nix aufgeschrieben! Oder nehmen Sie den Hautarzt, er sagt oft sogar: "versuchen wir mal dieses oder jenes Mittel", und damit können wir leben, sowohl die Patienten, als auch die Ärzte! Wenn's hilft, ist's gut, wenn nicht, müssen wir weitersuchen! Warum dieser verkrampfte Umgang mit einem Medikament gegen AD(H)S? Weil die Gefahr von "Gehirndoping" besteht? Unsinn, das Medikament "ordnet" lediglich das Chaos in unseren Köpfen und hilft also nur, wenn wir wirklich an AD(H)S leiden, wenn nicht, dann würden "normale" Köpfe unruhiger werden, und nicht leistungsfähiger, wie das natürlich beim AD(H)Sler der Fall ist, aber dieser wird nicht leistungsfähiger, weil er mit dem Medikament sein Gehirn dopt, sondern weil er es erst dann "normal" nutzen kann!
Es ist nicht wirklich so, dass ich nicht wüsste, warum so eine (m.E. vorgeschobene) Vorsicht beim Verschreiben des Medikaments "Medikinet R" an den Tag gelegt wird, ich halte es schlicht und ergreifend für die noch immer in den Köpfen der meisten Ärzte vorhandenen Vorurteile, diese "Modekrankheit" gäbe es gar nicht, die (AD(H)Sler) wollen sich alle nur dopen, die sollen sich mal ´n bissel zusammenreißen, dann geht das schon,...usw.! Das ärgert mich sehr, deshalb: sagen Sie das Ihrer Psychiaterin, treten Sie ein wenig fordernder auf, Sie wollen ernst genommen werden, und auch ein Psychiater ist kein Halbgott (in weiß), er ist ein Mensch wie Sie und ich, und dazu von seinem Beruf her "berufen", Ihnen zu helfen und dafür alles erdenkliche zu tun, und nicht, Ihnen die notwendige Hilfe zu versagen (in diesem Fall das Medikament, welches wirklich geeignet erscheint, die G r u n d erkrankung zu behandeln, also in Ihrem Fall das AD(H)S)!

Alles Gute für Sie!

Evaninja

Frank Schmitt     01 Mai 2012 15:00 | Hamburg
Eine der besten,wenn nicht zu gar die beste Website zum/über ADHS!!!!

Srattera,Rytalin.....!?!

Life goes on....

Wir sind die besseren!!!!


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